Hilfe für schwangere Frauen
 

Das ungeborene Kind
 

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Forderungen und Lösungsansätze zugunsten einer Kultur des Lebens



1.) Forderungen und Lösungsansätze an die Politik:

  • Kinderfreundlichere Gesetze: Mehr Mutterschaftsurlaub und Mutterschaftsgeld (auch für nichtberufstätige Frauen), bessere Sozialhilfeleistungen, besserer Familienlastenausgleich usw.
  • Kinderfreundlicheres Verhalten jedes einzelnen: Bejahung kinderreicher Familien, Liebe auch gegenüber unehelichen Kindern, Hilfe und Verständnis für die Mütter.
  • Die Leistung der Mütter (selbstverständlich auch alleinerziehende Mütter) müsste in der Gesellschaft noch viel mehr anerkannt und gewürdigt werden. Mit welcher Berechtigung genießen Karrierefrauen einen höheren Stellenwert?!
  • Kinderfreundlichere Umwelt: z.B. kindgerechter Wohnungs- und Städtebau. Entlastung der Mütter: Tagespflegeheime für Kinder und Mütter, Unterhaltsdarlehen, Kindergärten usw.
  • Vorbeugende und weiterhelfende Beratung über verantwortungsvollen Umgang der Geschlechter miteinander, Empfängnisregelung, Familienplanung, Kindererziehung, Ehe- und Lebensführung, Alternativen zum Schwangerschaftsabbruch (z.B. Adoption) - unter deutlichem Hinweis auf die möglichen gesundheitlichen, seelischen und sozialen Schäden infolge einer Abtreibung.
  • Der Staat sollte Familien und Frauen mit Kindern fördern, fördern und noch einmal fördern!!! Sie zu benachteiligen ist ein schweres, verhängnisvolles Unrecht. Wie die Hilfe des Staates und das öffentliche Umdenken ausschauen kann, lässt sich im Buch "Kinderlos" von Stephan Baier nachlesen:
  • Der Staat müßte den Familien mehr Geld lassen und geben.
  • Der Staat müßte Mütter (selbstverständlich auch alleinerziehende Mütter) finanziell in jeder Hinsicht absichern und bezahlen - er bezahlt ja auch Kindergärtnerinnen und Lehrer.
  • Der Staat müßte nach dem Grundsatz „Ein Mensch - eine Stimme" ein Wahlrecht der Eltern für jedes ihrer Kinder einführen.
  • Trotz der anzustrebenden weiteren Verbesserung der Situation bleibt festzuhalten: Niemand braucht in einem Sozialstaat aus finanziellen Gründen abzutreiben - und in einem Staat, der sich "christlich" nennt, "eigentlich" auch nicht aus gesellschaftlichen Gründen. Eine Gesellschaft ist allerdings immer nur so gut wie ihre einzelnen Glieder, also wie jeder von uns. Wir müssen weg von immer mehr um sich greifenden "Kultur des Todes", eine "Kultur des Lebens" schaffen.
  • Viele Eltern würden lieben gerne ein Kind adoptieren, haben aber keine Chance eines zu bekommen. Aus der Not zahlen manche Eltern für die Adoption eines Kindes einen großen Geldbetrag.. Könnte man nicht die Anzahl der Abtreibungen verringern, wenn man einer Mutter, die ihr Kind zur Adoption freigibt, z.B. 5.000 € zahlt?! Das hört sich nicht fein an, aber eine Abtreibung als Alternative ist noch viel schlimmer.


2.) Kinder - nur eine Last?

  • Kinder zu bekommen, ist etwas Schönes - nicht eine verpatzte Karriere.
  • Kinder zu betreuen und einen Haushalt zu managen ist eine Leistung, die dem Management eines Unternehmens ebenbürtig ist nicht eine minderwertige Beschäftigung, derer man sich eigentlich schämen sollte. Frauen, die das machen, verdienen unsere Anerkennung in höchstem Maße und nicht ein Nasenrümpfen.
  • Eltern, die Kinder, sogar viele Kinder haben, brauchen wir dringend für das Überleben - Kinder sind kein Luxus, den sich jemand aus Jux und Tollerei zugelegt hat.
  • Aufklärung sollte vor allem sagen , wie schön die eheliche Liebe und das Leben mit Kindern ist -nicht, dass Kinder eine „Gefahr" sind, die man vor allem „verhüten" sollte.
  • Kinder sind vor allem ein Geschenk und nicht eine zu verhütende Last.

 

3.) Resolution zur Förderung der Familie von Christa Meves

Folgende Resolution von Christa Meves wurde vom "Verein Verantwortung für die Familie e.V." verabschiedet. Die Buchautorin Christa Meves widmet sich der Jugend und Kinderpsychotherapie. Die Resolution wurde zwischenzeitlich dem Bundesfamilienministerium vorgelegt. Hier gelangen Sie zur Resolution.

















 
 
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