Hilfe für schwangere Frauen
 

Das ungeborene Kind
 

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Potenzielle Folgen einer jeden Abtreibung




1. Für das Kind
Das ungeborene Kind ist das eigentliche Opfer einer jeden Abtreibung. Dieses einmalige unschuldige Kind hat es noch nie vorher gegeben und wird es auch in Millionen Jahren nicht mehr geben. Es wird nie die Chance bekommen, leben zu dürfen. Man stelle sich nur vor, die eigenen Eltern hätten einen damals abgetrieben.
Das Kind hat Angst und Schmerzen, wenn ihm das Leben genommen wird, da bereits nach 4 Wochen Nervenbahnen existieren. Ultraschall-Aufzeichnungen (Film: "Der stumme Schrei" von Dr. Nathanson) zeigen, wie der Puls des Kindes auf 200 schnellt in dem Augenblick, da der Mutterleib gewaltsam geöffnet wird und das Kind regelrecht dem totbringenden Geräten ausweichen will.








2. Für die Frau
Bei jeder Abtreibung ist die Frau das 2.Opfer. Auch wenn die Abtreibung von manchen als einfache und unkomplizierte Hilfe für die Frau gedeutet wird. In Wirklichkeit und mittelfristig gesehen ist die Abtreibung eines der Schlimmsten Dinge was man einer Frau antun kann.
Es gibt Frauen denen eine Abtreibung nichts ausgemacht hat. Es gibt aber definitv auch viele Frauen, die psychisch nicht darüber hinweg kommen. Viele würden alles dafür geben, ihr Kind im Arm zu halten. Auch wenn die Lage noch so aussichtslos erscheint, es gibt immer einen Weg, der nicht über Leichen führt.
Es gibt unzählige Beispiele, wo Frauen sich in einer ganz schwiereigen Lage für das Kind entschieden haben, und es nie bereut haben. Leider gibt es auch viele andere Beispiele, wo sich Frauen gegen das Kind entschieden haben, und das nachher bitter bereuen mussten und niemehr rückgängig machen können. (s.a. Erzählungen von betroffenen Frauen). Unter dem sogenannten PAS ("Post Abortion Syndrom", Trauma nach Abtreibung) leiden nicht wenige Frauen, die eine Abtreibung hinter sich haben.

psychisch:

  • Depressionen, Schuldvorwürfe, Selbsthass, manchmal sogar Selbstmordgedanken. 
  • Angstgefühle, Alpträume und Schlaflosigkeit.
  • Störungen in den mitmenschlichen Beziehungen.
  • "Erscheinungen" des getöteten Kindes in gleichaltrigen Kindern.
  • Ein häufiger Grund, warum sich Frauen aufgrund von Depressionen in psychatrische Behandlung begeben müssen ist eine vorherige Abtreibung.

körperlich:
Die Gefahr von irreparablen körperlichen Schäden bleibt leider desöfteren unbeachtet.

Frühfolgen:

  • Die Wandung der Gebärmutter ist in der Schwangerschaft so weich, dass sie mit jedem Gerät (Saugrohr oder Curette) schon bei ganz geringem Druck durchstossen werden kann.
  • Blutungen, Bauchfellentzündung.
  • Verbleiben von Resten des Kindes in der Gebärmutter.
  • Entzündungen / Infektionen von Gebärmutter und Eileiter
  • Narkosezwischenfälle

Spätfolgen:

  • Verschluss beider Eileiter und damit anschliessende Sterilität besonders nach dem Abbruch der ersten Schwangerschaft.
  • Fehlgeburten: Entzündungen bewirken Veränderungen in der Gebärmutter und am Gebärmutterhals; nachfolgende Schwangerschaften halten nicht mehr; es kommt zu ungewollten Fehlgeburten.





3. Für die Gesellschaft
Der Generationenvertrag ist in Gefahr, weil immer mehr Kinder der Abtreibung zum Opfer fallen und unsere Bevölkerung veraltet. Viele, für die Gesellschaft wichige Menschen aufgrund körperlicher, sportlicher oder geistiger Veranlagungen gehen für immer verloren. Viele Frauen, die abgetrieben haben, erleiden grosse psychische Probleme, die auch wieder behandelt werden müssen. Abtreibung ist nicht das Ende, sondern der Beginn neuer schwererer Probleme. Eine Lösung die über Leichen geht kann niemals die richtige sein. Man kann durchaus sagen: Jedes abgetriebene Kind hinterlässt eine Lücke.




4. Für den Vater und Geschwister
Der Vater und evtl. Geschwister müssen machtlos zusehen wie einem Familienmitglied das Recht auf Leben verwehrt wird. Das geht nicht an jedem spurlos vorbei. Auch wenn Geschwister in späteren Jahren von einer Abtreibung eines Familienmitgliedes erfahren, ist das nicht für jeden einfach zu verkraften.












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