Hilfe für schwangere Frauen
 

Das ungeborene Kind
 

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Hilfestellungen für schwangere Frauen, bzw. Frauen nach einer Abtreibung



3D - Ultraschallaufnahme - Alter 20 Wochen
1) Häufige Gründe für eine Abtreibung

Gegen das Kind spricht auf den ersten Blick oft viel:
- der Liebesentzug des Partners
- eine unsichere berufliche Situation,
- finanzielle Probleme,
- Angst alleine zu sein,
- der Druck des Umfeldes,
- kaum Unterstützung,
- uvm.

Oft ist eine Abtreibung die Folge einer "unterlassenen Hilfeleistung", weil Schwangere nicht die nötige Unterstützung erhielten. Stattdessen wird Abtreibung als vermeintlich schnelle und einfache Lösung angeboten, was eine Abtreibung in vielen Fällen aber nicht ist. Dies belegen viele Frauen, die noch Jahre nach einer Abtreibung psychische Probleme haben..



2) Beispiele aus der täglichen Praxis in Beratungsstellen

„Ich bin in der 9 Woche schwanger. Wahrscheinlich bringe ich es nicht übers Herz, das Kind abzutreiben, kann mir aber auch nicht vorstellen es zu bekommen. Seit mein Freund von der Schwangerschaft weiß, zieht er sich zurück, trifft sich mit der Ex und weiß nicht was er will. Er hat Angst vor der Beziehung, Angst nochmal Papa zu werden. Er überlässt die Entscheidung mir - aber eher hin zu einer Abtreibung. Er käme erst dann wieder zurück, wenn ich nicht mehr schwanger sei. Ich komme damit gar nicht klar und weiß nicht mehr weiter…“

„Hallo, ich bin 20 Jahre alt, befinde mich mitten in einer Ausbildung und habe gestern erfahren, dass ich im 8. Monat schwanger bin. Mitte August soll das Kind auf die Welt kommen. Im 8. Monat und ich habe nichts bemerkt, außer dass ich in den letzten 4 Wochen extreme Krämpfe im Rückenbereich hatte, was der Auslöser dafür war, dass ich zum Arzt gegangen bin. Ich will das Kind nicht. Ich würde mir lieber selbst das Leben nehmen, als das Kind auf die Welt zu bringen. Bitte helft mir. Kann ich das Kind nicht abtreiben lassen? Was muss ich machen? Ich brauche dringend Rat. Und zwar Rat, wie ich das Kind abtreiben kann und nicht wie ich das Kind bekommen und glücklich werden kann. Es ist doch mein Zustand. Ich muss doch noch eine Alternative haben, das Kind nicht zu bekommen. Liebe Grüße“

„Schwanger und total verzweifelt!!!!! Ich habe heute 2 Schwangerschaftstests gemacht und beide waren positiv!!!!Ich habe seit fast vier Jahren einen Freund, es läuft zurzeit total schlecht so das unsere Beziehung echt am scheitern ist!!!Ich habe es ihm heute gesagt und er ist nicht begeistert und redet jetzt nicht mehr mit mir!!!Was mache ich jetzt?? Ich habe keine Ahnung was ich tun soll??? Ich geh Morgen zum Frauenarzt und die fragt sicher ob ich es behalten will!!!! Ich will, dass mein Kind auch einen Vater hat!!! Ich habe gestern Nacht nochmal mit ihm geredet, er will kein Kind und er ist nicht bereit dafür!!! Ich weiß nicht mehr weiter. Helft mir!!! Danke“

„Ich bin in der sechsten Woche ungeplant schwanger. Vor zwei Monaten sind wir nach Bangkok gezogen, weil mein Freund hier eine Stelle angetreten hat. Ich habe Jura studiert und suche nach einem Job. Seit ich festgestellt habe, dass ich schwanger bin, steht für die Welt auf dem Kopf. Wir wollten zwar einmal Kinder haben, aber nicht jetzt. Ich bekomme jetzt keinen Job mehr und mein Freund macht sich Gedanken, dass nun eine zusätzliche Belastung auf ihn zukommt. Er hat Angst, seinen Job zu verlieren. Er macht sich Sorgen, dass er die Verantwortung nicht tragen kann und auch nicht will. Er will, dass ich das Kind abtreibe. Ich bin hin- und hergerissen. Ich weiß nicht, wie ich das schaffen soll. Ich habe den Eindruck, vor den Scherben meines Lebens zu stehen, dass meine ganz Zukunftsplanung nun umgeworfen zu werden scheint und meine Beziehung vor dem Ende steht.“  Nach Mailwechsel die Antwort: „Danke für Ihre Hilfe und aufmunternden Worte!

Die Folgen einer Abtreibung - für die Frau und für das Kind
Ich habe eine gute Nachricht: Mein Freund kam nach Hause und sagte mir, er habe eine Lösung für „uns drei“ gefunden und er freue sich nun so langsam auch auf das Baby. Herzlichen Dank!“

„…Es wird immer schlimmer. Bin total überfordert und habe Angst, dass ich es nicht schaffe. Ich habe genau die Hälfte meiner Ausbildung als Krankenschwester geschafft. Wir schreiben viele Klausuren.., doch ich keine Konzentration auf schulische Dinge. Wollte gerne studieren und so vieles tun. Oft ist mir übel und ich kann nur liegen. Habe Angst vor dem Muttersein. … Helfen Sie mir! Mein Leben kommt mir so sinnlos vor. Die Verzweifelte“

„Hallo, ich kämpfe und kämpfe mit mir ob ich abtreiben soll. Viel Zeit bleibt mir für diese Entscheidung nicht mehr. Ich weiß einfach nicht mehr aus und ein und habe das Gefühl, ich bewege mich nicht vom Fleck. Mein Freund will das Kind nicht, fühlt sich nicht bereit Vater zu werden. 100 Fragen werfen sich mir auf. es ist so verdammt schwer, mein Freund hat mich verlassen. Bei einer Abtreibung würde er mir zur Seite stehen und mir helfen. Das Kind würde unsere Beziehung zerstören, deswegen gehe er lieber gleich, heute soll ich entscheiden. Ich weiß es einfach nicht, ich kann nicht schlafen und bin wirklich fertig.“

 



3) Konzept einer guten Beratungsstelle

Die Hauptaufgabe einer guten Beratungsstelle besteht darin, Lösungen und Auswege zu finden - für und mit Frauen, die unerwartet schwanger geworden sind. Damit ein guter Start für ein Leben mit dem Kind möglich wird. Das Konzept einer guten Beratung sollte auf zwei Grundsätzen basieren:
1. Keine Beratung ohne Hilfen.
2. Nicht das Kind muss beseitigt werden, sondern die Probleme.

Das bedeutet, es muss mit den Frauen gemeinsam erarbeitet werden, welche Hilfen sie benötigen, um ein Ja zu ihrem Kind zu finden. Und es muß die die entsprechende Unterstützung im Einzelfall sicher gestellt werden. Dazu gehört die gemeinsame Klärung der momentanen Lebenssituation und das Erarbeiten von Wegen aus der Krise. Daneben sollen praktische Hilfen angeboten werden, beispielsweise Vermittlung von Babysitting, Weitergabe von Babyausstattung, Unterbringung vor der Entbindung außerhalb des Wohnortes, Mithilfe bei der Suche nach einer Wohnung und nach einer Arbeitsstelle, Informationen über zusätzliche Sozialleistungen und Rechtsfragen, Begleitung bei Behördengängen sowie Vermittlung von finanziellen Hilfen, …

Ziele:
- Nicht überreden und bevormunden, sondern Mut zu einer zukunftsorientierten Entscheidung machen.
- Die Hoffnung wecken, dass ein gutes und erfülltes Leben mit Kind möglich ist.
- Ein verlässlicher Begleiter der Frauen sein, mit deren Hilfe sie den Übergang in ihr Leben mit Kind meistern können.




4) Hilfe auch für Frauen und Männer nach Abtreibung

Es gibt viele Frauen und Männer, die zum Teil massiv unter den Folgen einer Abtreibung leiden. Sie in ihrem Trauerprozess therapeutisch zu beraten und zu begleiten, ist ein wichtiger Arbeitsbereich, damit sie das Trauma der Abtreibung und den Verlust ihres Kindes aufarbeiten können.

Nachfolgend einige anonymisierte Berichte:
Ich hatte vor zwei Tagen die Abtreibung und es ist die schlimmste Zeit meines Lebens. Als ich erfuhr dass ich schwanger war, war ich schon in der 9. Woche. Für mich stand sofort fest: Ich will das Baby nicht. Montags bin ich zu meiner Ärztin, dienstags zur Beratung und als ich Freitag vor der Klinik stand, begann ich zu weinen und fuhr wieder nach Hause. Ich war mit meinem jetzigen Ex zwei Jahre zusammen und seine erste Reaktion war: „Melde dich, wenn´s weg ist.“ Ich schmiss ihn raus und machte mich auf den Weg, um für mich und mein Baby eine Lösung zu finden. Ich wollte doch mit meinem Studium beginnen. Ich habe wirklich gekämpft, um uns eine Zukunft aufzubauen, nur musste ich einsehen, dass es keine geben wird. Wenn ich eins um jeden Preis vermeiden wollte, dann vom Staat abhängig zu sein. Oder – noch schlimmer – von einem Mann. Deshalb entschied ich mich in letzter Sekunde für den Abbruch. Es ist nun zwei Tage her und ich erleide einen Zusammenbruch nach dem nächsten. Mein Verstand sagt, es war die beste Entscheidung, doch mein Herz weint… Es ist schwer, unglaublich schwer und ich weiß, nie wieder werde ich einen Abbruch vornehmen lassen. Diese „Sache“ hat mich auf brutale Weise verändert.  Ich möchte nicht verurteilt werden, denn ich weiß dass ich ein Leben getötet habe und diese Schuld werde ich mir nie verzeihen. Ich habe das Gefühl zu sterben. Vergangene Nacht bin ich zusammengebrochen. Ich dachte wirklich, das wars jetzt. Ich sterbe hier und jetzt an meinem gebrochenen Herzen. Ich habe meinen kompletten Antrieb verloren. Ich bin weinend auf dem Boden eingeschlafen. Was habe ich bloß getan? Wie konnte ich das nur zulassen? Warum war ich nicht stärker? Ich hasse mich…“

„Hallo, ich habe ein großes Problem und ich fange einfach mal an zu schreiben, in der Hoffnung, dass sie mir helfen können... Ich bin 33 und habe schon Kinder. Ich habe vor 10 Jahren angefangen in der Altenpflege zu arbeiten! Habe einen sehr guten Arbeitsplatz, und verdiene auch gutes Geld! Jetzt habe ich einen 32jährigen Freund, mit dem ich seit knapp 11 Monaten zusammen bin... Ich wurde schwanger. Er wollte "es" nicht haben, kann nicht, will nicht! Das sagten auch alle seine Kumpels! …  DANN sah ich "ES", und das Herzchen schlug bereits ganz kräftig....das kann doch gar nicht sein! Seitdem war es real für mich! Auch, als ich das Herz gesehen habe...da schlägt ein Mutterherz immer höher, TROTZ ALLEM! Ständig ließ es mich mein Freund spüren, er will das Kind nicht. Er wollte, dass ich es wegmachen lasse, sonst verlässt er mich. Wir suchten eine Beratungsstelle auf. Vorher stritten wir uns, dann kamen wir bei Pro Familia an..... Als wir das Zimmer betraten, bereitete die Frau schon den Beratungsschein für die Abtreibung vor......heftig ????, obwohl wir noch gar nicht miteinander gesprochen hatten. Immer wieder versuchte ich meinen Freund für „sein“ Kind zu gewinnen, er zweifelt sogar an seiner "Liebe" zu mir, weil ich das Kind nicht wegmachen lassen wollte. Immer öfter blieb er weg, auch über Nacht. Ich hielt es nicht mehr aus. „Ich müsse mich entscheiden, die Zeit läuft davon“, sagte er, „entweder ich oder das Kind.“ Ich konnte nicht mehr. Schließlich gab ich nach, ich wollte ihn doch nicht verlieren. Nach dem Eingriff war ich wie betäubt. Ich konnte es nicht glauben: Ich habe mein Kind umgebracht und kann nicht mehr leben. Und: Mein Freund ist auf und davon. Er könne nicht mehr mit mir zusammen leben. Jetzt habe ich alles verloren, den Freund und mein Kind, auf das ich mich so gefreut habe. Viele verzweifelte Grüße. Helfen Sie mir!“

Hallo, mein name ist …. Ich wende mich an Sie weil ich Rat und Hilfe bei der Verarbeitung meines Schwangerschaftsabbruches suche... Ich wurde vor 9 Monaten ungewollt schwanger... Seit dem Abbruch habe ich mich stark verändert.. Ich isoliere mich von der Außenwelt und bin oft sehr traurig und niedergeschlagen...  In meiner Beziehung (Vater des Babys) krieselt es sehr stark aufgrund der Tatsache das ich den Verlust nicht verarbeiten kann... Es kommt sehr oft zu Streit...und häuslicher Gewalt... Ich denke ich brauche Hilfe, denn seit 9 Monaten tappe ich auf der Stelle und komme nicht vorwärts...“

„Ich schreibe Ihnen, weil ich Hilfe suche, vielleicht können Sie mir weiterhelfen! Ich habe bereits einen Sohn. Mein Mann verdient nicht viel. Jeder ist von mir finanziell abhängig. Im Mai erfuhr ich, das ich schwanger bin und für mich brach eine Welt zusammen. Mein Mann und ich wollten niemals eigene Kinder haben, weil wir es finanziell einfach nicht auf die Reihe kriegen würden. Bei der nächsten Untersuchung beim Frauenarzt wusste er nicht, ob ich schwanger war oder nicht. Er ließ mich im glauben, ich wäre nicht schwanger. Bei der nächsten Untersuchung meinte er, dass das Kind abgestorben wäre. Nochmals eine Woche später teilte er mir mit, das mein Kind anscheinend leben würde. Wir hatten vorsorglich am nächsten Tag, 15 Stunden später, einen Termin im OP Zentrum vereinbart und ich ging hin, um mein Kind abzutreiben.

Ich habe mich mit den Aussagen des Gynäkologen, ich sei nicht schwanger / gestorbener Embryo selbst geschützt. Ich habe mir eine Mauer aufgebaut und mir eingeredet, dass das, was in meinem Bauch ist, nicht leben würde....ich habe nicht im Ansatz daran gedacht, das es vielleicht doch lebt....als ich erfuhr, das es doch eben würde, war ich so unter Schock gestanden, das ich bis zum nächsten Tag für das OP Zentrum mich von den neuen Informationen nicht erholt habe und den Termin in Trance wahr nahm....Mein Mann wollte, wie ich schon erwähnte, nie eigene Kinder haben. Für ihn stand es nie in Frage, das Kind zu behalten....ich weiß nicht, wie er reagiert hätte, hätte ich mich für das Kind entschieden. Wenn wir in den Wochen vor der Abtreibung über das Kind geredet haben, sprach er immer nur nüchtern und mit Verstand darüber und nie mit Herz. Er meinte immer und auch heute sagt er, dass es wichtig gewesen sei, das wenigstens einer klar denken würde...Die Schwangerschaftsberatungsstelle war im nach hinein sehr enttäuschend für mich. Ich habe dort eine Weile geredet ( fragen Sie mich bitte nicht mehr, was ich geredet habe, ich tat es einfach....) und bin aus der Diakonie gegangen mit der Bescheinigung in der Handtasche. Jetzt, 7 Wochen nach der Abtreibung sage ich: Wieso verdammter Mist, hat sie nicht hinter meine Fassade gesehen? Wieso hat sie nicht irgendetwas gesagt, das mein Herz berührt? Wieso hat sie nicht hinterfragt und mich nur reden lassen? Wieso? In meiner Schwangerschaft hatte ich nur nüchtern und klar denkende Menschen um mich. Mein Frauenarzt, der war auch derjenige gewesen ist, der im OP Zentrum den Abbruch vorgenommen hat, aber NIE, mit keinem Wort mit mir darüber geredet hat, ob ich das Kind nicht doch behalten will....er hat keine Sekunde Herz gezeigt. Mein Mann, der aber auch nur seinen Verstand hat reden...JETZT sagt er: Hätte ich gewusst, wie es Dir ergehen wird, wir hätten das Kind behalten. JETZT sagt er das....wieso nicht vorher ??? Mit jedem Tag, der vergeht, werde ich wütender auf ihn. Und die Dame von der Beratungsstelle, die kein Herz gezeigt hat....Nun stehe ich da. Es sind nun 7 Wochen und 1 Tag vergangen und es vergeht keine Sekunde, wo ich nicht an mein Kind denke. Ich bereue meine Entscheidung aus ganzem Herzen und ich weiß nicht, wie ich damit leben soll....ich weiß es einfach nicht.... Ich habe Angst, daran zu zerbrechen. Können Sie mir vielleicht helfen?“

„Bin in einem Geschäftshaushalt aufgewachsen… Hatte vor 12 Jahren eine Abtreibung. Es war schrecklich, ich war total durcheinander, stand unter Druck und handelte überstürzt und panisch. Ich kann mir nicht verzeihen und finde keinen Frieden.“

„Ich hatte bereits einen Sohn und lernte meinen jetzigen Mann kennen. Ich wurde ungewollt schwanger und machte den größten Fehler meines Lebens. Mein damals noch nicht Mann war dagegen, aber ich war sowieso davon überzeugt, dass das alles nichts wird. Danach ging es mir körperlich und seelisch nur noch schlecht. Inzwischen sind wir verheiratet und haben mehrere Kinder. Aber die Sinnlosigkeit meines  Tuns (Abtreibung) aus Angst und Unsicherheit wird mir immer wieder bewusster und plagt mich. Ich bereue das zutiefst und mache mir Vorwürfe, ich hätte gern mein Kind zurück. Ich komme nicht zur Ruhe und kann nicht mehr.“


Die psychischen Folgen ähneln denen einer posttraumatischen Belastungsstörung. Sie sind vielfältig, manchmal diffus, oft nicht leicht zuzuordnen und zum Teil sehr massiv, bis hin zum Suizid. Ein Forschungstabu! Unter den Folgen leiden viele Frauen, die sich nicht trauen, sich zu outen und Hilfe zu suchen. Sie leiden unter Umständen ihr Leben lang. Ihnen möchten wir sagen: Man kann aber das Trauma eines Schwangerschaftsabbruches aufarbeiten. Es gibt wirklich Heilung! Es ist nur wichtig, dass Betroffene sich melden und die vorhandene Hilfe in Anspruch nehmen.

Hier finden Sie sehr gute Beratungsstellen im Deutschsprachigen Raum














 
 
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