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Name
    Eintrag

lilly
 

 geschrieben am 2.02.2007 - 8:35 Uhr
@ isa

liebe isa,

entschuldige für die späte reaktion. war eine zeitlang sehr krank und musste etwas kürzer trete.

zusätzlich hab ich immer und immer wieder deine zeilen gelesen, sie dafür auch ausgedruckt.

ich möchte dir dafür rechtherzlich danken.sie taten gut, haben einen aber auch sehr nachdenklich gemacht. deine art zu schreiben ist einfach wunderbar, mit soviel herz und liebe. auch wie du über gott denkst, wie er ist und wie er über uns denkt.
seit dem tod meiner kleinen hab ich sehr große schwierigkeiten, weil dies alles nicht zu verstehen ist. ich kann dies nicht so beschreiben, es wäre zu lang.

ich habe im forum nachgeschaut ob ich deinen namen dort finde, hätte dir gerne eine mail oder eine pn geschickt. leider fand ich dich dort nicht. oder bist du unter einem anderen namen dort angemeldet. ich habe dort den gleichen namen, würd mich sehr freuen wenn du dich dort meldest, würd dich gern einladen in mein forum. die adresse möcht ich aber nicht öffentlich machen.

hätte dich dort sehr gerne als user, da du ein wunderbarer mensch in meinen augen bist. habe dort eine rubrik engelskinder. aus deinen texten schöpft man kraft.

lass dich mal von mir ganz lieb drücken und danke für deine zeilen

lilly



Kathrin
 

 geschrieben am 1.02.2007 - 18:57
ich habe mir mal diese ganze seite angeschaut und ich bin sehr über die bilder von der abtreibung enttäuscht die leute wo so etwas machen sind krank sie sollten dann nicht ein leben in die welt setzen ich habe auch ein kind zu welt gebracht wo nicht erwünscht war aber ich werde es trozdem erziehen und ich bin stoltz auf dieses kind!!!!und ich hoffe für die leute wo es sich mal anschauen das sie es sich 2 mal überlegen mit der abtreibung ein kind ist ein geschenk des lebens man sollte stoltz darauf sein und sich nicht dafür schämen egal wie es zustande gekommen ist!!!


Nancy
 
Wohnort: berlin
Sitebewertung
nancy_seidemann@hotmail.com
1986

 geschrieben am 1.02.2007 - 12:47 Uhr
Ich finde diese Seite absolut schrecklich.

Sie vermittelt absolut das Gefühl das man sich schlecht fühlen sollte wegen einer Abreibung.

Jeder hat das Recht darüber selber zu entscheiden!!!!!

Leute die sich teilweise nie in einer solchen Situation befunden haben sollten sich lieber Ihrer Meinung enthalten.

Schrecklich!!!!


Astrid
 

 geschrieben am 1.02.2007 - 7:44
Hier findet man soviele Meinungen, wie eine Abtreibung ist u. s. w.
Z. B., wie groß ein Kind in der 7. SWW ist oder ob es einen Herzschlag gibt oder nicht. Ob das Kind qualvoll leidet oder nicht. Und und und!!

Was soll man denn als Mutter noch glauben? Wer hat denn jetzt recht??!! Das ist doch Irreführung. Am besten, man klickt hier nicht mehr rein. Hier wird auf dem Rücken der Mütter und Kinder einiges ausgetragen.

Überhaupt spürt man hier richtig, die Agressivtät, das Leid, die Schuldgefühle und die Verzweiflung der Betroffenen. Und es ist hier ja wohl jeder betroffen, der hier reinschaut. Einfach traurig!!

Ich will wirklich nicht hoffen, dass es hier einige Frauen gibt, die sich umbringen.


Anja
 

 geschrieben am 1.02.2007 - 6:14 Uhr
>>>In diesem Falle nicht! Ich betone nochmals!!
Das Kind hat ein Recht, zu leben!! Und zwar bedingungslos!>>>
Das ist _Ihre_ Meinung, nach der Sie auch gern in _Ihrem_ Leben handeln können.
Solange es aber um _mich_ geht, habe ich das Recht zu entscheiden, was in und mit meinem Körper geschieht- oder eben _nicht_ geschieht.
Das ist mein Recht und das lasse ich mir von niemandem absprechen- auch nicht von den Bildern auf dieser Seite!
Anja


Helmut Wolff
 
Wohnort: Eitorf
Sitebewertung
ggjss@web.de
1955

 geschrieben am 31.01.2007 - 19:11
Korrektur: Oft höre ich von Befürwortern des §218a, dass der Mensch grundsätzlich die Entscheidungsfreiheit habe und tun so, als sei damit alles umfangreich erklärt. Ich antworte wie folgt darauf: Jedem Menschen kommt die Entscheidungsfreiheit zu. Doch dasjenige, worüber entschieden werden soll, haben oft schon im Vorfeld andere entschieden. Entscheidung (Infinitiv: scheiden) setzt voraus, dass der Mensch wählen, separieren kann. Hier ist nicht nur das Vermögen des geistigen Wählenkönnens gemeint, sondern ganz praktisch das bestehende Angebot im Alltag, d. h., ist das Angebot vielfältig oder nur stark begrenzt. Dass der Mensch sich entscheidet für oder gegen etwas, führt zu der Frage, ob er dies oder jenes unter den jeweils gegebenen Umständen auch realisieren kann. Hier stößt man u. a. auch auf die Macht. - Strittig ist gemeinhin die Frage, ab wann der Mensch als Mensch gilt? Diese Frage zielt auf Bewertung. - Ich frage, wie, auf welche Weise, kann sich der Mensch so äußern, dass sein Gegenüber ihn auch versteht? Das erste, was mir sofort einfällt, ist die Sprache, dann das Verhalten, das Nonverbale. Und beim Nonverbalen versagen oft die menschlichen „Antennen“, die „Sensorik“, der Sensus, weil wir überwiegend kognitiv gebildet und ausgerichtet werden. Die Gefühle, die Empathie, u. a. gelten oft als nichtig, als etwas, womit man kein Geld verdienen kann. (-> kapitalistische Ausrichtung) Trotzdem bleibt das Gefühl, die Empathie u. a., kurz die Subjektivität, aus der heraus die Vernunft (der Geist) wirken kann, die Leiblichkeit bzw. der Körper als Organismus wahrgenommen wird, Wesensmerkmal des Menschen in seiner Gesamtheit. Und zur Gesamtheit gehört alles, was in ihm angelegt ist, gehört alles, was wir von außen sehen und nicht sehen können, gehören alle Phasen seiner Entwicklung! Also: Der Mensch als befruchtete Eizelle, als Baby, als Kind, als Jugendlicher, als Erwachsener, als Mutter, als Vater, als Großmutter, als Großvater, als ..., als Sterbender. Kommt dem Erwachsenen mehr Menschsein zu als dem Sterbenden, als dem Kind, als dem Baby oder als dem winzigen, befruchteten Ei? Man muss sich davor hüten, den Mensch auf ein Teil seines Ganzen zu reduzieren! Er ist immer mehr als nur die Konstellation seiner Materieteilchen.
Wichtig ist die umfassende, wahrheits- und wahrhaftigkeitsgemäße Information aller Menschen in der Hoffnung darauf, dass sie berührt werden. Denn Berührung bedeutet, dass einem Menschen des anderen Sein aufgeht und er oder sie mir somit zutiefst vertraut wird. Dieses Vertrautsein wirkt als Gefühl, das sich dann einstellt, wenn man im anderen etwas wesentlich Gleiches entdeckt.


Manuela
 
Sitebewertung

 geschrieben am 31.01.2007 - 10:18 Uhr
Liebes pro-leben Team,
herzlichen Dank für Eure ehrliche Aufklärung über die Abtreibung. Ich beschäftige mich seit über 20 Jahren sehr intensiv mit diesem Thema und kann somit sagen, dass leider alles stimmt, was auf diesen Seiten zu sehen ist. Mir tun immer ganz besonders alle Frauen leid, die eine Abtreibung machen ließen, weil sie sich der furchtbaren Tragweite einer Abtreibung gar nicht bewußt waren, und bitterlich bereuen.
Danke für Euren wertvollen Dienst, auch im Namen der geretteten Kinder.

@Dorothea
Dass Sie Wissenschaftlerin sind, halte ich für eine Lüge, denn sonst wüssten Sie, dass Ihre Behauptung absolut nicht stimmt. Entweder Sie lügen ganz bewußt, oder Sie lassen sich genauso täuschen, wie viele andere Frauen auch.


Mausekind
 

 geschrieben am 30.01.2007 - 20:37
Hallo Astrid,
ja es ist ( war ) mir wichtig, aber ich habe im Mom auch sehr viel zu tun und schaue nicht jeden Tag nach meinen emails. Es tut mir leid, dass ich dir nicht sofort geantwortet habe, aber meine Tochter ist krank und ich auch. Es tut mir leid dass mir deine Geschichte so nahe gegangen ist, aber es kommt nicht mehr vor. Ich hatte vor dir beizustehen und dir zuzuhören weil es danach klang dass du jemanden zum reden brauchst aber wenn ich angegriffen werden, nur weil ich nicht sofort reagiere dann lassen wirs besser. Das hat auch nichts mit Mitleid zu tun aber du trittst den Leuten die es gut mit dir meinen in den A... . MIr egal, ich habs gut gemeint, leb dein Leben und lass gut sein. Ich finde die Bilder sind hier genau richtig, da sie die Wahrheit wiederspiegeln und die Menschen sollen wissen was eine Abtreibung wirklich ist.


rad
 
Sitebewertung

 geschrieben am 30.01.2007 - 20:07 Uhr
dorethea du kannst keine wissenschaftlerin sein. zumindest nicht in diesem gebiet denn dann würdest du nicht so ein unfug schreiben.

schon mal real einen abgetriebenen embryo gesehen? nein? ich schon.


Astrid
 

 geschrieben am 30.01.2007 - 18:53
Hallo Dorothea,
da ist noch was! Du schreibst, dass ein Embryo in der 7. Woche noch kein Herzschlag hat. Das stimmt nicht. Als ich mit meinen Kindern in der7. Woche war, hat der Arzt per Ultraschall schon den Herzschlag festgestellt.

Allerdings, selbst wenn es nicht so wäre, ist es trozdem schon ein lebendiges Wesen. Das halt von der Zeugung an. Dazu stehe ich. Wer hat denn überhaupt das Recht zu behaupten, dass es nicht so wäre.

Es geht dort um Menschenleben. Warum in Gottes Namen verstehen das manche nicht??

Außerdem heißt es von manchen Leuten, dass die Frau das Recht hat, über ihren Körper frei zu entscheiden.

In diesem Falle nicht! Ich betone nochmals!!

Das Kind hat ein Recht, zu leben!! Und zwar bedingungslos!

Dann sollten sich die Politiker oder Sozialarbeiter bitte sofort ernsthaft Gedanken machen, wie man den werdenden Müttern Unterstützung bietet, damit sie von dem Gedanken an eine Abtreibung abkommen. Damit meine ich insbesondere seelische Unterstützung.

LG Astrid


Astrid
 
1958

 geschrieben am 30.01.2007 - 18:29 Uhr
Hallo Dorothea,
ich bin Deiner Meinug, dass man den Frauen nicht noch mehr Schuldgefühle einflößen sollte. Denn die haben schon genug zu leiden. Diese Frauen würde ich auch nie verurteilen, obwohl ich selber ein absoluter Gegner von solchen Eingriffen bin und soetwas nie mit meinem Gewissen vereinbaren könnte.

Allerdings gilt mein Mitgefühl nur den Frauen, die wirklich in einem seelischen Konflikt stehen. Es gibt aber auch solche, die wirklich gewissenlos immer und immerwieder Kinder abtreiben. Und das nur, weil diese armen Würmchen ihrer Karriere im Weg stehen. Das ist kein Argument. Solche Frauen müssten bestaft werden. Es gibt in der Tat Frauen, die das eiskalt machen oder aber auch andere Frauen dazu eiskalt zwingen.

Außerdem sollte man doch zumindest wieder die Notlagen-Indikation einführen. Und die Sozialarbeiter sollten mal genauer hinschauen, wen die vor sich haben. Wenn man manche Jugendlichen reden hört, die sagen; "Wenn ich schwanger bin, lasse ich das Kind abtreiben".

Das sagen die in einer noch dazu gereizten Tonlage. Wissen die überhaupt, was die da sagen??!! Es gibt auch weibliche Teenager, denen es schlichtweg egal ist. Leider ist es so!! Das ist die kallharte Realität. Ich bin zwar keine Sozialarbeiterin, aber man kriegt ja einiges mit.

@Nicole; ich wollte Dich mit meinem Eintrag nicht angreifen. Du hast Dich ja auch inzw. bei mir gemeldet, aber ich möchte es lieber mit den Kindern, die zu mir gehören, selber auszumachen. Trotzdem Danke für Dein Mitgefühl.

Es grüßt Euch Astrid


Dorothea
 
Wohnort: Palermo
Sitebewertung
DorotheaBlind@hotmail.com
23.01.1974

 geschrieben am 30.01.2007 - 16:46
Hallo im Forum,

ich bin Wissenschaflerin an der Universität für Frauenheilkunde in Palermo und ich finde es ungeheuerlich wie diese Web Seite Angst und Schrecken verbreitet. Es ist wissenschaftlich belegbar das ein befruchtetes Ei bis zur 7 Woche keinen ausgebildetetn Embryo aufweist, weder Herz, und auch KEINERLEI andere Funktionen sind nachweisbar, der Schwangerschaftsabruch mit der Abtreibungspille lässt somit ÜBERHAUPT NICHTS "quallvoll verhungern" sondern löst lediglich den Fruchtsack der noch keinen ausgebildeten Embryo enthält, aus der Gebärmutter.
Es ist mir ebenfalls bekannt das häufig Bilder von viel älteren Embryos verwendet werden um den ungewollt schwangeren Frauen Angst einzujagen, und damit erst, werden diese dann richtig traumatisiert.

Leute: Auch hier habt ihr eine Verantwortung.
Eine Frau die aus freien Stücken abgetrieben hat braucht keine gefälschten "Schreckensbilder" sondern Mut, den von ihr gewählten Weg in Würde und Respekt weitergehen zu dürfen!

Herzlichst
Dorothea Blind





Wolff
 
Wohnort: Eitorf
ggjss@web.de
1955

 geschrieben am 30.01.2007 - 13:25 Uhr
Noch ein Punkt: Oft höre ich von Befürwortern des §218a, dass der Mensch grundsätzlich die Entscheidungsfreiheit habe und tun so, als sei damit alles umfangreich erklärt. Ich antworte wie folgt darauf: Jedem Menschen kommt die Entscheidungsfreiheit zu. Doch dasjenige, worüber entschieden werden soll, haben oft schon im Vorfeld andere entschieden. Entscheidung (Infinitiv: scheiden) setzt voraus, dass der Mensch wählen, separieren kann. Hier ist nicht nur das Vermögen des geistigen Wählenkönnens gemeint, sondern ganz praktisch das bestehende Angebot im Alltag, d. h., ist das Angebot vielfältig oder nur stark begrenzt. Dass der Mensch sich entscheidet für oder gegen etwas, führt zu der Frage, ob er dies oder jenes unter den jeweils gegebenen Umständen auch realisieren kann. Hier stößt man u. a. auch auf die Macht. - Strittig ist gemeinhin die Frage, ab wann der Mensch als Mensch gilt? Diese Frage zielt auf Bewertung. - Ich frage, wie, auf welche Weise, kann sich der Mensch so äußern, dass sein Gegenüber ihn auch versteht? Das erste, was mir sofort einfällt, ist die Sprache, dann das Verhalten, das Nonverbale. Und beim Nonverbalen versagen oft die menschlichen „Antennen“, die „Sensorik“, der Sensus, weil wir überwiegend kognitiv gebildet und ausgerichtet werden. Die Gefühle, die Empathie, u. a. gelten oft als nichtig, als etwas, womit man kein Geld verdienen kann. (-> kapitalistische Ausrichtung) Trotzdem bleiben die Gefühle, die Empathie u. a. , kurz die Subjektivität, aus der heraus die Vernunft (der Geist) wirken kann, die Leiblichkeit bzw. der Körper als Organismus wahrgenommen wird, Wesensmerkmal des Menschen in seiner Gesamtheit. Und zur Gesamtheit gehören alle Phasen seiner Entwicklung!
Wichtig ist die umfassende, wahrheits- und wahrhaftigkeitsgemäße Information aller Menschen in der Hoffnung darauf, dass sie berührt werden. Denn Berührung bedeutet, dass einem Menschen des anderen Sein aufgeht und er oder sie mir somit zutiefst vertraut wird. Dieses Vertrautsein wirkt als Gefühl, das sich dann einstellt, wenn man im anderen etwas wesentlich Gleiches entdeckt.


Jenny
 
Wohnort: Fraulautern
1990

 geschrieben am 29.01.2007 - 10:52
Ich möchte hier mal meine Meinung zum Thema Abtreibung sagen.
An alle die es vorhaben, denkt doch mal ein bisschen nach. stellt euch vor es wäre mit euch passiert.
Jeder hat das recht auf leben.


Kornblume
 

 geschrieben am 28.01.2007 - 11:36 Uhr
Ich bin gerade durch Zufall auf diese Seite gestoßen und wirklich schockiert. Ich bin selbst in der 16. Woche schwanger und finde es einfach nur grausam sein Kind auf diese Weise zu töten. Es gibt keine Entschuldigung für diese Tat, kein Argument das sie rechtfertigen kann! Es gibt in jeder Situation Hilfen, Unterstützungen und eine Lösung! Ich finde gut dass diese Seite Frauen mit dem Gedanken Abtreibung vor Augen hält, was dieser Eingriff wirklich bedeutet denn ich denke nicht dass dies allen bewusst ist!

Mit nachdenklichen Grüßen, Kornblume


Astrid
 
1958

 geschrieben am 27.01.2007 - 15:08
Hallo Nicole,
ich habe Dir geschrieben und noch keine Antwort. Ich denke, es ist Dir so wichtig? Und jetzt kein Antwort. Ich habe auch nicht mehr vor, jemandem etwas anzuvertrauen, den ich nicht kenne. Du denkst an mich? Wieso? Du kennst mich doch garnicht. Ich möchte über meine Sachen nicht mehr reden. Es geht zu sehr in die Intimsphäre von mir und allen Beteiligten. Ich brauche auch kein Mitleid, sondern ich möchte, das sich endlich was ändert (siehe Text unten):

An alle;
ich finde es auch nicht gut, dass hier Fotos von den toten Kindern veröffentlicht werden. Die haben Anspruch darauf, in Ruhe gelassen zu werden. Vielmehr sollte man sich in den Medien gegen Abtreibung einsetzen und der Bevölkerung öffentlich klar machen, das jedes Kind ein Recht auf Leben hat. Vielleicht hilft das was?Auch ohne diese schrecklichen Fotos. Man muss den Menschen immer und immerwieder öffentlich klarmachen, dass eine Abtreibung Mord ist und das man Respekt vor den ungeborenen Kindern haben sollte. Nur so erreicht man, dass die Frauen weniger abtreiben. Auch wenn man es leider nicht ganz verhindern kann. Manchmal habe ich den Eindruck, dass es den Menschen nicht klar ist, was die da machen. Ich finde sowas Gedankenlosigkeit. Ist denen überhaupt klar, was Leben bedeutet? Außerdem sollte man mehr für die werdenden Mütter tuen. Das Problem der Abtreibung ist auch Gesellschaftsproblem. Wenn soetwas passiert, fühlt sich die Mutter vielleicht alleingelassen und abgelehnt??

Noch was;
mit respektvoller Behandlung meine ich nicht nur, das Kind leben zulassen, sonderm auch, dass man über eventuelle Niedlichkeiten des Kindes nicht lacht. (z. B. wenn es anfängt zu sprechen; manche Ewachsenen lachen über die niedlich Aussprache) Auch wird sich darüber lustig gemacht, wenn 1-jährige kleine Streiche ausüben. Wenn sie älter werden, dürfen sie es auch nicht. Die Kinder brauchen ihre Grenzen und haben ein Recht, ernstgenommen zuwerden. Auch manche Pädagogen sollten mal darüber nachdenken!!

Astrid


hutzelmutzel
 
Sitebewertung

 geschrieben am 26.01.2007 - 12:47 Uhr
Ihre Seite entbehrt jeglicher wissenschaftlicher Recherche und ist einfach nur schlecht.

vVel spaß noch beim "verarschen" der Bevölkerung mit gefakten Fotos und unglaublichen Kommentaren.


Mausekind
 
Nicole@kickz.it
1975

 geschrieben am 25.01.2007 - 21:02
Astrid, nein auf keinen Fall. Das hat es nicht verdient. Ich habe gestern eine Kerze für dein Kind angezündet. Und ich werde für dein Kind beten, auch wenn ich nicht allzu gläubig bin. Es ist bei Gott ( auch wenn man sich manchmal fragt, wie er das alles zulassen kann ( konnte ) )
Astrid, wenn du magst kannst du dich gerne bei mir melden, ich denke oft an dich und, ich weiss gar nich was ich schreiben bzw sagen soll. Ich hoffe es geht dir heute besser......... Damals muss es schlimm für dich gewesen sein.
Ich drücke dich und wünsche dir alles erdenklich Gute.
LG Nicole


Astrid
 

 geschrieben am 25.01.2007 - 17:27 Uhr
Hallo Mausekind,
ich glaube, soetwas kann man nicht vollständig verarbeiten und schon garnicht vergessen. Ich will mein Kind auch garnicht vergessen. Es soll l nicht unter den Teppich gekehrt werden, so wie es manche wollen. Allerdings soll es endlich seinen Frieden haben. Dafür bete ich.

Ich wünsche Dir auch alles Gute, Mauskind. Dir und allen Anderen, die hier reinschauen. Ich wünsche Euch allen viel Frieden und Gesundheit. Lasst Euch nicht unterkriegen!!

LG Astrid



Mausekind
 
Nicole@kickz.it
1975

 geschrieben am 24.01.2007 - 22:40
Hallo Astrid A. , ich habe deinen Eintrag gelesen und er hat mich sehr traurig gemacht. Das ist schon soooo lange her, und dennoch tut es dir immernoch sehr weh.
Ich drücke dich und ich hoffe und wünsche es dir, dass du es irgendwann verarbeiten kannst. Ich weiss nicht was man mit deinem Kind gemacht hat, aber ich weiss dass es nicht wollen würde dass du leidest, denn DICH trifft KEINE Schuld.


Astrid
 
1958

 geschrieben am 24.01.2007 - 18:13 Uhr
Ich bin ein absoluter Gegner von Abtreibungen. Es ist eine Schande, was auf dem Rücken eines solchen kleinen Wesens ausgetragen wird. Ich persönlich wurde im Alter von 15 Jahre zu einer illegalen Abtreibung gezwungen. Es durfte niemand erfahren und so wurde das Kind, welches ich von ganzem Herzen haben wollte, wie ein Stück Abfall beisweite gschafft.

Das ist respektlos und anmaßend, was mit meinem Kind noch so geschehen ist. Ist aber ne´lange Geschichte und kann es nicht alles hier aufschreiben.


Helmut Wolff
 
Wohnort: Eitorf
Sitebewertung
ggjss@web.de
1955

 geschrieben am 24.01.2007 - 0:25
Ich bin froh, dass es euch gibt! Kinder bedeuten für mich Bergen des Verborgenen und sind des Universums größter Schatz. Wer die Nähe zum Sein spürt und je tiefer er ins Sein eindringt, der weiß, wodurch er ist und wird sein Leben und das Leben überhaupt achten und sein Dasein lebensfördernd ausrichten. Wie kann man seine eigene Lebensgrundlage töten wollen? Was gibt es wichtigeres als das Leben schlechthin, in dem wir Menschen mitfließen und eingebettet sind. Leider ist in manchen Menschen das Herz und die in ihm wohnende Herzensgüte verkümmert. Die Verhältnisse, in denen jemand lebt, können dazu führen. Die Abtreibungsbilder haben mich tief berührt. Auch meine Frau und ich lieben unsere Kinder. Alles das, was wir tun oder nicht tun, können wir Menschen nur deshalb tun oder nicht tun, weil wir leben. Das Leben ist unser aller Grund! Deshalb gilt es, diesen Grund zu pflegen und zu bewahren.


@ lilly von isa
 

 geschrieben am 21.01.2007 - 20:55 Uhr
Hallo Lilly,
ich habe nun Zeit gefunden um dir nocheinmal ausführlicher zurück zu schreiben.

Ich habe nocheinmal ältere Einträge von dir gelesen. Es ist unglaublich, was du alles mitgemacht hast. Niemand anderes kann sich vorstellen, wie es sein muss, sein eigenes Kind zu verlieren. Und trotzdem hast du nicht aufgegeben - sondern noch drei weitere Kinder bekommen. Und das, wie du sagst, jedes Mal mit großen Schwierigkeiten bishin zum Down - Syndrom - Verdacht beim Kleinsten.
Doch du hast es geschafft - du hast diesen Kindern das Leben geschenkt und schenkst ihnen seit ihrer Geburt deine Liebe.

Dir gilt mein größter Respekt, Lilly. Es gibt (leider) nicht viele Frauen, die so handeln würden wir du.

Du schreibst:
"eines tages werden wir uns alle vor gott unserem schöpfer wiedersehen, wird er uns dann fragen, wo warst du? was hast du mit deinem und anderen leben gemacht. finden wir dann eine antwort? ich glaub dies wird schwerfallen, denn ich glaube ausreden helfen da garnicht."

Niemand weiß, wie es nach dem Tod weitergehen wird und was oder wer uns dann erwartet. Sind wir dann bei den anderen Toten? Im Himmel? Bei Gott? Wenn man einmal anfängt, über dieses Thema nachzudenken, dreht man sich meistens ohne Ergebnis im Kreis, denn das Ergebnis weiß niemand, kann auch niemand wissen.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich daran glaube, dass Gott mir die von dir angesprochenen Fragen stellen wird. Das klingt nämlich in meinen Augen immer ein wenig so, als wäre er eine Macht, die uns Vorwürfe macht und unser Gewissen auf harte Proben stellt.
Für mich ist Gott aber eher wie ein Freund, der bei uns ist um uns Hilfe, Hoffnung und Unterstützung zu geben. Ein Freund, der uns für gute Taten liebt, uns aber wegen schlechter nicht verurteilt, sondern uns vergibt und uns vielleicht zeigen kann, was wir hätten besser machen müssen.
Natürlich, wenn eine Frau ihr Kind abtreibt, dann wird Gott diese Tat grausam finden und verabscheuen. Aber ich glaube daran, dass er eben die Tat verabscheut, nicht aber die Frau. Er wird uns also beim möglichen Wiedersehen, von dem du ja geschrieben hast, keine Vorwürfe machen oder uns verurteilen, sondern uns auf gerecht Art und Weise zeigen, was wir in unserem Leben falsch gemacht haben und wie wir daraus lernen konnten. Wir brauchen also diese Ausreden, von denen du geschrieben hast, nicht, denn wir können in meinen Augen offen und ehrlich mit Gott über alles reden, auch über unsere Schandtaten.
Das Leben ist so gesehen eine große Erfahrung, mit kleinen und großen Fehlern, aus denen man lernt.
Und große Fehler bereiten uns selbst meistens schon so große Selbstvorwürfe und Gewissenbisse, dass Gott dieses - auf gutdeutsch gesagt - Scheißgefühl sicherlich nicht noch unterstützen möchte.

Außerdem schreibst du ja:
"vielleicht können wir auch die ein oder andere frage stellen, wissen wir das ? ich hätte eine: warum hast du mir meine kleine prinzessin auf diese art, mit 6jahren genommen. ob er mir dies beantwortet?"

Diese Frage ist eine von denen, die einen fassungslos und sprachlos machen. Es musste damals - und es muss auch heute noch - ein so großer Schmerz für dich sein.
Meine Cousine ist auch sechs Jahre alt, sie ist der größte Sonnenschein... Ich weiß nicht, was ich machte, wenn sie uns nun genommen werden würde.
Ich weiß nur eins: Ich würde fragen, fragen, fragen. Immer wieder die gleichen Fragen. Warum? Warum wurde das zugelassen? Warum hat Gott das zugelassen?
An solchen Stellen werde ich mir unsicher, ob ich überhaupt an Gott glaube. Schon allein wenn ich die Nachrichten sehe, von dem vielen Terror im Nahosten, von dem vielen Hunger in Afrika/ Lateinamerika höre, bezweifle ich meinen Glauben.
Vielleicht kann man es so versuchen zu erklären:
Gott ist da, um den Menschen dieser Erde Liebe, Hoffnung und Trost zu geben. Das heißt nicht, dass er etwas gegen Hunger, gegen Terror und gegen lebensbedrohliche Krankheiten tun kann.
Denn Krankheiten gehen vom menschlichen Körper aus, Terror geht von den Menschen selbst aus und der Hunger von den durch die Menschen geschaffenen Situationen in den hungernden Gebieten, also so gesehen auch von den Menschen.
Wenn Gott aber nur da ist, um uns Liebe zu geben, uns durch Hoffnung und Trost zu stärken,
dann will er auch, dass die Menschen einander lieben, einander Hoffnung schenken, einander Trost spenden. Und Hunger stillen oder Terror beenden, das können dann eigentlich nur wir Menschen selbst.
Gott kann uns die nötige Kraft verleihen, er kann uns zeigen, wie wichtig die Handlung ist, doch das Handeln selbst, das müssen wir Menschen, dazu sind wir auf dieser Erde.

Jemand hat mal gesagt:
"Wenn Gott heute jemanden vor dem Ertrinken retten will, dann schickt er keinen Engel, sondern einen Bademeister oder einen Rettungsschwimmer." (...aus einer von mir neulich gehörten Predigt)

Das soll also heißen, dass Gott deiner Tochter damals keinen Engel geschickt hat, wie es als Gleichnis in der Bibel etc. stehen mag, sondern dass er ihr Ärzte geschickt hat, die alles für sie getan haben, immer immer wieder versucht haben, die Schmerzen zu lindern,
dass er ihr (bestimmt) Freunde geschickt hat, die zu ihr gehalten und sie immer wieder unterstützt haben,
und nicht zuletzt:
dass Gott deiner kleinen Tochter eine wunderbare Mutter geschenkt hat, die ihr soviel Liebe und Trost geschenkt hat wir kein anderer, die in den schwersten Stunden bei ihr war, die alles für sie getan hätte und die sie bis zum Schluss begleitet hat.
All diese ärztliche Fürsorge, diese freundschaftliche Hilfe, diese mütterliche Liebe konnten das Leben deiner Kleinen vielleicht nicht verlängern.
Und so hat Gott deine Tochter zu sich genommen, weil er gespürt hat, dass die vielen Leiden und Qualen nur dann zu Ende gehen können, wenn etwas ganz Neues beginnt und die Erlösung naht.

Auf dem 96. Deutschen Katholikentag (Frühjahr 06, Saarbrücken) war ich in einer Vernstaltung, in welcher über die schwierigste Frage geredet wurde, warum Gott das Leid zulässt.
Es waren wirklich beeindruckende Persönlichkeiten dort anwesend, wie zB ein Elterpaar, die ihren jugendlichen Sohn verloren hatten. In der schwierigen Zeit nach dem Tod ihres Kindes geriet oftmals auch die Ehe zwischen den beiden in Gefahr, bis sie es schließlich schafften, sich gegenseitig Trost zu spenden und erkannten, dass sie diesen schwierigen Weg nur zur zweit zu gehen schaffen würden.
Außerdem war dort ein Mann, der bei der Flutkatastrophe in Asien zugegen war, der den Tsunami wirklich miterlebt, die Massenpanik der verzweifleten Menschen, die weinenden Kinder, die suchenden Eltern, die vielen vielen Toten wirklich gesehen hat.
Und dieser Mann hat wahrhaftig gesagt:

"Während der schreklichen Katastrophe, all dem Leid und dem Tod, habe ich keine einzige Sekunde daran gezweifelt, dass es Gott gibt."

Ich war sprachlos, als ich das gehört habe. Dieser Mann ist so beneidenswert. Es ist unsagbar schwer, es ist völlig unbegreiflich, fast unmöglich, wie er diese Sicherheit haben kann. Aber er hat sie. Und so einem Menschen kann eigentlich nicht viel in seinem Leben passieren, denn er hat stets die Gewissheit, dass es einen liebenden Gott gibt, egal was kommt.

Ich wünsche dir, Lilly, und natürlich deinen Kindern, für eure Zukunft alles Gute.
Deine Kinder werden dir all deine Mühe eines Tages danken.
Nein, eigentlich bin ich mir sicher, dass sie das schon jetzt tun. Jeden Tag.

Noch etwas, was ich neulich las - vielleicht kann es dir in deinem Leid und deiner Trauer um dein damals verlorenes Kind ein kleines bisschen Trost geben, un wenn es nur ein bisschen ist:

Es ist nicht wichtig, das Leben mit Jahren zu füllen.
Viel wichtiger ist es, die Jahre mit Leben zu füllen.


steffi
 
Wohnort: moos
Stefanie.heller@gmx.net
1988

 geschrieben am 20.01.2007 - 17:30
Hallo,

ich bin jetzt 19 Jahre alt, und strikt GEGEN Abtreibung, denn wer unverhütet mit jemanden schläft - der muss auch für die Konsequenzen (Baby) gerade stehen. Wenn man oft einige Leute hört, wie leicht fertig sie über Abtreibung reden, dann könnt ich weinen, denn ich verstehe nicht, wie man das beste der Welt einfach töten kann. Es gibt keinen Grund, ein Baby abzutreiben, denn es gäbe immer noch die Möglichkeit der Adoption usw. !!! Denn für mich ist klar :Abtreibung IST Mord!!!!!!


skorpion61
 
Wohnort: Duderstadt
Sitebewertung
klinge_kopp@freenet.de
1961

 geschrieben am 20.01.2007 - 12:33 Uhr
Hallo,

bin durch ein link auf eure Homepage gestoßen.
Möchte nur mal mal kurz sagen das ihr hier eine super HP gebaut habt, obwohl es ja so ein ernstes Thema ist bzw. Trauriges. Haben leider auch schon mal vor einer Abtreibung gestanden aber es dann doch in der 25 SSW bekommen (leider behindert) aber trotzdem viel spass mit.
Wünsche euch noch viel erfolg mit eurer HP und das noch viele sich das mal an schauen.
MACHT WEITER SO…. PRIMA

Mit freundlichen Grüßen
Karl- Heinz


Meli
 
Wohnort: Hessen
Sitebewertung
1980

 geschrieben am 20.01.2007 - 0:43
Ich wollte noch mal ein riesengroßen Kompliment machen, an die Leute, die diese Seite so guuut hingekriegt haben.
Leider ist das Thema Abtreibung sehr traurig und man kann nur hoffen, dass sowas nicht mehr passiert.
Also weiter so... toy toy toy... Meli


isa @ lilly
 

 geschrieben am 19.01.2007 - 18:48 Uhr
Hallo Lilly,
ich freue mich über dein Danke. :-)
Ich hab leider heute keine Zeit mehr für eine richtige Antwort, daher schreibe ich dir wann anders - aber ganz bestimmt. Deine Zeilen haben mich wirklich nachdenklich gestimmt und es ist ein so schwieriges Thema. Ich melde mich, sobald ich die nötige Zeit gefunden habe.
Alles Gute,
isa


isa
 

 geschrieben am 19.01.2007 - 13:06
Hallo Nina,
"Dein Herz sagt ja, doch dein Verstand sagt nein" - aber was sagt das Herz des kleines Kindes, das sich im Leib der Mutter befindet? Kein Kind der Welt würde verstehen, warum eine Arbeitsstelle oder das Abitur wichtiger sein sollen als sein eigenes Leben. Warum es sterben soll, niemals diese Welt sehen darf, weil der Mutter ein Abschluss wichtiger ist.
Natürlich spielen das Abi und danach eine gutbezahlte Arbeitsstelle sicherlich wichtige Rollen im Leben einer jungen Frau. Aber mit einem Kind schwanger zu sein, lässt sich nicht als unangenehmer Zwischenfall bezeichnen. Ein neues Leben ist entstanden. Ein Mensch, den es vorher noch nie gegeben hat.
Stell dir vor, deine Eltern wären damals in der von dir beschriebenen Situation gewesen (kein Abi etc.) und hätten dir deshalb dein Leben genommen. Was - es klingt vllt. paradox - hättest du gedacht?
"Achso, ja wenn ihr noch kein Abi habt, dann ist das okay. Dann sterb ich ruhig." - Jeder Mensch hat auch sein eigenes ICH und über das darf niemand verfügen außer er selbst.
Was ist mit anderen Alternativen? Adoption? Hast du mal an kinderlose, jedoch sich Kinder wünschende Paare gedacht? Es gibt nicht immer nur den einen Weg - den "einfachen" - den Tod. Es gibt auch noch Wege hinter "seiner" Welt, man muss über den Horizont schauen.
Hast du dir die Bilder auf dieser bzw. auf anderen Seiten über Abtreibung angeschaut? Diese Bilder sind die grausame Realität.

Und würdest du einen bereits geborenen Menschen umbringen, weil er gerad nicht in dein Lebensbild passt?

Man kann das Leben nicht planen. Man kann sagen: "Morgen geh ich einkaufen." "Nächste Woche geh ich ins Kino." "Nächstes Jahr mach ich Urlaub in Italien."
Aber man kann nicht sagen: "In dreißig Jahren habe ich eine gut bezahlte Arbeitsstelle, einen tollen Mann, drei Kinder, ein großes Auto und ein schönes Haus."

Das Leben kommt wie es kommt.
Die größte Kunst ist es, daraus SEIN Leben zu machen.
Die größte Feigheit und Bequemlichkeit ist es, die Dinge und Menschen, von denen man meint, dass sie "SEIN Leben" stören, zu

töten.


lilly
 

 geschrieben am 18.01.2007 - 22:20 Uhr
@ isa

ich lese immer wieder gerne deine einträge und möchte dir für diese, dir sehr danken. ich bin zur zeit nicht so oft hier und im forum, habe hier auch schon lange keine einträge geschrieben. aber wenn ich dann hier so einige beiträge lese werd ich zornig und muss mir das schreiben verkneifen. mir fällt auch immer mehr auf, das es manche hier gibt, die unter mehreren namen schreiben, doch sich leider verhaspeln. es macht ein sehr traurig. aber auch beiträge von dir oder jessi, die sich für ihr kind entschieden hat und anderen, sind wunderbar.

eines tages werden wir uns alle vor gott unserem schöpfer wiedersehen, wird er uns dann fragen, wo warst du? was hast du mit deinem und anderen leben gemacht. finden wir dann eine antwort? ich glaub dies wird schwerfallen, denn ich glaube ausreden helfen da garnicht.

vielleicht können wir auch die ein oder andere frage stellen, wissen wir das ? ich hätte eine: warum hast du mir meine kleine prinzessin auf diese art, mit 6jahren genommen. ob er mir dies beantwortet?

ich hoffe wir bekommen alle unsere antworten die wir brauchen.


@anna

deine geschichte tut weh und stimmt einen sehr traurig. ich wünsche dir liebe anna auch alles, alles liebe. so wie isa geschrieben hat, kannst du, auch wenn es sicher oft schwer fällt, anderen helfen. ich wünsche dir ganz viel kraft, das du einestages ein kleines bekommst und wieder ein glücklicher mensch wirst.


lilly



isa
 

 geschrieben am 18.01.2007 - 15:59
Liebe ANKE,
Danke für deine Zeilen. Es tut immer gut, wenn es Leute gibt, die dieselben Ansichten haben und einen unterstützen!

Hallo ANNE,
Ich weiß nicht, ob du dich genügend mit dem Thema Abtreibung befasst hat. Sonst wüsstest du ganz genau, dass die Salzsäuremethode kein gequirlter Blödsinn, sondern leider die bittere Realität ist.

Mittels Salzvergiftung: Angewandt im zweiten und letzten Schwangerschaftsdrittel. Es wird eine hochkonzentrierte Salzlösung in die Fruchtblase eingespritzt. Das Kind schluckt die zerstörendwirkende Flüssigkeit. Unter heftigen Zuckungen verbrennt es buchstäblich bei lebendigem Leibe. Diese Folter bis zum Tode kann Stunden dauern. Innerhalb von 24 Stunden bringt die Mutter ein totes Kind zur Welt, dessen Haut völlig verätzt ist.

Diese Beschreibung findest du auf der Seite www.haus-samaria.de/vortrage/1_1_Vortrag/1_1_vortrag.html
Allerdings gibt es, wie du sicher weißt, tausend andere Seiten, die sich mit dieser Thematik beschäftigen.
Ich kenne viele Abtreibungsbefürworterinnen, die solch schreckliche Methoden vertuschen und sie als "nicht realistisch" darstellen, gerade aus dem Grund, weil sie die Realität genau kennen und sie sich selbst nicht eingestehen wollen.
Ich verstehe es jedenfalls nicht, wie Frauen, die selbst 3 Kinder haben, eine Abtreibung nachvollziehen können. Ich kann es nicht fassen.

Hallo SUSANN,
ich freu mich darüber, dass die Familie deiner Nichte ihre Schwangerschaft unterstützt. Ich wünsche euch alles Gute und kann deiner Nichte nur raten, ihr Baby zu bekommen.
Liebe Grüße!

Hallo JESSI,
Super, dass du dein Kind bekommen wirst! Es ist ganz bestimmt die richtige Entscheidung - einem Menschen das Leben zu schenken statt ihn zu töten KANN nur richtig sein!
So wie du klingst wirst du sicherlich glücklich werden mit deinem Freund und deinem/r Kleinen. Ich wünsch euch auf jeden Fall alles Gute!

Hallo ANNA,
deine Geschichte ist hart und bitter. Ich wünsche mir für dich dass du eines Tages wieder glücklich sein kannst und mit deiner Situation zu leben weißt.
Dennoch - es mag makaber klingen - kannst du mit dieser schrecklichen Geschichten sicherlich Frauen die Augen öffnen und ihnen zeigen, dass der Tod keine Lösung ist.
Alles Gute für die Zukunft, du schaffst das...

ISA


Nina, 15
 
tante-fremann@web.de

 geschrieben am 18.01.2007 - 15:36 Uhr
...Wenn man Kinder will, sollte man welche kriegen, wenn man keine will, sollte man keine kriegen, und wenn man vernünftig verhütet kommt man gar nicht erst in die Situation. Ich bin 15 Jahre und würde nie vor dem Abitur oder einer festen Arbeitsstelle Kinder kriegen. Durch sowas würde ich mir nie die Zukunft versauen. Abgesehen davon will ich auch keine Kinder,und wenn so eine massive Situation bevorstände, würde ich auch abtreiben. Meine Eltern sind sehr streng und würden mich rausschmeißen! Und da ich lieber eine vernünftige Ausbildung haben und später viel Geld verdienen möchte, verzichte ich auf dieses "Geschenk" des Lebens und gehe arbeiten. Kinder müssen ja nicht für jeden die Welt sein, doch die die abtreiben mussten haben mein Beileid, aber ich weiß, dass es nichts hilft, denn ein totes Kind kann man nicht wiederbeleben...!
Meine Oma sagte mal :"dein Herz sagt "Ja" doch dein Verstand sagt "Nein"!"Dann sollte man wissen, was besser für einen ist...
--->es leben lassen oder es Gott zurückgeben....<---

Nina (15)


I
 

 geschrieben am 17.01.2007 - 19:46
hi, ich würde sagen wenn die JUGENDLICHEN immer wieder sex haben wollen sollten sie auch über die konzequenze denken und sich Verhüten. SONDERN NICHT ABTREIBEN sie müssen auch an das Kleine Lebewesen denken................................


Anna
 
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1990

 geschrieben am 15.01.2007 - 21:51 Uhr
Ich habe auch abgetrieben. Ich war gerade 14 geworden und in der 11. Woche. Als ich beim Frauenarzt mein Kind auf dem Ultraschall sah, liebte ich es, aber genauso groß war die Angst. Die Angst, etwas falsch machen zu können. Aber letztendlich entschied ich mich für das Kind. Ich liebte es von der ersten Sekunde an und wollte es unbedingt haben. Leider kamen mir meine Eltern dazwischen. Sie sagten, wenn ich nicht abtreibe, würden sie mich rausschmeißen. Ich wusste nicht wohin und war gezwungen, das zu tun, was ich auf keinen Fall wollte. Am 28.12.04 trieb ich in der Klinik in Bad Berleburg ab. Mein Freund war an diesem Tag nicht dabei. Ich versuchte das Geschehene zu verdrängen. Es geling mir relativ gut, bis mein Vater mich dann eines Tages „Mörderin“ nannte. Und als ich dann meinen Freund verlor, wurde mir das alles zu viel. Ich brach zusammen und bin psychisch ein Wrack. Ich bin sehr depressiv geworden. Ich wollte mich umbringen. Habe es auch versucht, aber ein guter Freund hat mich in letzter Sekunde davon abgehalten, wofür ich ihm bis heute noch sehr dankbar bin. Viele unterschätzen die Folgen einer Abtreibung. Sie treiben ab und wundern sich dann über die Folgen. Diese und auch andere Homepages sollten viel bekannter werden. Ich kann wirklich niemandem empfehlen abzutreiben. Eine Freundin von mir hat es auch getan und macht dasselbe durch wie ich. Eine andere Freundin riet mir, ich solle das Ultraschallbild verbrennen. Aber ich frage mich, wie ich das einzige Bild meines Kindes verbrennen kann. Ich könnte es nie! Ich bereue es sehr, dass es zu der Abtreibung gekommen ist! Ich wünsche niemandem, dass er, wie ich dazu gezwungen wird oder sich dazu gezwungen fühlt.

Melissa….28.12.2004 *wein*


Jessi
 
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1988

 geschrieben am 15.01.2007 - 2:36
hallo,



ich bin jetzt auch schanger in der 15 woche bin ich nun. Ich habe nie wirklich an abtreibung gedacht, weil ich as baby schon vom ersten ultraschall an liebte. Natürlich habe ich mich mit diesem thema trotzdem beschäftigt, rein aus neugier...Das erste worauf ich hier auf dieser Seite gestossen bin, war der brief von dem abgetriebenen mädchen an seine mami. Ich habe mittendrin angefangen zu weinen und es tat wirklich weh im herzen. Eine bekannte von mir hat letzten mittwoch abgetrieben.Es waren sogar zwillinge und sie war 15. Als ich es von ihr gehört habe, musste ich auch weinen. Ich kann nicht anchvollziehen, wie man ein so kleines und wehrloses ding töten kann.



Ich bin zum absoluten abtreibungsgegner geworden und ich werde mich auf jedenfall für die kleinen wesen einsetzen. Diese Seite hat mich wirklich oft zum weinen gebracht, daher geb ich ihr auch ein "Sehr gut", weil sie wirklich sehr bewegend ist.



Im gegensatz zu meiner bekannten freue ich mich auf mein baby und der vater ebenso und ich bin mir auch ziemlich sicher, dass ich das schaffen werde auch wenn ich erst 19 bin....


Anjutah
 
Sitebewertung

 geschrieben am 14.01.2007 - 7:47 Uhr
Herzlichen Dank dem pro-leben Team für die wertvolle Aufklärung über die Abtreibung.
Im Gästebuch sind manche Eintragungen sehr polemisch für Abtreíbungen und mich würde mal interessieren, ob diese Leute überhaupt die Seiten von pro-leben studieren, oder nur ihren Frust über ihr eigenes Versagen im Gästebuch los werden wollen.
Die Beiträge von pro-leben sind hochinteressant und super gut recheriert. Z.B. der Beitrag von Dr. Nathason unter der Rubrik "Thematik" ganz unten, trifft genau den Kern. Oder auch die Ansprache von Mutter Teresa ist einfach genial.
Also bevor ihr im Gästebuch mit Beleidigungen loslegt, studiert erstmal die Seiten und die Links von pro-leben, dann denkt ihr vielleicht anders.

liebe Grüße
Anjutah


Ina
 
Wohnort: Hannover

 geschrieben am 13.01.2007 - 23:24
Ich muss hier noch einmal etwas loswerden......Es geht nicht um die Frauen, die abtreiben, es geht verdammt nochmal um Kinder , die abgetrieben werden!!!! Das Kind bekommt keine Betäubung etc.... es wird aus dem Mutterleib gerissen und leidet bis dahin Höllenqualen! Und deshalb bin ich gegen Abtreibung. Ich hätte das meinem Kind nicht angetan, sie war auch nicht geplant und ist trotzdem willkommen gewesen!

Wenn ich Sex habe, muss ich damit rechnen schwanger zu werden! Und dann ein Kind einfach auszulöschen, ja das ist Mord!! Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, desto weniger Verständnis bringe ich für die Frauen auf. INsbesondere verurteile ich aber die Haupttäter, das ist meist der Vater des Kindes, die Mutter, die Ärzte etc....Sie nötigen Frauen dazu, sind manchmal wahrscheinlich fast allein verantwortlich für die "Tat"!!!! Frauen benötigen mehr Hilfen, dann können sie ein Kind auch ohne Partner bekommen und es auch willkommen heißen, ohne Sorge darüber was morgen ist.....Ich möchte keine Frau verurteilen, die es nicht besser wusste und abgetrieben hat!!!!!! Ein Fötus empfindet Schmerz, das allein soll reichen niemals eine Abtreibung durchführen zu lassen. Mensch, Frauen, denkt doch bitte an Euer eigen Fleisch und Blut!!!!!!!!!!!!!!!


dina
 

 geschrieben am 13.01.2007 - 10:31 Uhr
liebe susann,

Heutzutage bekommt man Hilfe, es ist reine Bequemlichkeit, Egoismus und Feigheit eine Abtreibung durchzuführen.

wäre ich bequem gewesen, dann hätte ich mein baby bekommen.....denn dann hätte ich mit meinen arsch zuhause bleiben können um mich um meine kinder zu kümmern und nicht wie es zeitweilig war, drei jobs auf einmal nachzugehen, damit ich meinen kindern angemessene ernährung und kleidung gewährleisten kann!!!

wäre ich egoistisch gewesen, dann hätte ich mein baby bekommen, denn ich wußte das mich der schwangerschaftsabruch kaputt machen würde.
ich habe aber nicht in meinem intresse gehandelt, sondern in dem intresse der menschen die um mich herum sind und für mein baby.

wäre ich feige gewesen, dann hätte ich mein baby bekommen.
denn nichts ist schwieriger, als für das was ich getan habe gerade zu stehen.mich herzustellen und zu sagen "ja ich habe mein baby abgetrieben"!!!!

ich war weder egosistisch, noch feige und erst recht nicht bequem....

urteilt nicht über die menschen deren geschichte ihr nicht kennt.
urteilt nicht über die menschen, die sich gewiss nicht leicht getan haben mit diesem entschluß

ich finde es großartig, wenn eine junge frau die unterstützung ihrer familie bekommt und somit die chance hat ihr kind zu bekommen und weiterhin an ihr leben zu feilen....aber nicht jeder hat diese unterstützung....


susann
 
Wohnort: fulda
Sitebewertung
susa.wa@web.de
1962

 geschrieben am 12.01.2007 - 15:41
Vor ein paar Tagen wurde ich das erste Mal mit dem Thema Abtreibung in der Familie konfrontiert. Meine Nichte (20) ist in der siebten Woche schwanger. Die Familie wird hinter ihr stehen. Aus diesem Grund bin ich auf dieser Seite gelandet. und meine Meinung dazu ist, niemand hat das Recht dieses unschuldige Wesen zu töten!
Abtreibung ist für mich Mord und wenn ich mir die Bilder hier anschaue, könnte ich weinen vor Schmerz.
Heutzutage bekommt man Hilfe, es ist reine Bequemlichkeit, Egoismus und Feigheit eine Abtreibung durchzuführen.


Anke
 
Sitebewertung

 geschrieben am 12.01.2007 - 7:06 Uhr
danke Isa, dass du dich immer wieder einbringst und versuchst dich für das Leben einzusetzen.
Ich glaube, die Abtreibung ist das schlimmste Übel der letzten Jahrzehnte. Wir zerstören damit unsere Zukunft. Wann wachen wir endlich auf?
Ich glaube, mit der Abtreibung ist dem Teufel ein großes Werk in unseren Tagen gelungen und er freut sich unbändig darüber.
Ich verurteile keine einzige Frau, die abgetrieben hat, wenn sie bereut, im Gegenteil ich bete für alle.
Aber viele Frauen wissen gar nicht, was bei einer Abtreibung passiert, sonst würden sie niemals zulassen, dass ihr eigenes Kind so grausam getötet wird.
Danke auch dem Team von pro-leben und allen Menschen, die sich für das Leben der ungeborenen Kinder einsetzen, obwohl sie oft von sehr aggressiven Abtreibungsbefürwortern verspottet, angespuckt, ausgelacht und niedergeschrien werden. Ist es nicht Christus auch so gegangen?
Für IHN lohnt sich auch jeder Einsatz!

liebe Grüße
Anke


Anne
 
1954

 geschrieben am 12.01.2007 - 0:31
@lilly
klar habe ich das lachen gesehen - aber auch die traurigen augen, wenn ich sagen musste: ich kann dir das nicht kaufen wir haben kein geld!" erklärt das mal jemand den kindern, dass die miete gestiegen ist, der arbeitgeber vielleicht gerade wieder mal nicht zahlt, die stromnachzahlung oder die betriebskosten zu hoch sind!
vielleicht meintst du jetzt - na nu hau mal nicht so auf den putz! es gibt ja unterhalt - kindergeld!
ich habe geklagt, und jahre gehofft vielleicht wenigstens einen einzigen cent unterhalt zu sehen!
doch umsonst - wenn du den mann nicht findest dann haste pech, der staat, die ämter und behörden suchen jedenfalls nicht!

na gut - unterhaltsvorschuss gibt es ja auch! DENKSTE!
haste den vater immer noch nicht gefunden, zahlste halt den vorschuss (in höhe von damals 3690,00 mark) locker zurück!
das fordert der staat!
da haste mal locker in den sand gesetzt - und glaube, das war damals schon eine menge heu! da mußte ne alte frau lange für stricken!
ich habe mehr tränen gesehen und vergossen, als sich jeder hier wohl je wer denken kann!
das leben hatte ich satt, kam ins krankenhaus - du fragst warum? weil ich nicht mehr wusste woher nehmen! den kitt haben wir aus den fenstern gefressen! KEINER keine kirche, kein staat, kein amt hat geholfen!
ich habe mich aufgerafft - habe gesagt, was mich nicht umbringt macht mich nur härter! Nur so habe ich mich durgekämpft - gebissen! das ist kein leben für kinder!
aber der vater arbeitet schwarz - ich bekomme ihn nicht zu fassen! denkt man - "jetzt aber habe ich ihn" haut er ab und kommt woanders unter, polizeilich gemeltet kann man ja sein, wo man will!
ich habe es grundsätzlich vermieden meine eltern zu bitten mir zu helfen - ich habe schnell lernen müssen, dass es zu nichts führt von anderen menschen - egal ob fremd oder verwandt.
24 jahre keinen unterhalt - keine hilfe für DREI KINDER! und sie sind nicht kriminell geworden - nein sie sind anständige menschen!
das ist hart! das soll mal einer nachmachen!
also wenn ich so rede, dann weiß ich auch wovon ich rede!
noch fragen?


lilly
 

 geschrieben am 11.01.2007 - 20:07 Uhr
@ anne

es ist traurig ihre einträge zu lesen, sie sind sehr verbittert. das war ich auch mal, nach dem tod meiner sechsjährigen tochter. aber man sollte aufwachen, irgendwann einmal und selbst das leben in die hand nehmen.
ich kann nur sagen: kinder machen glücklich. haben sie nie das lachen ihrer kinder gesehen, die liebe, wenn sie dann kuscheln kamen? ich könnt noch weiter schreiben.das leben mit kindern ist schön, aber natürlich auch anstrengend.

aber das leben mit kindern ist schön

lilly


Anne
 
info@traum-vision.de
1954

 geschrieben am 10.01.2007 - 20:43
@isa
Gerade diese unausgegorene Einstellung ist es - gute Isa - die ich so heftig verurteile!
Was für eine liebevolle Familie bitte? Eine Familie, die bitte sehr - zerbricht, weil kein Geld da ist - weil die Unsicherheit das Problem Nummer eins im Leben ist?
Weil die Kirche sagt: "bete, und Gott hilft?"
Hier hilft kein Gott keine Kirche - kein Staat - man kann sich nur selbst helfen.
Was ist das für ein Blödsinn mit der Salzsäure? Welcher Horrorfilm ist es, in dem so ein gequirlter Blödsinn steht?
Meine Güte, sei mal Realist! Wie viele Kinder sterben und haben jahrelangen Missbrauch, Quälerei, Schmerz, Hunger ertragen müssen um erlöst zu werden duch den "endlich" eingetretenen Tot - ich spreche nicht von fremden Ländern, nein von diesem - unseren so hochwohlgelobten Deutschland!!!!""
Wo war denn da die Kirche? Wo das Jugendamt? Wo die Nachbarn? Wo die Ämter, die hätten dafür Sorge tragen müssen Abhilfe zu schaffen?
Welcher naive Mensch glaubt diesen Käse "Kinder machen glücklich?" noch?
Ich habe selber 3 Kinder - alleine großgezogen - UND ich habe gearbeitet -ich habe streckenweise 3 Jobs machen müssen um sie ernähren zu können! Wer mir am wenigsten geholfen hat sind genau diese Leute die so sprachen und dachten wie Sie, liebe Isa!
Also einfach mal gut alles üerdenken! Ich schätze, Sie sind noch sehr jung, oder recht unbedarft - man kanns Ihnen nicht üble nehmen.


dina
 

 geschrieben am 10.01.2007 - 20:17 Uhr
seid nun mehr 2 jahre lese ich immer wieder mal hier auf dieser seite in diesem "tollen" gästebuch, wo sich meines erachtens leider recht dumme und unwissende menschen zu einem thema äußern, wo sie keinerlei erfahrung mit gemacht haben.

ich möchte nicht viel sagen, nur soviel, dass genau durch solche seiten, frauen die einen schwangerschaftsabruch durchführen lassen haben, das dazu stehen schwer gemacht wird.

ich möchte nicht wissen, wieviele menschen in der umgebung, evtl sogar gute freunde, der abtreibungsgegner einen schwangerschaftsabruch hatten und ihn nur nicht zugeben.
wenn ich hochrechne, dann werden in meiner stadt(die 80.000 einwohner zählt) in der woche 20 schwangerschaftsabrüche durchgeführt....das mal 4 dann sind wir bei 80 in einem monat.
also, rund tausend in einem jahr.
nun frage ich euch, wie viele frauen kennt ihr und dann könnt ihr euch ausrechnen, wieviele frauen von denen einen schwangerschaftsabruch durchführen lassen haben.

es sind keine mörder, es sind frauen die verzweifelt sind, die keine andere möglichkeit sehen als dieses zu tun.
frauen die für ihre ungeborenen babys handeln...denn ich würde behaupten, dass sich leider zu wenige frauen die ihr kind bekommen gedanken machen über das was auf ihnen und auch dem ungeborenen kind zukommt.
wenn du nichts hast, kannst du nichts geben...und sorry nur liebe reicht bei weitem leider nicht aus.

in diesem sinne...achtet mal darauf wer in eurer umgebung ein evtl.potentieller "mörder" sein könnte....schaut euch eure schwestern und tanten genau an...denn ihr könnt nicht wissen ob sie, die euch ach so vertraut sind, nicht evtl schon "gemordet haben...



isa
 

 geschrieben am 10.01.2007 - 17:41
"Ich begrüsse die Möglichkeit der Schwangershaftsuntrbrechung! Denn nur so können wir den armen Ungeborenen schlimme Zeiten des Leidens ersparen."

Schwangerschaftsunterbrechung - was für ein Ausdruck. Als würde die Schwangerschaft, die ein neues, unschuldiges Leben birgt, unterbrochen werden! Das hört sich nahezu an, als mache sie eine kleine "Pause"! Bei einer jeden Abtreibung wird ein einmaliges Menschenleben getötet. Das ist eine Tatsache, und egal ob man für oder gegen Abtreibung ist, kann man ihr nicht widersprechen.
Schlimme Zeiten des Leidens werden dem armen Ungeborenen ersparen -ist die Tötung, bei welcher das Kind zB ätzende Salzsäure trinkt, oder ihm der Körper in 1000 kleine Stücke zerfetzt wird, ihm der Rumpf vom Kopf getrennt wird, das Kind oftmals bis zuletzt versucht zu kämpfen, ist diese Tötung kein Leiden für das Kind???
Nach einer Austragung kann man das zB Kind zur Adoption freigeben, in eine liebe Familie, die sich ein Kind wünscht und keines bekommen kann. Man kann ihm soviel Leid ersparen, wenn man sich mehr Gedanken macht und nicht gleich zum Arzt geht und...

"diese verlogenen Bilder" - wie gesagt, egal ob man für oder gegen Abtreibung ist, kann man der Tatsache, dass es Mord ist, eigentlich kaum widersprechen. Denn es wird ein Menschenleben getötet.
Genauso wenig kann man der Wirklichkeit und der Echtheit der auf dieser Seite vorhandenen Bilder widersprechen. Wenn man sich wirklich einbildet, diese seien verlogen, unecht, unwirklich, ist das eigentlich nur ein Zeichen dafür, dass man genau weiß, wir schrecklich es ist und man sich nicht eingestehen will, dass man selbst nicht damit klar kommt.


Ina
 
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1969

 geschrieben am 10.01.2007 - 13:11 Uhr
Auch ich verurteile Frauen nicht, die abtreiben wollen. Ich kann mir vorstellen, dass einige in einer wirklich aussichtslosen Situation stecken.Allerdings versuche ich Lösungsvorschläge zu machen. Konkrete Hilfe, vor allem aber verlässliche Hilfe ist wichtig. Vor allem natürlich die wirtschaftliche Absicherung von Mutter und Kind. Ich habe Glück gehabt, mein Mann und ich wollten unser Kind(nicht geplant) sofort. Abtreibung war nie ein Thema. Ich hätte auch nicht abgetrieben. Aber wie gesagt, ich hatte Glück mit meinem Partner. Ich hätte unsere Tochter aber auch ohne ihn bekommen. Trotzdem sollte es jeder Frau überlassen bleiben ob sie ein Kind austrägt oder nicht. Es ist eben nur schade und auch mit Leid verbunden ein Kind abzutreiben. Viele wissen nicht dass ein Ungeborenes schon Schmerz empfindet. Ich will damit auch keiner Frau ein schlechtes Gewissen einreden, das sind nun mal Fakten. Es sind manchmal einfach die Umstände die eine Frau dazu bewegen diesen Schritt zu tun. Da frag ich jetzt doch mal die Kirche wo eine Mutter denn ihr Baby mal abgebven kann wenn sie einen Arzttermin hat, müde oder krank ist. Warum gibt es für Frauen die allein leben nicht stundenweise Unterstützung von der Kirche, insbesondere der kath. Kirche? Ein Baby allein zu versorgen in den ersten Monaten ist sehr anstrengend und ich find da brauchen vor allem alleinerziehende Mütter Hilfe!!! Es geht nicht nur um Geld sondern einfach auch um Entlastung.......


g&l
 
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 geschrieben am 9.01.2007 - 22:09
@Anne
Die Fragestellung, ob diese Site vernünftig ist oder nicht erübrigt sich beim Durchlesen der Beiträge hier. Es schreiben hier zu 99,9 % weldfremde Menschen, welche keine Ahnung haben, was es heisst, Kinder grosszuziehen.
Ich gehöre zwar auch nicht gerade zu den Befürwortern von Abtreibung aber ich finde es sollte jeder Frau selbst überlassen werden, ihr Kind zu bekommen oder nicht. Und gerade diese Site zieht ja hilfesuchende Frauen an, welche möglicherweise schon eine Abtreibung hinter sich haben, möchte nicht wissen, wieviele von diesen armen Frauen in ein tiefes Loch gestürzt sind, nachdem sie sich diese verlogenen Bilder angesehen haben, welche kaum den angegebenen Schwangerschwachtswochen entsprechen (zumindest den Schwangerschaftswochen, wie sie bei uns im europäischen Raum berechnet werden!!).
Wenn es nicht so traurig wäre, man könnte sich nur noch lustig machen über diese Site, welche meines Erachtens hätte längst gesperrt werden müssen.
Lg


Anne
 
info@traum-vision.de
1954

 geschrieben am 9.01.2007 - 10:59 Uhr
So eine grauenhaft gestaltete Seite ist mir im Leben noch nicht untergegommen!
Wie kann man nur auf biegen und brechen (egal mit welch widerwärtigen psychologischen Methoden) den armen Frauen die Entscheidung für eine Schwangeschaftsunterbrechung so schwer machen wollen!
Diese Kirche hier betreibt wieder einmal die typische Hexenjagt wie im Mittelalter - was auch wollen wir von solch rückständigen kleingeistigen Gruppen verlangen, hat sie doch die größten Errungenschaften der frühen Wissenshaftler schon als Blasphemie und Hexenwerk verurteilt und der Menschheit vorenthalten.
Lieber eine jede Frau trägt auch ein ungewolltes Kind aus, auch wenn sie es nicht unterhalten kann (kann ja später umgebracht oder erschlagen werden oder aber auch verhungern) als dass sie unterstützt wird.
Eine wirkliche ehrliche Hilfe von Seiten der Kirche und dieses Staates ist ja hier niemals zu erwarten.
Kinder steigern lediglich den Profit der Gesellschaft!
Denkt doch mal nach!
Ich begrüsse die Möglichkeit der Schwangershaftsuntrbrechung! Denn nur so können wir den armen Ungeborenen schlimme Zeiten des Leidens ersparen.
Kinder sollten nur geborn werden, wenn Grundlagen erfüllt sind, wie finanzielle und familiäre Sicherheit und Absicherung in JEDER Hinsicht.
Da spreche ich aber auch von zukünftigen Ausbildungsstellen, Arbeitsblätzen und gesunden Lebensräumen für den heranwachsenden Menschen!
Wer kann das noch gewährleisten?
Die Kirche schafft keine Ausbildungsstellen (jedenfalls zu wenig) also ist das alles nur Druck auf die verzweifelte Frau.
Verantwortlich handeln bedeutet vernünftige Entscheidungen treffen - ist diese Seite vrnünftig?
Gewiss nicht!




anna
 
Sitebewertung
1980

 geschrieben am 9.01.2007 - 10:57
@ösi

ich glaube zwar nicht, dass dein Eintrag ernst gemeint ist, trotzdem ein kleiner Kommentar von mir. Hast Du im Bio-Unterricht nicht aufgepasst, oder die Seite von pro-leben überhaupt nicht angeschaut? Denn sonst wüsstest Du, dass du alleine außer deinen Trieb befriedigen, absolut nicht in der Lage bist, ein Kind zu zeugen.
Selbstbefriedigung ist übrigens ein Sünde.

liebe Grüße
anna


Ösi
 

 geschrieben am 8.01.2007 - 22:06 Uhr
Immer wieder lese ich hier das Gästebuch und nun überkommen mich doch schauderhafte Gedanken.
Was ich seinerzeit kritisch über katholische Fundamentalisten geschrieben habe sieht jetzt ein bisschen anders aus. Denke halt auch nach, und das schon seit längerer Zeit.
Also, die diversen Beiträge und der Katholizismus stimmen mich doch echt nachdenklich. Wenn man so bedenkt, ab wann eigentlich Leben sinnlos vergeudet, vernichtet oder gar nicht in die Welt gesetzt wird. So z.B., und darüber mach ich mich echt Gedanken "bin ich eigentlich ein Kindermörder??", eben wenn ich z.B. wenn, wie gerade zuvor, meine liebe Gattin nicht zu Hause ist, ich mir ein gewisses "Filmchen" einziehe, dabei natürlich meine Hormone spielen lasse (Triebe), natürlich dabei auch an meine liebe Gattin denke, und dann voller Schrecken die Flecken am Teppich sehe. Ist das jetzt vergeudetes Leben? Da ja in der Bibel steht, "du sollst nicht Unkeuschheit treiben", wer kann mir bei dieser meiner Fragestellung helfen. Bin verzweifelt, zudem meine Frau die Flecken am Teppich entdeckt hat!!!


isa
 

 geschrieben am 8.01.2007 - 14:52
Hallo Ina,
bist du denn schwanger oder nur ängstlich, dass du es vllt sein könntest? Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass deine psychischen Probleme aufgrund der damaligen Abtreibung zu einer erneuten Schwangerschaft führen. Das klingt unwirklich und ein wenig abergläuisch... Außerdem hast du ja die Pille genommen und die hilft doch in den meisten Fällen.

Wie immer dem auch sei, bitte lies dir das Gedicht von Melanie durch. Es wird die vielleicht zeigen, dass man alle Situationen im Leben auch ohne eine Abtreibung lösen kann. Da bin ich mir nämlich ganz sicher.
Du schreibst ja, dass die Abtreibung vor 1,5 Jahren nicht wirklich von dir gewollt war.
Ich finde, es ist so wichtig, immer seine eigene Entscheidungen zu treffen, gerade wenn es um Leben oder Tod geht. Niemand darf dich da beeinflussen und dir einreden, das Baby zu töten.
Gut, nun ist es nunmal passiert und niemand kann das rückgängig machen. Aber vielleicht rettet deine eigene Entscheidung unseren nächsten kleinen Erdenbürger... Ein glückliches und gesundes Jahr 07!!!
Lg, isa


Ina
 
1985

 geschrieben am 5.01.2007 - 13:48 Uhr
Hi ich hab da mal ne Frage und hoffe, dass ihr mir vielleicht weiterhelfen könnt.
Ich hatte vor 1,5 Jahren eine Abtreibung...die von mir nicht so ganz gewollt war.
Kann es sein, dass ich jetzt trotz Pille schwanger bin, weil ich mit der AB nicht klar komme????
Freu mich über schnelle Antworten
Danke


Melanie
 
Sitebewertung
1980

 geschrieben am 3.01.2007 - 10:23
ich wünsche dem pro-leben Team und allen Besuchern ein frohes und gesegnetes Neues Jahr.

Ich habe gerade ein Gedicht von Marga Rembold gelesen, das möchte ich gerne weitergeben.

Bitte eines Ungeborenen

Nur weil du mich nicht siehst und fühlst,
dass ich tatsächlich lebe,
nur deshalb glaubst und wünschest du,
dass es mich gar nicht gäbe.

Doch sähst du mich, so hilflos klein
lebendig vor dir liegen,
so würde das, könnts anders sein?
jedwede Furcht besiegen.

Mir ist verborgen tief in dir,
dein Leib zum Schutz gegeben,
damit ich wachsen, reifen kann.
Ich möcht´so gerne leben.

Ich möcht´das Glück der Mutterschaft,
das reinste Glück dir schenken.
Und sähst du mich, gäb´s dir die Kraft,
mein Leben zu bedenken.

Bin ich auch klein, fühl´ich doch Schmerz,
wind´mich in tausend Nöten.
In Ängsten rast mein kleines Herz,
wenn sie brutal mich töten.

O bitte, Mutter, tu es nicht,
verschon´mein junges Leben.
Vielleicht werd´ich dir einst in Not
als einz´ger Hilfe geben.

Und wenn dich alles mal verlässt,
was heut´dir wichtig scheinet,
bin ich vielleicht der einz´ge Mensch,
der deinen Tod beweinet.


Rebekka
 

 geschrieben am 2.01.2007 - 20:59 Uhr
Ich wünsche auch allen Besuchern ein frohes neues Jahr!


Anna
 
Sitebewertung

 geschrieben am 1.01.2007 - 21:35
ich wünsche dem ganzen Team von pro-leben und allen Besuchern ein frohes, gesundes und friedvolles Neues Jahr, sowie Gottes reichsten Segen.
Ich wünsche Euch und uns, dass auch durch Eure Aufklärung viele Babies gerettet werden.
Tausend Dank für Eure wertvolle Arbeit!!!
Laßt Euch nicht entmutigen von manchmal häßlichen Beleidigungen von Abtreibungsbefürwortern. Überall wo das Gute ist, gibt es leider auch das Böse.

liebe Grüße
Eure Anna


isa @ l&g
 

 geschrieben am 1.01.2007 - 18:39 Uhr
Natürlich ist den meisten Eltern eine angemessene Schulbildung ihrer Kinder sehr wichtig und steht wahrscheinlich im Vordergrund. Das ist allerdings kein Argument, einem ungeborenen Kind das Leben, welches ja bereits begonnen hat, zu nehmen, zumal es ja genügend Alternativen gibt. Es gibt zB unzählige kinderlose Paare, die aus verschiedensten gesundheitlichen Gründen keinen Nachwuchs bekommen können, sich dies jedoch von Herzen wünschen. Man könnte sein Kind also zur Adoption freigeben. Viele Frauen argumentieren an dieser Stelle damit, dass es doch keine Mutter übers Herz bringen würde, ihr eigen Fleisch und Blut abzugeben. Aber wieso bringen diese Mütter es dann fertig, ihr eigen Fleisch und Blut zu töten?
"Ja, wer liebt sie nicht"... (die Babys) schreibst du. Ich verstehe an dieser Stelle nicht, wie du es zulassen kannst, ein unschuldiges Baby zu töten, wenn du es doch scheinbar liebst und dir niemals vorstellen könntest, dass es Menschen gibt, die es nicht lieben würden. Das ist paradox.
Es gibt IMMER einen Weg - auch wenn er verständlicherweise anfangs sehr schwer und die Situation eigentlich auswegsLOS scheint.
Natürlich ist es paradox, dass eine Frau sich laut Deniz sterilisieren lassen oder sich von jeglichem sexuellen Kontakt mit Männern fernhalten soll. Doch der Grund für diese Aussage stimmt: Abtreiung ist NIE eine Lösung.
Allerdings sollte man, wenn momentan kein Kinderwunsch vorhanden ist, verhüten bzw. sich bei einer trotzdem eintretenden Schwangerschaft eine Lösung suchen, die einerseits dem Kind sein Leben schenkt, andererseits den Eltern weiterhin ein sorgenloses Leben bereitet bzw. durch eine Adoption zu keinster Verantwortung zwingt. -Wenn man dies wirklich bezwecken will, denn ein Leben mit Sorgen bringt ein kleines, unschuldiges Baby meiner Meinung nie.

Unschuldig - das ist das Stichwort; Das kleine Menschenwesen, was Mann und Frau gezeugt haben, kann "nichts dafür." Es ist nicht "schuld" an seinem Leben, es hat sich schließlich nicht selbst in die Gebärmutter "gepflanzt".

Doch trotzdem muss es am Ende für sein von seinen Eltern gezeugtes Leben büßen. ???


isa
 

 geschrieben am 1.01.2007 - 18:08
Ich wünsche allen Lesern des Gästebuches sowie den Machern dieser unglaublich wichtigen Seite ein gesundes, glückliches und gesegnetes Jahr 2007!

Auf dass die Seite - Uwe hat es bereits gesagt - noch viele Kinder retten wird.

Liebe Grüße!


Uwe
 
Sitebewertung
1973

 geschrieben am 31.12.2006 - 14:22 Uhr
Ich hoffe das mit Hilfe eurer Seite viele Kinder gerettet werden können !




katja
 
Wohnort: Lauterecken
Sitebewertung
kb@czebra.de
1977

 geschrieben am 31.12.2006 - 14:15
Bin beim stöbern auf eurer Seite gelandet. Ist echt gut und kann sicherlich vielen Menschen unterstütung und Hilfestellung bieten. Finde ich echt Super. An so einer Seite mitwirken zu können macht vieles leichter. Für eure Seite wünsche ich euch noch viel Erfolg - nur weiter so. Ein schönes neues Jahr gruss Katja


g&l
 

 geschrieben am 29.12.2006 - 21:13 Uhr
@Denize

Liebe Denize,
du bist 17 Jahre alt und liebst Babie´s, ja wer liebt sie nicht, aber könntest du ein Baby eigenständig ernähren, dir mit dem Baby eine Unterkunft leisten? Deine Aussage, wie deine Eltern zu diesem Thema stehen sagt schon alles, ich hab den Eindruck, deine Eltern sind normal denkende Menschen, welche ihrem Kind (bist du noch!) erstmal eine angemessene Schulbildung zugutekommen lassen wollen.
Wo siehst du Frauen, welche abgetrieben haben ? Verurteile mit deinem jugendlichen Alter keine Frauen, welche ihre Abtreibung sicher bitter bereuen. Eine Frau, welche abgetrieben hat ist sicher keine Mörderin, und der Vergleich mit einem Kinderschänder, tut mir leid, das sollte man dir nicht böse nehmen, bist halt noch, naja, sehr sehr unreif. Hoffentlich bist du wenigstens reif genug um zu verhüten bzw. dich von jeglichen sexuellen Kontakten mit Männern fernzuhalten.


isa@jenny
 

 geschrieben am 28.12.2006 - 23:15
Hallo Jenny,
die Seite existiert ja in erster Linie, um schwangeren Frauen die Grausamkeit einer Abtreibung zu zeigen und somit das neue Menschenleben zu erhalten.
Es gibt sicherlich andere Seiten, die speziell den Frauen, die abgetrieen haben, helfen. Du hast recht, diese Seite kann natürlich dazu beitragen, diesen Frauen noch heftigere Vorwürfe zu bereiten. Aber diese Frauen müssen lernen, damit umzugehen. (Siehe meinen Eintrag an Jasmina.) Sie werden noch oft in ihrem Leben mit ihrer Tat konfrontiert werden und je eher sie lernen, sich damit auseinanderzusetzen und damit zu leben, desto besser.
Und auf der anderen Seite kann diese Website dazu beitragen, eine weitere Abtreibung dieser Frauen zu verhindern.

Zu deinen Zeilen bezüglich der Bilder/ Absaugmethode:
Egal wie man diese schreckliche Thematik präsentiert, man kann die Grausamkeit nicht vermindern oder gar vertuschen.
Abtreibung ist Töten und Töten ist Mord.

Entschuldige wenn das zu heftig klingt, ich möchte dir persönlich nicht zu nahe treten, besonders weil du selbst abgetrieben hast.
Ich verurteile auch niemanden, der dies getan hat. Viel mehr hoffe ich, dass diese Frauen das nächste Kind bekommen werden.
Doch diese Frauen müssen meiner Meinung wirklich lernen, damit zu leben.

Gute Nacht und liebe Grüße nach Niedersachsen,
isa



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