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Name
    Eintrag

Denise
 

 geschrieben am 21.02.2007 - 9:43 Uhr
hallo else kling!

Also ich verstehe die Einstellung nicht. Entweder man ist gegen Abtreibung oder dafür. Man kann Abtreibung doch nicht situationsbedingt mal als Mord sehen und mal nicht. Mord ist Mord!
Auch bei einer Vergewaltigung sollte niemals das kleine ungeborene Kind das Sündenlamm sein, denn das kann rein garnichts dafür.
Es kann nichts für diese kranke Menschheit!
Kann es was dafür, daß vielleicht seine Mutter aufreizend rumgelaufen ist und zufällig in die Hände eines Perversen gefallen ist? Kann es was dafür?
Es ist egal, auf welche Art und Weise das Kind entstanden ist. Fakt ist, daß sein Leben im Bauch bereits begonnen hat und es ein Recht auf sein Leben hat.
Wenn die Frau absolut nicht mit dem Kind klar kommt, weil sie die Vergewaltigung nicht verarbeiten kann, gibt es immernoch die Babyklappe und die Adoption. Doch sie hat NIEMALS das Recht, einen Mord zu begehen!


Astrid
 

 geschrieben am 21.02.2007 - 5:48
Hallo Denise,

Du spricht mir aus der Seele. Allerdings kann ich mich nicht mit dem Thema Fotos anfreunden. Das Kind wird nicht gefragt, ob es fotografiert oder gefilmt werden darf.

Diese Kinder verdienen einen gebührenden Respekt und Achtung und haben somit auch ein Anspruch auf ihre Intimsphäre. Na ja, wollen wir mal hoffen, dass es sich zumindest manche Frau überlegt, ob die ein Kind abtreibt, wenn die die Fotos sieht. Dann haben diese toten Kinder wenigstens anderen Kindern damit geholfen.

LG Astrid


Astrid
 

 geschrieben am 20.02.2007 - 20:07 Uhr
Hallo Tanja,
na ja, keine Ahnung. Kommt das nicht auch darauf an, wen man da vor sich hat? Man könnte es doch mal versuchen. Ich habe sehr stark den Wunsch, zumindest dafür zu sorgen, dass den toten Kindern im Nachhinein gebührenden Respekt entgegengebracht wird. Das haben die Kinder verdient. Ich werde mich auch mal an eine soziale Einrichtung wenden, damit vielleicht mal ein Vortrag gehalten wird, um den Menschen die Augen zu öffnen.

LG Astrid


DENISE
 

 geschrieben am 20.02.2007 - 17:57
Dorothea!

Also ich bin absolut nicht deiner Meinung! Soll man die Seite vielleicht so aufbauen, daß es Frauen leichter fällt, ihr Kind so grausam zu töten?
Nein, diese Bilder sind mehr wie notwendig! Jedes Kind, daß abgetrieben wird, ist ein Mord zuviel.
Und zu deinem Satz: Man solle den Frauen eher helfen, daß sie nach der Abtreibung mit Würde und Respekt weiterleben können.
Und das Kind? Was ist mit seinem Leben?

Würdest du diesen Satz auch über einen Kindermörder sagen, der Kinder vergewaltigt und umbringt? Würdest du ihn auch so unterstützen und schauen, daß er sein Leben mit Würde und Respekt weiterleben soll?

Es ist ein und dasselbe!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Nur daß diese Kindermörder bestraft und in den Knast kommen und die ungeborenen Kinder ohne Strafe getötet werden dürfen.
So ein Verbrechen! Es ist ebenso Mord und gehört hart bestraft!!!


denise
 

 geschrieben am 20.02.2007 - 17:29 Uhr
Hallo!

Also ich muß sagen, daß ich total fertig war, als ich den grausamen Film über Abtreibung (Forum) gesehen habe. Wie kann man so was machen? Nichtmal Tiere gehen so grausam mit ihren Jungen um.
Mich regt es halt voll auf, daß die Menschen sooo sehr auf die freie Sexualität bestehen und danach leben. Was daraus wird, sieht man ja. Kinder werden grausam zerstückelt und getötet, nur weil es "nicht geplant" war.
Die Menschen wollen sich an Gottes Gebote nicht mehr halten, begehen Ehebruch und töten ihre eigenen Kinder.
Meine Güte! Leute wacht auf! Dieses Kind, das in Eurem Bauch heranwächst, ist ein Geschenk Gottes. Er vertraut Euch dieses Kind an und übergibt Euch die Verantwortung dafür.
Und die Menschen? Was tun sie damit? Sie behandeln dieses kleine große Geschenk schlimmer wie den widerlichsten Müll. Sie lassen zu, daß dieses kleine Menschenkind auf so bestialische und grausame Weise getötet wird. Meine Güte! Was ist aus den Menschen geworden?
Es ist soooooooo traurig!! Die armen, armen unschuldigen Kinder!
Sie hatten noch nichtmal die Chance Euch nur einmal sein goldiges Lachen und einen lieben Blick zu schenken. Und auch selbst wurden sie mit so viel Haß behandelt. Sie haben doch niemand was getan! Sie wollen nur leben! Und darüber hat KEIN Mensch das Recht zu entscheiden!
Hört mit dem morden auf!!!!!!!! Denn es ist Mord, könnt Ihr sagen, was Ihr wollt. Es ist sogar der niederträchtigste Mord, den man machen kann. Denn dieses kleine Kind hat keinerlei Chance, sich zu wehren!


else kling
 
1978

 geschrieben am 20.02.2007 - 16:43
hallo,
also ich persönlich finde,das ss-abrüche unter gewissen vorraussetzungen sehrwohl zu verantworten sind.

ich selbst habe 5 kinder.mir wäre es auch nie in den sinn gekommen eines davon,selbst wenn es behindert gewesen wäre, herzugeben.

aber wenn ich mir so ansehe,was alles so in den medien los ist,sprich,wie viele kinder u. neugeborene ,verhungern,verdursten,erschlagen und-was-weiss-ich noch alles werden,dann denke ich mir,daß in diesen fällen ein abbruch wohl der bessere weg gewesen wäre.

in diesem land muss man führerschein für auto ,hund und co. haben,aber jeder idiot darf ein kind bekommen?na prima.

ausserdem finde ich auch,das es keine frau dazu gezwungen werden darf,ein kind aus einer vergewaltigung zu bekommen.das sollen diese selbst entscheiden.

mörderinnen sind für mich was abtreibungen angeht lediglich die frauen und ja auch männner,die abbrüche als eine art verhütungsmethode ansehen.



Tanja
 

 geschrieben am 20.02.2007 - 11:00 Uhr
hallo astrid!

medien ist so ein thema für sich, sie helfen ja noch nicht einmal dabei illegale spätabtreibungen aufzudecken.


Maggy
 

 geschrieben am 19.02.2007 - 21:21
@Helmut Wolf

Ich denke, Sie zitieren teilweise Grundlegungen von Immanuel Kant. Kant war sicher ein sehr bedeutender Philosoph, wenn nicht einer der bedeutendsten. Sein Werk "Kritik der reinen Vernunft", dieses würde ich hier vielen nahelegen.
Lg


Astrid
 

 geschrieben am 19.02.2007 - 18:41 Uhr
Hallo Leute,
ich bin der Meinung, dass man das Thema Abtreibung durch die Medien (ich meine Fernsehen) an die Öffentlichkeit bringen sollte. Und zwar, indem man es der Menschheit immer und immerwieder in aller Munde bringt, dass es doch wichtig ist, mehr Respekt von dem ungeborenen Kindern zu haben. Dann, wenn sich hoffentlich dadurch das Bewusstsein der Menschen ändert, wird auch die Abtreibungsrate sinken.

Es muss Gesprächsthema werden!! Genau wie das Thema "sexueller Missbrauch. Man sollte den Menschen doch klar machen, was da eigentlich geschieht. Das Kind ist doch ein Individuum, und kein anderes Kind kann dieses Kind ersetzen. Diese toten Kinder wird es in der Form, wie sie vor der AB existiert haben, nicht mehr geben.

Bitte denkt dran!!

Was meint Ihr dazu??!! Hat jemand Kontakt zu den Medien??!! Wenn ja, dann wäre es doch schön, wenn etwas unternommen wird.

Gruß Astrid


Helmut Wolff
 
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1955

 geschrieben am 17.02.2007 - 21:21
Welcher Mensch ist fähig, den Mensch als solchen in seiner Ganzheit zu überblicken, zu erfassen, alle inneren wie äußeren und alle mikro- wie makrokosmischen Prozesse des Menschseins wahrzunehmen und beurteilen zu können? Wer ist all-einsichtig? Da weder die Menschheit insgesamt noch ein einzelner Mensch dieses allumfassende Wissen als ein Wissen haben kann, bleibt immer auch ein Nichtwissen, das uns zunächst zum Zweifel führt. Dieser Grundzweifel ist vielen offensichtlich bewusst, vielen aber auch nicht. Wenn man sich aber grundsätzlich für das Leben als solches entscheidet und diese Entscheidung, die auf der Willensfreiheit, die als Vorbedingung das Leben hat, basiert, Teil der personalen Haltung ist, fällt in dieser Entscheidungsfrage die psychische Belastung durch jenen Zweifel weg, der sonst ein menschliches Leben lang an einem nagen würde. Deshalb sollte jeder sich fragen, wie die Konsequenzen aus seiner Entscheidung aussehen und wen sie wie treffen. Das setzt umfassende Information voraus. Die Naturwissenschaften haben sich aufgrund empirischer Forschung entwickelt und sie entwickeln sich stets weiter. In der Medizin stützen sich die Ärzte auch auf Studien. Wie oft kam es in der Geschichte vor, dass eine ganz aktuelle Studie eine andere ältere in der selben Sache verwarf und zum Umdenken zwang? Soweit ich weiß, ist dem deutschen Staatsrecht genüge getan, wenn aus bestem Wissen und Gewissen gehandelt wird. Aber das „beste Wissen“ ist etwas, das selbst noch in der Entwicklung ist, und das „Gewissen“ ist auch recht unterschiedlich von Mensch zu Mensch. Die Abtreibung ist von Menschenhand durchgeführt und irreversibel. Die Natur legt die Bewahrung des menschlichen Lebens in Herz und Hand des Menschen, wobei Gott im Herzen auf uns wartet und wirkt alle Tage.


Iche
 
Sitebewertung

 geschrieben am 17.02.2007 - 15:46 Uhr
Hey ihr,
Eigentlich bin ich nur auf diese Seite gegangen weil ich eine Ausarbeitung übers Thema Abtreibung machen muss. Ich bin auf die Seite gestoßen und habe vieles Hilfreiche gefunden. Bis ich auf die Bilder gestoßen bin...mir wurde total schlecht! Und als ich dann das Lied und die "Briefe der Ungeborenen" saß ich da und hab geheult, als hätte ich selber ein Kind abgetrieben. Ich finde, das viel mehr, auch in der Öffentlichkeit, solche Bilder gezeigt werden müssten! Ich kann mir nur vorstellen, das besonders kaltherzige Menschen Kinder abtreiben, denn wenn man diese Bilder sieht...ich könnte das meinem Kind nicht antun! Und das in einer Zeit wo Adoption, Babyklappen...zur Verfügung stehn...ich finds jedenfalls toll, das es immerwieder Leute gibt, die sich für das Leben von Ungeborenen einsetzten!!!!


Maggy
 

 geschrieben am 16.02.2007 - 20:44
@Anne

Zitat:
"Du sagst, Du bist "f ü r" das Leben? Niemals, Du bist eine totale Abtreibungsbefürworterin."

Wie kann man urteilen über jemanden, den man kaum kennt, von welchem man kaum weiss, wofür sich dieser Mensch einsetzt, welche Eindrücke und Erfahrungen dieser Mensch durch berufliche und private Erlebnisse gesammelt hat? Ist man denn sofort eine totale Abtreibungsbefürworterin, wenn man Frauen, welche abgetrieben haben, nicht als Mörderin beschimpft. Ich habe in meinem Bekanntenkreis einige, sogar gute Freundinnen, welche eine Abtreibung hinter sich haben. Keine von diesen würde ich wegen ihrer Tat verurteilen; teilweise wurden diese Frauen falsch beraten, teilweise stehen aber auch wirklich tragische Hintergründe (welche ich hier nicht aufführen möchte) hinter diesen Abtreibungen.
Jedoch, ich verurteile Frauen, welche Abtreibung als sog. Verhütungsmittel benutzen....auch solche gibt es, zwar in der Minderheit, aber doch......musste mir mal anhören "warum soll ich meinen Körper mit Hormonen von der Pille belasten...wenn was passiert...dann geh ich zu....und das Problem ist beseitigt".....solche Frauen sind meiner Meinung nach wirklich in die Kategorie "Mörderinnen" einzustufen.


Zitat:
"Wer sagt denn, das gegen die Frauen, die abgetrieben haben gehetzt wird. Genau das Gegenteil ist der Fall. Man kann doch nicht die super gut gemachten Seiten von "pro-leben" auf das Gästebuch beschränken.
Ich selbst bete täglich für a l l e Frauen und Mädchen, die ungewollt schwanger sind, dass sie Hilfe finden, und zwar nicht durch Abtreibung, denn damit ist ihnen absolut nicht geholfen, wenn es auch vielleicht am Anfang den Anschein hat. "

Ich stell mir jetzt vor, eine Frau, welche gerade eine Abtreibung hinter sich hat, verzweifelt und in Trauer um ihr Kind, gerät auf diese "super gut gemachten Seiten von pro-Leben"......ich bete für diese Frauen, welche Hilfe nach einer Abtreibung suchen, nie auf diese Seite gelangen.


Mausekind
 
1975

 geschrieben am 16.02.2007 - 12:52 Uhr
Hallo eve,
Ich wünsche dir und deinem Baby für die Zukunft alles alles erdenklich Gute und ich hoffe dass du einen Partner findest den du liebst und dass du glücklich wirst. Ich finde deinen FA sehr verantwortungslos, eine Abtreibung ist nicht eben mal zack zack gemacht. Gerade als Frauenarzt sollte er nicht so über die kleinen Wesen reden, die er ja schliesslich auch untersucht. Und einer Frau vormachen, dass das mal eben schnell weggemacht wird und dann sei alles gut. Ich wünsche dir viel Kraft und wenn du irgendwann das Lachen deines 2. Kindes siehst, dann wirst du für alles belohnt :)
LG Nicole


lilly
 

 geschrieben am 16.02.2007 - 10:15
hallo eva80.

ich freu mich das du dich für dein kleines entschieden hast.
ich war vor einigerzeit auch schwanger und hatte ein kleines, was so wie bei dir 9 monate alt war. ich weis, es ist nicht immer einfach, aber es lohnt sich. es ist schön zu sehen wie die kinder zusammen aufwachsen, wie stolz die große ist, mit dem kleinen geschwisterchen, du wirst es nicht bereuen. solltest du noch hilfe brauchen, mich findest du im forum unter dem gleichen namen.

ich wünsche dir ganz ganz viel kraft und liebe für deine zwei und eine richtig schöne schwangerschaft.
auch geschwisterkinder können die schwangerschaft ganz toll miterleben. meine kinder durften den bauch mit tusche anmalen, war ein richtiger spaß.

alles liebe lilly


Anna
 
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 geschrieben am 16.02.2007 - 7:06 Uhr
@eve80
Herzlichen Glückwunsch zu Deiner Entscheidung. Ich werde für Dich und Dein Kind beten. Dem Arzt solltest Du eine schallende Ohrfeige für seine niederträchtige Aussage geben.

@maggy
Du sagst, Du bist "f ü r" das Leben? Niemals, Du bist eine totale Abtreibungsbefürworterin. Wer sagt denn, das gegen die Frauen, die abgetrieben haben gehetzt wird. Genau das Gegenteil ist der Fall. Man kann doch nicht die super gut gemachten Seiten von "pro-leben" auf das Gästebuch beschränken. Ich selbst bete täglich für a l l e Frauen und Mädchen, die ungewollt schwanger sind, dass sie Hilfe finden, und zwar nicht durch Abtreibung, denn damit ist ihnen absolut nicht geholfen, wenn es auch vielleicht am Anfang den Anschein hat. Auch spende ich regelmäßig an Organisationen, von denen ich weiß, dass sie solche Mütter und ihre Kinder finanziell unterstützen.
Gerade von solchen Hilforganistionen, (z.B. "die Birke") die gegen die Abtreibung kämpfen, erfahren die Frauen, die ungewollt schwanger geworden sind, Hilfe materiell und auch moralisch. Das Problem ist nur, weil eben die Abtreibung von manchen Ärzten so furchtbar leicht gemacht wird, deshalb entscheiden sich soviele für diesen "einfachen" Weg. Leider stirbt dabei ein unschuldiges Kind.


Liebe Grüße
Anna


eve80
 
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1980

 geschrieben am 15.02.2007 - 22:05



seit dem ich diese bilder vor augen habe kann ich nicht aufhören zu weinen.ich wollte mein 2.kind nicht meine tochter ist noch klein erst 9 monate und jetzt noch eins,und das noch mit einem mann den ich nicht über alles liebe....?
ich war beim arzt er sagte das ist halb so wild wenn ich es nicht will dann zackig alles hinter mich bringen...tja einfacher gesagt ne...?
Diese bilder und das strahlen meiner süssen kleinen tochter sagen mir das ich es nicht tun kann....ich liebe kinder und nur weil es der falsche zeitpunkt ist soll ich es so brutal zerstückeln lassen oder mit der pille abtöten???
Wisst ihr was?????????????????
NEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIINNNNNNNNNNNNNNNN! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!
Ich liebe kinder und werde es bekommen!!!!und nur dank dieser Seite und den berichten der frauen die ihres lebens nicht mehr froh werden weil sie die einverständnis zum töten gegeben haben!!!NEIN ich freue mich auf mein kind auch wenn ich am ende allein bleibe,ich habe bisher alles geschafft dann schaff ich es jetzt erst recht!!!!!!!!!!!!!DANKE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!eve


maggy
 

 geschrieben am 14.02.2007 - 21:52 Uhr
@Sinah
auch ich bin FÜR DAS LEBEN, jedoch kann ich die ein oder andere Frau verstehen, welche aus Not abtreibt....jeder hat halt eine andere Meinung zum Thema Abtreibung wie auch in anderen Belangen, das find ich ok so....weder du noch ich noch die ganzen Organisationen von Pro Life & Co werden jemals verhindern können, dass Abtreibungen nicht mehr durchgeführt werden - diese hat es immer schon gegeben und daran wird sich nichts ändern.
Mir ist auch u.a. wichtig, mich einzusetzen FÜR DAS LEBEN in Form vom Schutz unserer Umwelt und unserer Natur; meiner Meinung nach sollen unsere Kinder und Kindeskinder, welche erwünscht das Licht der Welt erblickt und die wir liebevoll aufgenommen haben, ein Leben ohne Naturkatastrophen, Kriege (wegen Wassermangel) usw. (da könnte man etliches anführen) führen. Diesbezüglich mach ich mir wirklich oft Sorgen, was kommt auf unsere Kinder bzw. unsere nächsten Generationen noch alles zu?!
Letzteres ist zwar eine Themenverfehlung bezüglich Abtreibung, jedoch SCHUTZ DES LEBENS bzw. FÜR DAS LEBEN heisst für mich nicht, Frauen zu hetzen, welche abgetrieben haben bzw. sich mit einer Abtreibung auseinandersetzen.


sinah
 

 geschrieben am 14.02.2007 - 11:25
@maggy

ich denke nicht das ich lernen muss zu verstehen
denn die ungeborenen die lernen es auch nicht zu verstehen warum das mit ihnen passiert


Maggy
 

 geschrieben am 13.02.2007 - 19:13 Uhr
@Sinah

lern ernstmal zu verstehen...mehr möchte ich gar nicht sagen



isa @ lilly, @ wiebke
 

 geschrieben am 13.02.2007 - 16:06
Hallo Lilly,
ich hab mich sehr über deine positive Rückmeldung gefreut. Sie hat sehr gut getan. :-) Ich hoffe dir geht es momentan gut. Hab mich jetzt auch im Forum angemeldet, unter dem gleichen Namen. War irgendwie schon lange nicht mehr dort (nur als man sich noch nicht anzumelden brauchte), aber würde mich freuen, mich dort mit dir zu unterhalten.
Bis zu unserem nächsten Gespräch wünsche ich dir alles Liebe!

Hallo Wiebke,
du hast Recht, viele Frauen wollen sich diese Bilder nicht anschauen und sich nicht mit ihnen auseinandersetzen.
Und weißt du woran das liegt?
Diese Bilder entsprechen der bitteren Realität, ihr Inhalt ist nichts als die Wahrheit und genau aufgrund dieser Grausamkeit muten sich sich die Frauen selbst nicht zu, der Realität ins Auge zu blicken.
Dem Kind ist also nicht damit geholfen, wenn man das ELternglück aufs Spiel setzt? Ihm ist also nur dann geholfen, wenn man es einfach kurz umbringt und es somit das Licht der Welt niemals erblicken wird. ?!
Unsachlich sind die Informationen dieser Seite übrigens ganz und gar nicht. Sachlich ist alles, was wahr und korrekt ist und der Realität entspricht. Und das tun sowohl diese Bilder als auch alle Texte über Methoden etc. Oder sind für dich nur Oberflächlichkeiten sachlich, wie zb. die Frage, wann und wo bekomme ich einen Abtreibungstermin?
Mit dem Ausdruck Horrorszenarien gebe ich dir Recht...:
Abtreibung ist wirklich Horror!
"lediglich informationen sucht": Was verstehst du draunter?
"die eigentlich (noch) gar nicht bereit für diese mutterschaft war."
...die eigentlich aus ihrer sicht schon sehr wohl bereit dazu WAR, mit einem Mann zu schlafen, unüberlegt und naiv, aber nicht bereit dazu IST, die Konsequenzen dafür zu übernehmen?
Die Frau ist nicht bereit für eine Mutterschaft -
ist denn das Kind deshalb bereit für seinen Tod?

Man kann nach einer Pistole greifen, sich sein Opfer packen und ihm die Kugel durch den Kopf schießen.
Man kann genau das auch in einem dunklen Raum tun, damit sowohl Opfer und Täter die schreckliche Tat nicht sehen müssen.
Schuss.
Mord ist immer noch Mord, ob die Augen geöffnet -
oder geschlossen.



wiebke
 
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 geschrieben am 12.02.2007 - 22:42 Uhr
hallo,

ich habe nur den ersten artikel über die absaufmethode gelesen und schon wollte ich nicht mehr weiter, weil ich sehe, dass das hier keine seite ist, die gut beraten soll, sondern lediglich ein schlechtes gewissen erzeugen möchte, indem sie blutrünstig und völlig unnötig in details geht, die keine frau hören möchte, die sich mit diesem thema auseinandersetzt. ich denke, die fantasie und die gefühle einer frau sollten ausreichen, um die schwere diesen eingriffen einschätzen zu können.

des weiteren, wenn eine frau nicht bereit für ein kind ist, dann sollte man das respektieren. grade bei einer solchen entscheidung, die das leben mehr als jede andere beeinflusst, darf dabei nicht das glück der mutter oder beider elternteil auf dem spiel stehen. damit wäre dem kind auch nicht geholfen.

wem ist also geholfen, wenn sie solche unsachlichen horrorszenarien auf ihrer ersten seite über die methoden der abtreiben beschreiben ?

weder der frau, die lediglich information sucht und sich das nicht antun möchte, noch dem kind, das, nehmen wir mal an sie haben auf grund von schlechtengewissensverbreitung diese frau umgestimmt, geboren wird und eine mutter hat, die eigentlich (noch) gar nicht bereit für diese mutterschaft war.


ich muss sagen...als frau, als mögliche schwangere frau...diese seite ist völlig unbrauchbar für jemanden, der sich wirklich informieren möchte.


sinah
 

 geschrieben am 11.02.2007 - 14:41
@maggy

na toll ich versteh dich einfach nicht
wer schwer krank ist und weiss das er nicht schwanger werden darf wegen der gefahr und so der poppt auch nicht bzw verhütet punkt ende aus

wer drogen nimmt tja selbst diese kinder kinder können normal werden müssen nicht abhängig sein

selbst ein gesunde frau kann kranke und behinderte kinder zu welt bringen das sind alles keine ausreden

nein wer ...... kann der soll auch dafür greade stehen

und leute jammerd nicht ständig herum den hier in deutschland geht es uns gut
wir werden unterstütz
in anderen ländern herscht armut aber da wird nicht so rum gejammert wie hier.

und noch was auch wenn du schon sagst du würdest nicht abtreiben dann versteh ich nicht warum du dann sagst dir ist mehr oder weniger egal wer was für entscheidungen zwecks seinem ungeborenen trifft

ok versteh mich nicht falsch ich kann es nur nicht verstehen wie jemand so denken kann



sinah
 

 geschrieben am 11.02.2007 - 14:23 Uhr
ja also mal ganz ehrlich ich finde es schlimm das es immer wieder menschen gibt die da für sind

ich mein es gibt doch niemanden das recht über leben und tot zu entscheiden
die kleine wesen werden auch nicht gefragt ob sie gezeugt werden wollten oder nicht

und dann kommt dann jemand daher und entscheidet einfach so über euch hinweg du darfst nicht mehr leben na toll spitze das ist das gleiche als wenn ich über fau müller entscheiden würde das sie sie jetzt vom hochhaus stürtz oder ich entscheide jeder der kein apfel mag wird der arm rausgerissen.wir würdet ihr das finden.

ich weiss das das niemand wollen würde aber zu feige ist es zuzugeben.

und dann kommen alle mit fadenscheinigen ausreden.

meiner meinung nach sollte jeder es selber am leib spüren wie es ist nicht selbst entscheiden zu können.
dann erst denke ich würden selbst die wach werden die ja so dafür sind


Lilli
 

 geschrieben am 10.02.2007 - 17:46
Abtreibung ist ein schweres&diskussionsreiches Thema!
Man weiß nie wie man regaieren würde wenn man selbst in der Sitution ist..doch ich glaube ich bin selbstbewusst & klug genug umsagen zu können das der Gedanke bei mir niemals gewinnen würde!
Ich frag mich immer wieder wie man sein eignes KInd abtreiben kann?Natürlich fällt es den Frauen eh schon schwer und man sollte,sie nicht noch durch Worte beschimpfen aber überlegen sie mal alle?!
WAs wär aus uns Kindern geworden wenn jeder nur an sich denkt?! Ich bin der Meinung ...wer sich bereit dazu fühlt mit seinem Partner zu schlafen..der muss auch gleichzeitig mit den konsequenzen rechnen und verantwortungsbeusst sein!Es gibt so viel eVerhütungsmittel...mit denen eine Schwangerschaft wikrlich verhindert werden kann(und jetzt kommen die üblichen ausreden...KOndon gerissen/pille genommen trotzdem schwanger) verhütet richtig und dann passiert auch nichts!
Und selbst wenn...stellt euch der Verantwortung auch wenn ihr eurem Kind nicht viel bieten könnt an Geld oder sonstigem...das wichtigste ist Liebe und geborgenheit und die ist durch kein Geld zu ersetzen!
Was gibt es schöneres...als sein Kind in den arm nehmen zu können ..das eigene Kind indem wir uns vieleicht selbst wiedererkennen können ..denn es ist ein teil von uns und letzendlich von unserem Leben!
Ich hab für vieles Verständnis aber bei dem Thema werde ich echt sauer..denn es gibt so viele menschen auf Erden ..die keine KInder bekommen/erzeugen können,..die sich aber eines von Herzen wünschen!Ich denke selbst wenn man es nicht behalten will..dann geben sie es zu Pflegefamilien..stellen sie es zu Adotionfrei...all da sist besser denn das Kind ist im Leben und beginnt sein eigenes Leben!

Wo der wille ist ...ist auch ein weg...und egal wie, es gibt immer eine bessere Lösung---als sein Kind abzutreiben


Helmut Wolff
 
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 geschrieben am 7.02.2007 - 15:23 Uhr
Die Leidensethik Jesu besagt, dass es besser ist, Leid zu ertragen als Leid zu tun, zu setzen.--
Wer den Mensch unter einem Teilaspekt seiner Gesamtheit betrachtet, analysiert und bewertet, ihn also unter z. B. biologischen oder geistigen Qualitäten, nach dem Bewusstsein, nach der Reflektionsfähigkeit, u. a. wertet, darf nicht übersehen, dass der menschliche Organismus ein gesamtheitlicher ist, in dem alle seine Fragmente (Teile) wechselwirken. Außerdem ist die Gefahr gegeben, den Mensch als solchen in minder- oder höherwertiges Leben einzustufen. Wo in der Entwicklung soll man ansetzen, um sagen zu können, dies sei ein vollwertiger Mensch? Und wer gibt die Kriterien vor? Aufgrund meines Alters weiß ich, dass es immer wieder neue, tiefere Lebensebenen zu entdecken gibt, sich immer wieder neue Aspekte des Lebens öffnen, die es früher für mich einfach nicht gab, weil ich sie nicht gesehen hatte. Ab welcher ist mein Leben minder- oder vollwertiger? Hier setzt Albert Schweitzer an mit dem Satz: Leben ist Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will. Er kannte noch die „Ehrfurcht vor dem Leben“. Und Jesus setzt jeglicher Gewalt die Liebe entgegen. Was das bedeutet, muss man erst auf sich wirken lassen. Wir sind alle durch Gott geliebt, insofern wir uns ihm zuwenden. Dies sagte einmal ein großer christlicher Meister der Mystik. Übrigens gab es auch im Islam einen großen mystischen Meister, genannt Rumi. Und wer im Vorhinein das Absolute für sich ausschließt, kann nicht derjenige werden, der er sein könnte: der Mensch als Transzendierender. Auch diese Fähigkeit ist schon dem kleinsten Menschen, dem befruchteten Ei, mitgegeben. Übrigens: Kein Mensch weiß, was Liebe ist, aber derjenige, der sie fühlt, spürt, weiß, dass sie ist. Ist dieses Phänomen nicht wundersam? Die Materie unseres Universums hat vieles hervorgebracht, aber nicht die Liebe!


anonym
 

 geschrieben am 6.02.2007 - 23:52
ich muss es loswerden auf jeder hp über abtreibungen damit jede frau es liest und nicht den gleichen fehler macht wie ich.
ich bin 24 jahre alt vor neun jahren musste ich es machen mein BABY abtreiben (ca mit 15 jahren). als junge türkin hat man da keine andere chance der einzige gedanke von mir und meinem freund war es die schwangerschaft so schnell wie möglich abzubrechen bevor es jemand mitkriegt was uns auch gelungen ist am tag der abtreibung waren wir nur froh das wir es überstanden haben womit ich noch zu kämpfen hatte war die seelische belastung ich musste es verdrängen konnte mit niemanden darüber reden mein freund sagte immer nur sei froh das wir es hinter uns haben wir hatten keine andere wahl. an was anderes konnten wir nicht denken jetzt weis ich aber das ich es jetzt anders gemacht hätte vielleicht auch nicht.
letztes jahr hatte ich eine fehlgeburt ich denke das das die strafe gottes ist das ich damals ein ungeborenes sterben lies. die angst wieder eine fehlgeburt zu haben ist so groß das ich garnicht mehr daran denke schwanger zu werden...


Astrid
 

 geschrieben am 6.02.2007 - 10:23 Uhr
Na ja, wie schon gesagt....Meine Meinung habe ich hier ja schon öfters geaüßert, und kann es trotzdem nicht sein lassen. Dazu ist mir das Thema sehr wichtig.

Man möge sich einmal vorstellen; da ahnt man als Baby im Mutterleib nichts schlimmes und denkt, alles ist in Ordnung, und auf einmal kommt von hinten irgentein Gerät und versucht einen mit Gewalt zu schnappen und an den Kragen zu wollen. Das ist doch schrecklich!!!!

Ich habe schon seit längerem das Gefühl, dass meine Mutter auch versucht hat mich abzutreiben. Komischerweise kann ich mich sehr gut in die Rolle eines Kindes im Mutterleib hineinversetzen. Wer will denn genau wissen, was ein Kind in diesem Alter denkt und fühlt?! Keiner, der für Abtreibungen ist, kann es beurteilen. Ihr glaubt es garnicht, an was ich mich alles aus meiner Kindheit zurück erinnere, natürlich auch an gute Dinge.

Trotzdem; von wegen, ein ganz kleines Kind kann das nicht...!!?? Das hatte ich früher auch gedacht. Wenn man sich damit beschäftigt, kann man das.

Astrid


Lena
 

 geschrieben am 4.02.2007 - 15:53
Wir haben in unserer Religionsstunde gerade das Thema Abtreibung und wir alle aus meiner Klasse konnten es nicht fassen was wir da hörten!!!

Ich war für die Abtreibung wenn man zu früh schwanger wird oder wenn das Kind behindert ist!!!
Aber jetzt habe ich meine Meinung geändert!!!

Ich habe nicht gewusst ,dass das so brutal ist!!!

Ich würde nie mehr abtreiben und ich bin mir sicher das viele gar nicht darüber Bescheid wissen, so wie ich dass das so schlimm ist habe ich erst jetzt in der Schule gelernt!!!

Wir alle aus meiner Klasse waren dann den ganzen Tag irgendwie nur mehr deprimiert!!!

Es ist einfach schrecklich, das sollte verboten werden!!!!

Lena


Astrid
 

 geschrieben am 3.02.2007 - 21:41 Uhr
Tja, wir leben zwar in einem reichen Land, wo niemand verhungern muss, aber die Menschen, insbesondere Alleinerziehende, leben am Rande der Gesellschaft, wenn sie mit Ihrer Kindererzeihung überfordert sind. Das ist leider auch mit ein Abtreibungsgrund für manche, zumal man von Hartz IV auch nicht besonders gut leben kann.

Ich bin aber trotzdem Deiner Meinung, Hans im Glück.

Man muss halt mehr für die Mütter tuen, damit sie sich nicht alleingelassen fühlen. Das ist wichtig, denn ich muss immerwieder betonen, dass die Kinder ein Recht haben, zu leben.

Es ist traurig, sowas!! Die armen Kinder werden total ausgebootet.


Hans im Glück
 

 geschrieben am 3.02.2007 - 0:21

@ Doro
Sie wollen Wissenschaftlerin in einer Universitätsfrauenklinik sein? Wie haben Sie wissenschaftlich gearbeitet?
Und welche Würde und Respekt wurde dem Embryo, der immerhin von unserem Bundesverfassungsgericht als "ungeborenes Leben" tituliert wird, entgegengebracht? ein Gericht entschiedend, dass Ärzte, die abtreiben, als Kindermörder bezeichnet werden dürfen. Wir leben im reichsten Sozialstaat der Welt, hier muss niemand aus finanziellen Gründen abtreiben. Und Frauen, die aus egoistischen Gründen abtreiben, haben meinen Respekt wirklich nicht verdient.
Hans im Glück


Maggy
 
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 geschrieben am 2.02.2007 - 23:02 Uhr
Immer wieder bin ich entsetzt über diverse Einträge in diesem Gästebuch und auch im Diskussionsforum. Am liebsten würden ja manche von euch "wissenschaftliche" Studien in Auftrag geben, die beweisen, dass menschliches Leben bereits während der präkoitalen Geilheit entsteht. Jaja, zuerstmal das Kind zur Welt bringen und dann auf die Gnade Gottes vertrauen - der wird´s schon richten.

Ich selbst würde nie ein Kind abtreiben bin jedoch keine Gegnerin von Abtreibung. Man sollte nicht engstirnig denken. Es gibt drogensüchtige, kranke Frauen, Mädchen, welche an Magersucht leiden etc. und diese können trotz allem auch schwanger werden.
Nur ein Beispiel: Hat irgendjemand von euch "supergescheiten" hier schonmal ein Baby eines drogensüchtigen Mädchen´s bzw. einer jungen Frau gesehen, welche nebenbei an Aids erkrankt ist....
Hat irgendjemand von euch schonmal die Verzweiflung einer alleinerziehenden Mutter erlebt, welche 3 minderjährige Kinder zu versorgen hat und infolge einer Nötigung nochmal schwanger geworden ist ??
Ich könnte hier noch viel mehr Beispiele anführen, jedoch ist dies sicher sinnlos. Diejenigen hier, welche einen gesunden Hausverstand haben und etwas Lebenserfahrung, die schreiben auch sinnvoll, werden aber sofort von den sog. Lebensschützern "niedergemacht" und es werden Theorien und Verleumdungen in den Raum gestellt, welche kaum haltbar sind.

Übrigens, um so manchen hier den Wind aus den Segeln zu nehmen, Ösi ist mein Ehemann und wir schreiben völlig unabhängig voneinander.


Astrid
 

 geschrieben am 2.02.2007 - 22:40
Hallo Doro,
da bin ich ja auch ganz Deiner Meinung. Die meisten Frauen sind nicht gewissenlos und brauchen Aufmunterung und halt in einer solchen Situation.
Trotzdem kann ich persönlich eine Abtreibung mit meinem Gewissen nicht vereinbaren. Außerdem gibt es aber auch Frauen, denen es wirklich egal ist, was mit dem Kind passiert. Auch nach dem Anblich solcher Bilder.


Doro
 
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1974

 geschrieben am 2.02.2007 - 17:54 Uhr
Gut.
Ich respektiere jede Meinung.
Dennoch bin ich überzeugt das ganz speziell zum thema Abtreibung auch heute noch eine HEXENJAGD veranstaltet wird, die NIX mit Menschlichkeit zu tun hat sondern des Menschen liebstes Hobby ist doch schon seit Adam und Eva sich selbst als besser...und andere als schlechter darzustellen.
Das was auf dieser Seite passiert ist nichts anderes als eine "Nachmittags-Talkshow" im Internet.
"ICH habe mein Kind bekommen ICH bin die GUTE die HEILIGE die VERANTWORTUNGSVOLLE.....aber DU hast es wegmachen lassen und DU bist schlecht...und des Teufels und was weis ich nicht noch alles....
Die Abtreibungspraxen und Kliniken PLATZEN aus allen Nähten...es gibt so viele Frauen die Hilfe brauchen und abtreiben müssen oder wollen, ich denke nicht das weltweit alle Frauen von Afrika bis nach Berlin die abgetrieben haben gewissenlos und schlecht sind, das würde selbst Jesus Christus nicht sagen, sondern er würde Sie bei der Hand nehmen und Ihnen den Weg zu Gott weisen, er würde Sie nicht verteufeln und schlecht reden, so wie viele von Euch dies tun, jeder hat ein Recht auf Liebe- stimmt-und zwar AUCH* die Frauen nach einer Abtreibung.

Grüße aus Palermo

dies war mein letztes Statement....diese Seite kann ich mir nicht mehr antun, ich muss die Frauen die täglich vor mir sitzen beschützen, damit sie weiterleben können und oftmals auch noch gesunde glückliche Kinder zur Welt bringen.


Helmut Wolff
 
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 geschrieben am 2.02.2007 - 17:03
Wenn ein Mensch alle Rechte unseres Staates wie das Recht auf Unversehrtheit, Unantastbarkeit, Leben und viele andere zwar für sich in Anspruch nimmt, jedoch nicht bereit ist, sie auch dem anderen Menschen zu gewähren, ist dies moralisch-ethisch nicht zu vertreten, abgesehen davon, dass man neben Rechten auch Pflichten hat. Wer für sich Rücksichtnahme einfordert, aber nicht bereit ist, sie dem anderen zu gewähren, wird zumindest Hinterfragung hervorrufen. Der sterbende Mensch als Embryo (bis zum Abschluss der Organogenese) hat oft, nämlich in etwa 120.000 bis 130.000 Fällen pro Jahr (seit 2000), den einzigen Fürsprecher verloren, den der schwächste aller Menschen haben kann (auch hat er keine Fluchtmöglichkeit), nämlich die Mutter bzw. die Schwangere. Und der größte Anteil der Abtreibungen geschieht wegen der vom Staat gebilligten sozialen Indikation. Wer dies in seine Lebens- und Weltanschauung sogar ohne Skrupel, ohne Gewissensbisse einfließen lassen kann, geht einen gefährlichen Weg. Dies sollten wir wissen. Die beste Entscheidung ist diejenige, die von allen Betroffenen mitgetragen wird. Dies ist der Idealfall. Wofür würde sich wohl ihr Kind entscheiden, wenn es sich verbal mitteilen könnte? Warum gibt die Schwangere dem sich entwickelnden Mensch nicht die gleiche Chance auf Leben, die sie früher selbst erhalten hat?


lilly
 

 geschrieben am 2.02.2007 - 8:35 Uhr
@ isa

liebe isa,

entschuldige für die späte reaktion. war eine zeitlang sehr krank und musste etwas kürzer trete.

zusätzlich hab ich immer und immer wieder deine zeilen gelesen, sie dafür auch ausgedruckt.

ich möchte dir dafür rechtherzlich danken.sie taten gut, haben einen aber auch sehr nachdenklich gemacht. deine art zu schreiben ist einfach wunderbar, mit soviel herz und liebe. auch wie du über gott denkst, wie er ist und wie er über uns denkt.
seit dem tod meiner kleinen hab ich sehr große schwierigkeiten, weil dies alles nicht zu verstehen ist. ich kann dies nicht so beschreiben, es wäre zu lang.

ich habe im forum nachgeschaut ob ich deinen namen dort finde, hätte dir gerne eine mail oder eine pn geschickt. leider fand ich dich dort nicht. oder bist du unter einem anderen namen dort angemeldet. ich habe dort den gleichen namen, würd mich sehr freuen wenn du dich dort meldest, würd dich gern einladen in mein forum. die adresse möcht ich aber nicht öffentlich machen.

hätte dich dort sehr gerne als user, da du ein wunderbarer mensch in meinen augen bist. habe dort eine rubrik engelskinder. aus deinen texten schöpft man kraft.

lass dich mal von mir ganz lieb drücken und danke für deine zeilen

lilly



Kathrin
 

 geschrieben am 1.02.2007 - 18:57
ich habe mir mal diese ganze seite angeschaut und ich bin sehr über die bilder von der abtreibung enttäuscht die leute wo so etwas machen sind krank sie sollten dann nicht ein leben in die welt setzen ich habe auch ein kind zu welt gebracht wo nicht erwünscht war aber ich werde es trozdem erziehen und ich bin stoltz auf dieses kind!!!!und ich hoffe für die leute wo es sich mal anschauen das sie es sich 2 mal überlegen mit der abtreibung ein kind ist ein geschenk des lebens man sollte stoltz darauf sein und sich nicht dafür schämen egal wie es zustande gekommen ist!!!


Nancy
 
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1986

 geschrieben am 1.02.2007 - 12:47 Uhr
Ich finde diese Seite absolut schrecklich.

Sie vermittelt absolut das Gefühl das man sich schlecht fühlen sollte wegen einer Abreibung.

Jeder hat das Recht darüber selber zu entscheiden!!!!!

Leute die sich teilweise nie in einer solchen Situation befunden haben sollten sich lieber Ihrer Meinung enthalten.

Schrecklich!!!!


Astrid
 

 geschrieben am 1.02.2007 - 7:44
Hier findet man soviele Meinungen, wie eine Abtreibung ist u. s. w.
Z. B., wie groß ein Kind in der 7. SWW ist oder ob es einen Herzschlag gibt oder nicht. Ob das Kind qualvoll leidet oder nicht. Und und und!!

Was soll man denn als Mutter noch glauben? Wer hat denn jetzt recht??!! Das ist doch Irreführung. Am besten, man klickt hier nicht mehr rein. Hier wird auf dem Rücken der Mütter und Kinder einiges ausgetragen.

Überhaupt spürt man hier richtig, die Agressivtät, das Leid, die Schuldgefühle und die Verzweiflung der Betroffenen. Und es ist hier ja wohl jeder betroffen, der hier reinschaut. Einfach traurig!!

Ich will wirklich nicht hoffen, dass es hier einige Frauen gibt, die sich umbringen.


Anja
 

 geschrieben am 1.02.2007 - 6:14 Uhr
>>>In diesem Falle nicht! Ich betone nochmals!!
Das Kind hat ein Recht, zu leben!! Und zwar bedingungslos!>>>
Das ist _Ihre_ Meinung, nach der Sie auch gern in _Ihrem_ Leben handeln können.
Solange es aber um _mich_ geht, habe ich das Recht zu entscheiden, was in und mit meinem Körper geschieht- oder eben _nicht_ geschieht.
Das ist mein Recht und das lasse ich mir von niemandem absprechen- auch nicht von den Bildern auf dieser Seite!
Anja


Helmut Wolff
 
Wohnort: Eitorf
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1955

 geschrieben am 31.01.2007 - 19:11
Korrektur: Oft höre ich von Befürwortern des §218a, dass der Mensch grundsätzlich die Entscheidungsfreiheit habe und tun so, als sei damit alles umfangreich erklärt. Ich antworte wie folgt darauf: Jedem Menschen kommt die Entscheidungsfreiheit zu. Doch dasjenige, worüber entschieden werden soll, haben oft schon im Vorfeld andere entschieden. Entscheidung (Infinitiv: scheiden) setzt voraus, dass der Mensch wählen, separieren kann. Hier ist nicht nur das Vermögen des geistigen Wählenkönnens gemeint, sondern ganz praktisch das bestehende Angebot im Alltag, d. h., ist das Angebot vielfältig oder nur stark begrenzt. Dass der Mensch sich entscheidet für oder gegen etwas, führt zu der Frage, ob er dies oder jenes unter den jeweils gegebenen Umständen auch realisieren kann. Hier stößt man u. a. auch auf die Macht. - Strittig ist gemeinhin die Frage, ab wann der Mensch als Mensch gilt? Diese Frage zielt auf Bewertung. - Ich frage, wie, auf welche Weise, kann sich der Mensch so äußern, dass sein Gegenüber ihn auch versteht? Das erste, was mir sofort einfällt, ist die Sprache, dann das Verhalten, das Nonverbale. Und beim Nonverbalen versagen oft die menschlichen „Antennen“, die „Sensorik“, der Sensus, weil wir überwiegend kognitiv gebildet und ausgerichtet werden. Die Gefühle, die Empathie, u. a. gelten oft als nichtig, als etwas, womit man kein Geld verdienen kann. (-> kapitalistische Ausrichtung) Trotzdem bleibt das Gefühl, die Empathie u. a., kurz die Subjektivität, aus der heraus die Vernunft (der Geist) wirken kann, die Leiblichkeit bzw. der Körper als Organismus wahrgenommen wird, Wesensmerkmal des Menschen in seiner Gesamtheit. Und zur Gesamtheit gehört alles, was in ihm angelegt ist, gehört alles, was wir von außen sehen und nicht sehen können, gehören alle Phasen seiner Entwicklung! Also: Der Mensch als befruchtete Eizelle, als Baby, als Kind, als Jugendlicher, als Erwachsener, als Mutter, als Vater, als Großmutter, als Großvater, als ..., als Sterbender. Kommt dem Erwachsenen mehr Menschsein zu als dem Sterbenden, als dem Kind, als dem Baby oder als dem winzigen, befruchteten Ei? Man muss sich davor hüten, den Mensch auf ein Teil seines Ganzen zu reduzieren! Er ist immer mehr als nur die Konstellation seiner Materieteilchen.
Wichtig ist die umfassende, wahrheits- und wahrhaftigkeitsgemäße Information aller Menschen in der Hoffnung darauf, dass sie berührt werden. Denn Berührung bedeutet, dass einem Menschen des anderen Sein aufgeht und er oder sie mir somit zutiefst vertraut wird. Dieses Vertrautsein wirkt als Gefühl, das sich dann einstellt, wenn man im anderen etwas wesentlich Gleiches entdeckt.


Manuela
 
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 geschrieben am 31.01.2007 - 10:18 Uhr
Liebes pro-leben Team,
herzlichen Dank für Eure ehrliche Aufklärung über die Abtreibung. Ich beschäftige mich seit über 20 Jahren sehr intensiv mit diesem Thema und kann somit sagen, dass leider alles stimmt, was auf diesen Seiten zu sehen ist. Mir tun immer ganz besonders alle Frauen leid, die eine Abtreibung machen ließen, weil sie sich der furchtbaren Tragweite einer Abtreibung gar nicht bewußt waren, und bitterlich bereuen.
Danke für Euren wertvollen Dienst, auch im Namen der geretteten Kinder.

@Dorothea
Dass Sie Wissenschaftlerin sind, halte ich für eine Lüge, denn sonst wüssten Sie, dass Ihre Behauptung absolut nicht stimmt. Entweder Sie lügen ganz bewußt, oder Sie lassen sich genauso täuschen, wie viele andere Frauen auch.


Mausekind
 

 geschrieben am 30.01.2007 - 20:37
Hallo Astrid,
ja es ist ( war ) mir wichtig, aber ich habe im Mom auch sehr viel zu tun und schaue nicht jeden Tag nach meinen emails. Es tut mir leid, dass ich dir nicht sofort geantwortet habe, aber meine Tochter ist krank und ich auch. Es tut mir leid dass mir deine Geschichte so nahe gegangen ist, aber es kommt nicht mehr vor. Ich hatte vor dir beizustehen und dir zuzuhören weil es danach klang dass du jemanden zum reden brauchst aber wenn ich angegriffen werden, nur weil ich nicht sofort reagiere dann lassen wirs besser. Das hat auch nichts mit Mitleid zu tun aber du trittst den Leuten die es gut mit dir meinen in den A... . MIr egal, ich habs gut gemeint, leb dein Leben und lass gut sein. Ich finde die Bilder sind hier genau richtig, da sie die Wahrheit wiederspiegeln und die Menschen sollen wissen was eine Abtreibung wirklich ist.


rad
 
Sitebewertung

 geschrieben am 30.01.2007 - 20:07 Uhr
dorethea du kannst keine wissenschaftlerin sein. zumindest nicht in diesem gebiet denn dann würdest du nicht so ein unfug schreiben.

schon mal real einen abgetriebenen embryo gesehen? nein? ich schon.


Astrid
 

 geschrieben am 30.01.2007 - 18:53
Hallo Dorothea,
da ist noch was! Du schreibst, dass ein Embryo in der 7. Woche noch kein Herzschlag hat. Das stimmt nicht. Als ich mit meinen Kindern in der7. Woche war, hat der Arzt per Ultraschall schon den Herzschlag festgestellt.

Allerdings, selbst wenn es nicht so wäre, ist es trozdem schon ein lebendiges Wesen. Das halt von der Zeugung an. Dazu stehe ich. Wer hat denn überhaupt das Recht zu behaupten, dass es nicht so wäre.

Es geht dort um Menschenleben. Warum in Gottes Namen verstehen das manche nicht??

Außerdem heißt es von manchen Leuten, dass die Frau das Recht hat, über ihren Körper frei zu entscheiden.

In diesem Falle nicht! Ich betone nochmals!!

Das Kind hat ein Recht, zu leben!! Und zwar bedingungslos!

Dann sollten sich die Politiker oder Sozialarbeiter bitte sofort ernsthaft Gedanken machen, wie man den werdenden Müttern Unterstützung bietet, damit sie von dem Gedanken an eine Abtreibung abkommen. Damit meine ich insbesondere seelische Unterstützung.

LG Astrid


Astrid
 
1958

 geschrieben am 30.01.2007 - 18:29 Uhr
Hallo Dorothea,
ich bin Deiner Meinug, dass man den Frauen nicht noch mehr Schuldgefühle einflößen sollte. Denn die haben schon genug zu leiden. Diese Frauen würde ich auch nie verurteilen, obwohl ich selber ein absoluter Gegner von solchen Eingriffen bin und soetwas nie mit meinem Gewissen vereinbaren könnte.

Allerdings gilt mein Mitgefühl nur den Frauen, die wirklich in einem seelischen Konflikt stehen. Es gibt aber auch solche, die wirklich gewissenlos immer und immerwieder Kinder abtreiben. Und das nur, weil diese armen Würmchen ihrer Karriere im Weg stehen. Das ist kein Argument. Solche Frauen müssten bestaft werden. Es gibt in der Tat Frauen, die das eiskalt machen oder aber auch andere Frauen dazu eiskalt zwingen.

Außerdem sollte man doch zumindest wieder die Notlagen-Indikation einführen. Und die Sozialarbeiter sollten mal genauer hinschauen, wen die vor sich haben. Wenn man manche Jugendlichen reden hört, die sagen; "Wenn ich schwanger bin, lasse ich das Kind abtreiben".

Das sagen die in einer noch dazu gereizten Tonlage. Wissen die überhaupt, was die da sagen??!! Es gibt auch weibliche Teenager, denen es schlichtweg egal ist. Leider ist es so!! Das ist die kallharte Realität. Ich bin zwar keine Sozialarbeiterin, aber man kriegt ja einiges mit.

@Nicole; ich wollte Dich mit meinem Eintrag nicht angreifen. Du hast Dich ja auch inzw. bei mir gemeldet, aber ich möchte es lieber mit den Kindern, die zu mir gehören, selber auszumachen. Trotzdem Danke für Dein Mitgefühl.

Es grüßt Euch Astrid


Dorothea
 
Wohnort: Palermo
Sitebewertung
DorotheaBlind@hotmail.com
23.01.1974

 geschrieben am 30.01.2007 - 16:46
Hallo im Forum,

ich bin Wissenschaflerin an der Universität für Frauenheilkunde in Palermo und ich finde es ungeheuerlich wie diese Web Seite Angst und Schrecken verbreitet. Es ist wissenschaftlich belegbar das ein befruchtetes Ei bis zur 7 Woche keinen ausgebildetetn Embryo aufweist, weder Herz, und auch KEINERLEI andere Funktionen sind nachweisbar, der Schwangerschaftsabruch mit der Abtreibungspille lässt somit ÜBERHAUPT NICHTS "quallvoll verhungern" sondern löst lediglich den Fruchtsack der noch keinen ausgebildeten Embryo enthält, aus der Gebärmutter.
Es ist mir ebenfalls bekannt das häufig Bilder von viel älteren Embryos verwendet werden um den ungewollt schwangeren Frauen Angst einzujagen, und damit erst, werden diese dann richtig traumatisiert.

Leute: Auch hier habt ihr eine Verantwortung.
Eine Frau die aus freien Stücken abgetrieben hat braucht keine gefälschten "Schreckensbilder" sondern Mut, den von ihr gewählten Weg in Würde und Respekt weitergehen zu dürfen!

Herzlichst
Dorothea Blind





Wolff
 
Wohnort: Eitorf
ggjss@web.de
1955

 geschrieben am 30.01.2007 - 13:25 Uhr
Noch ein Punkt: Oft höre ich von Befürwortern des §218a, dass der Mensch grundsätzlich die Entscheidungsfreiheit habe und tun so, als sei damit alles umfangreich erklärt. Ich antworte wie folgt darauf: Jedem Menschen kommt die Entscheidungsfreiheit zu. Doch dasjenige, worüber entschieden werden soll, haben oft schon im Vorfeld andere entschieden. Entscheidung (Infinitiv: scheiden) setzt voraus, dass der Mensch wählen, separieren kann. Hier ist nicht nur das Vermögen des geistigen Wählenkönnens gemeint, sondern ganz praktisch das bestehende Angebot im Alltag, d. h., ist das Angebot vielfältig oder nur stark begrenzt. Dass der Mensch sich entscheidet für oder gegen etwas, führt zu der Frage, ob er dies oder jenes unter den jeweils gegebenen Umständen auch realisieren kann. Hier stößt man u. a. auch auf die Macht. - Strittig ist gemeinhin die Frage, ab wann der Mensch als Mensch gilt? Diese Frage zielt auf Bewertung. - Ich frage, wie, auf welche Weise, kann sich der Mensch so äußern, dass sein Gegenüber ihn auch versteht? Das erste, was mir sofort einfällt, ist die Sprache, dann das Verhalten, das Nonverbale. Und beim Nonverbalen versagen oft die menschlichen „Antennen“, die „Sensorik“, der Sensus, weil wir überwiegend kognitiv gebildet und ausgerichtet werden. Die Gefühle, die Empathie, u. a. gelten oft als nichtig, als etwas, womit man kein Geld verdienen kann. (-> kapitalistische Ausrichtung) Trotzdem bleiben die Gefühle, die Empathie u. a. , kurz die Subjektivität, aus der heraus die Vernunft (der Geist) wirken kann, die Leiblichkeit bzw. der Körper als Organismus wahrgenommen wird, Wesensmerkmal des Menschen in seiner Gesamtheit. Und zur Gesamtheit gehören alle Phasen seiner Entwicklung!
Wichtig ist die umfassende, wahrheits- und wahrhaftigkeitsgemäße Information aller Menschen in der Hoffnung darauf, dass sie berührt werden. Denn Berührung bedeutet, dass einem Menschen des anderen Sein aufgeht und er oder sie mir somit zutiefst vertraut wird. Dieses Vertrautsein wirkt als Gefühl, das sich dann einstellt, wenn man im anderen etwas wesentlich Gleiches entdeckt.


Jenny
 
Wohnort: Fraulautern
1990

 geschrieben am 29.01.2007 - 10:52
Ich möchte hier mal meine Meinung zum Thema Abtreibung sagen.
An alle die es vorhaben, denkt doch mal ein bisschen nach. stellt euch vor es wäre mit euch passiert.
Jeder hat das recht auf leben.


Kornblume
 

 geschrieben am 28.01.2007 - 11:36 Uhr
Ich bin gerade durch Zufall auf diese Seite gestoßen und wirklich schockiert. Ich bin selbst in der 16. Woche schwanger und finde es einfach nur grausam sein Kind auf diese Weise zu töten. Es gibt keine Entschuldigung für diese Tat, kein Argument das sie rechtfertigen kann! Es gibt in jeder Situation Hilfen, Unterstützungen und eine Lösung! Ich finde gut dass diese Seite Frauen mit dem Gedanken Abtreibung vor Augen hält, was dieser Eingriff wirklich bedeutet denn ich denke nicht dass dies allen bewusst ist!

Mit nachdenklichen Grüßen, Kornblume


Astrid
 
1958

 geschrieben am 27.01.2007 - 15:08
Hallo Nicole,
ich habe Dir geschrieben und noch keine Antwort. Ich denke, es ist Dir so wichtig? Und jetzt kein Antwort. Ich habe auch nicht mehr vor, jemandem etwas anzuvertrauen, den ich nicht kenne. Du denkst an mich? Wieso? Du kennst mich doch garnicht. Ich möchte über meine Sachen nicht mehr reden. Es geht zu sehr in die Intimsphäre von mir und allen Beteiligten. Ich brauche auch kein Mitleid, sondern ich möchte, das sich endlich was ändert (siehe Text unten):

An alle;
ich finde es auch nicht gut, dass hier Fotos von den toten Kindern veröffentlicht werden. Die haben Anspruch darauf, in Ruhe gelassen zu werden. Vielmehr sollte man sich in den Medien gegen Abtreibung einsetzen und der Bevölkerung öffentlich klar machen, das jedes Kind ein Recht auf Leben hat. Vielleicht hilft das was?Auch ohne diese schrecklichen Fotos. Man muss den Menschen immer und immerwieder öffentlich klarmachen, dass eine Abtreibung Mord ist und das man Respekt vor den ungeborenen Kindern haben sollte. Nur so erreicht man, dass die Frauen weniger abtreiben. Auch wenn man es leider nicht ganz verhindern kann. Manchmal habe ich den Eindruck, dass es den Menschen nicht klar ist, was die da machen. Ich finde sowas Gedankenlosigkeit. Ist denen überhaupt klar, was Leben bedeutet? Außerdem sollte man mehr für die werdenden Mütter tuen. Das Problem der Abtreibung ist auch Gesellschaftsproblem. Wenn soetwas passiert, fühlt sich die Mutter vielleicht alleingelassen und abgelehnt??

Noch was;
mit respektvoller Behandlung meine ich nicht nur, das Kind leben zulassen, sonderm auch, dass man über eventuelle Niedlichkeiten des Kindes nicht lacht. (z. B. wenn es anfängt zu sprechen; manche Ewachsenen lachen über die niedlich Aussprache) Auch wird sich darüber lustig gemacht, wenn 1-jährige kleine Streiche ausüben. Wenn sie älter werden, dürfen sie es auch nicht. Die Kinder brauchen ihre Grenzen und haben ein Recht, ernstgenommen zuwerden. Auch manche Pädagogen sollten mal darüber nachdenken!!

Astrid


hutzelmutzel
 
Sitebewertung

 geschrieben am 26.01.2007 - 12:47 Uhr
Ihre Seite entbehrt jeglicher wissenschaftlicher Recherche und ist einfach nur schlecht.

vVel spaß noch beim "verarschen" der Bevölkerung mit gefakten Fotos und unglaublichen Kommentaren.


Mausekind
 
Nicole@kickz.it
1975

 geschrieben am 25.01.2007 - 21:02
Astrid, nein auf keinen Fall. Das hat es nicht verdient. Ich habe gestern eine Kerze für dein Kind angezündet. Und ich werde für dein Kind beten, auch wenn ich nicht allzu gläubig bin. Es ist bei Gott ( auch wenn man sich manchmal fragt, wie er das alles zulassen kann ( konnte ) )
Astrid, wenn du magst kannst du dich gerne bei mir melden, ich denke oft an dich und, ich weiss gar nich was ich schreiben bzw sagen soll. Ich hoffe es geht dir heute besser......... Damals muss es schlimm für dich gewesen sein.
Ich drücke dich und wünsche dir alles erdenklich Gute.
LG Nicole


Astrid
 

 geschrieben am 25.01.2007 - 17:27 Uhr
Hallo Mausekind,
ich glaube, soetwas kann man nicht vollständig verarbeiten und schon garnicht vergessen. Ich will mein Kind auch garnicht vergessen. Es soll l nicht unter den Teppich gekehrt werden, so wie es manche wollen. Allerdings soll es endlich seinen Frieden haben. Dafür bete ich.

Ich wünsche Dir auch alles Gute, Mauskind. Dir und allen Anderen, die hier reinschauen. Ich wünsche Euch allen viel Frieden und Gesundheit. Lasst Euch nicht unterkriegen!!

LG Astrid



Mausekind
 
Nicole@kickz.it
1975

 geschrieben am 24.01.2007 - 22:40
Hallo Astrid A. , ich habe deinen Eintrag gelesen und er hat mich sehr traurig gemacht. Das ist schon soooo lange her, und dennoch tut es dir immernoch sehr weh.
Ich drücke dich und ich hoffe und wünsche es dir, dass du es irgendwann verarbeiten kannst. Ich weiss nicht was man mit deinem Kind gemacht hat, aber ich weiss dass es nicht wollen würde dass du leidest, denn DICH trifft KEINE Schuld.


Astrid
 
1958

 geschrieben am 24.01.2007 - 18:13 Uhr
Ich bin ein absoluter Gegner von Abtreibungen. Es ist eine Schande, was auf dem Rücken eines solchen kleinen Wesens ausgetragen wird. Ich persönlich wurde im Alter von 15 Jahre zu einer illegalen Abtreibung gezwungen. Es durfte niemand erfahren und so wurde das Kind, welches ich von ganzem Herzen haben wollte, wie ein Stück Abfall beisweite gschafft.

Das ist respektlos und anmaßend, was mit meinem Kind noch so geschehen ist. Ist aber ne´lange Geschichte und kann es nicht alles hier aufschreiben.


Helmut Wolff
 
Wohnort: Eitorf
Sitebewertung
ggjss@web.de
1955

 geschrieben am 24.01.2007 - 0:25
Ich bin froh, dass es euch gibt! Kinder bedeuten für mich Bergen des Verborgenen und sind des Universums größter Schatz. Wer die Nähe zum Sein spürt und je tiefer er ins Sein eindringt, der weiß, wodurch er ist und wird sein Leben und das Leben überhaupt achten und sein Dasein lebensfördernd ausrichten. Wie kann man seine eigene Lebensgrundlage töten wollen? Was gibt es wichtigeres als das Leben schlechthin, in dem wir Menschen mitfließen und eingebettet sind. Leider ist in manchen Menschen das Herz und die in ihm wohnende Herzensgüte verkümmert. Die Verhältnisse, in denen jemand lebt, können dazu führen. Die Abtreibungsbilder haben mich tief berührt. Auch meine Frau und ich lieben unsere Kinder. Alles das, was wir tun oder nicht tun, können wir Menschen nur deshalb tun oder nicht tun, weil wir leben. Das Leben ist unser aller Grund! Deshalb gilt es, diesen Grund zu pflegen und zu bewahren.


@ lilly von isa
 

 geschrieben am 21.01.2007 - 20:55 Uhr
Hallo Lilly,
ich habe nun Zeit gefunden um dir nocheinmal ausführlicher zurück zu schreiben.

Ich habe nocheinmal ältere Einträge von dir gelesen. Es ist unglaublich, was du alles mitgemacht hast. Niemand anderes kann sich vorstellen, wie es sein muss, sein eigenes Kind zu verlieren. Und trotzdem hast du nicht aufgegeben - sondern noch drei weitere Kinder bekommen. Und das, wie du sagst, jedes Mal mit großen Schwierigkeiten bishin zum Down - Syndrom - Verdacht beim Kleinsten.
Doch du hast es geschafft - du hast diesen Kindern das Leben geschenkt und schenkst ihnen seit ihrer Geburt deine Liebe.

Dir gilt mein größter Respekt, Lilly. Es gibt (leider) nicht viele Frauen, die so handeln würden wir du.

Du schreibst:
"eines tages werden wir uns alle vor gott unserem schöpfer wiedersehen, wird er uns dann fragen, wo warst du? was hast du mit deinem und anderen leben gemacht. finden wir dann eine antwort? ich glaub dies wird schwerfallen, denn ich glaube ausreden helfen da garnicht."

Niemand weiß, wie es nach dem Tod weitergehen wird und was oder wer uns dann erwartet. Sind wir dann bei den anderen Toten? Im Himmel? Bei Gott? Wenn man einmal anfängt, über dieses Thema nachzudenken, dreht man sich meistens ohne Ergebnis im Kreis, denn das Ergebnis weiß niemand, kann auch niemand wissen.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich daran glaube, dass Gott mir die von dir angesprochenen Fragen stellen wird. Das klingt nämlich in meinen Augen immer ein wenig so, als wäre er eine Macht, die uns Vorwürfe macht und unser Gewissen auf harte Proben stellt.
Für mich ist Gott aber eher wie ein Freund, der bei uns ist um uns Hilfe, Hoffnung und Unterstützung zu geben. Ein Freund, der uns für gute Taten liebt, uns aber wegen schlechter nicht verurteilt, sondern uns vergibt und uns vielleicht zeigen kann, was wir hätten besser machen müssen.
Natürlich, wenn eine Frau ihr Kind abtreibt, dann wird Gott diese Tat grausam finden und verabscheuen. Aber ich glaube daran, dass er eben die Tat verabscheut, nicht aber die Frau. Er wird uns also beim möglichen Wiedersehen, von dem du ja geschrieben hast, keine Vorwürfe machen oder uns verurteilen, sondern uns auf gerecht Art und Weise zeigen, was wir in unserem Leben falsch gemacht haben und wie wir daraus lernen konnten. Wir brauchen also diese Ausreden, von denen du geschrieben hast, nicht, denn wir können in meinen Augen offen und ehrlich mit Gott über alles reden, auch über unsere Schandtaten.
Das Leben ist so gesehen eine große Erfahrung, mit kleinen und großen Fehlern, aus denen man lernt.
Und große Fehler bereiten uns selbst meistens schon so große Selbstvorwürfe und Gewissenbisse, dass Gott dieses - auf gutdeutsch gesagt - Scheißgefühl sicherlich nicht noch unterstützen möchte.

Außerdem schreibst du ja:
"vielleicht können wir auch die ein oder andere frage stellen, wissen wir das ? ich hätte eine: warum hast du mir meine kleine prinzessin auf diese art, mit 6jahren genommen. ob er mir dies beantwortet?"

Diese Frage ist eine von denen, die einen fassungslos und sprachlos machen. Es musste damals - und es muss auch heute noch - ein so großer Schmerz für dich sein.
Meine Cousine ist auch sechs Jahre alt, sie ist der größte Sonnenschein... Ich weiß nicht, was ich machte, wenn sie uns nun genommen werden würde.
Ich weiß nur eins: Ich würde fragen, fragen, fragen. Immer wieder die gleichen Fragen. Warum? Warum wurde das zugelassen? Warum hat Gott das zugelassen?
An solchen Stellen werde ich mir unsicher, ob ich überhaupt an Gott glaube. Schon allein wenn ich die Nachrichten sehe, von dem vielen Terror im Nahosten, von dem vielen Hunger in Afrika/ Lateinamerika höre, bezweifle ich meinen Glauben.
Vielleicht kann man es so versuchen zu erklären:
Gott ist da, um den Menschen dieser Erde Liebe, Hoffnung und Trost zu geben. Das heißt nicht, dass er etwas gegen Hunger, gegen Terror und gegen lebensbedrohliche Krankheiten tun kann.
Denn Krankheiten gehen vom menschlichen Körper aus, Terror geht von den Menschen selbst aus und der Hunger von den durch die Menschen geschaffenen Situationen in den hungernden Gebieten, also so gesehen auch von den Menschen.
Wenn Gott aber nur da ist, um uns Liebe zu geben, uns durch Hoffnung und Trost zu stärken,
dann will er auch, dass die Menschen einander lieben, einander Hoffnung schenken, einander Trost spenden. Und Hunger stillen oder Terror beenden, das können dann eigentlich nur wir Menschen selbst.
Gott kann uns die nötige Kraft verleihen, er kann uns zeigen, wie wichtig die Handlung ist, doch das Handeln selbst, das müssen wir Menschen, dazu sind wir auf dieser Erde.

Jemand hat mal gesagt:
"Wenn Gott heute jemanden vor dem Ertrinken retten will, dann schickt er keinen Engel, sondern einen Bademeister oder einen Rettungsschwimmer." (...aus einer von mir neulich gehörten Predigt)

Das soll also heißen, dass Gott deiner Tochter damals keinen Engel geschickt hat, wie es als Gleichnis in der Bibel etc. stehen mag, sondern dass er ihr Ärzte geschickt hat, die alles für sie getan haben, immer immer wieder versucht haben, die Schmerzen zu lindern,
dass er ihr (bestimmt) Freunde geschickt hat, die zu ihr gehalten und sie immer wieder unterstützt haben,
und nicht zuletzt:
dass Gott deiner kleinen Tochter eine wunderbare Mutter geschenkt hat, die ihr soviel Liebe und Trost geschenkt hat wir kein anderer, die in den schwersten Stunden bei ihr war, die alles für sie getan hätte und die sie bis zum Schluss begleitet hat.
All diese ärztliche Fürsorge, diese freundschaftliche Hilfe, diese mütterliche Liebe konnten das Leben deiner Kleinen vielleicht nicht verlängern.
Und so hat Gott deine Tochter zu sich genommen, weil er gespürt hat, dass die vielen Leiden und Qualen nur dann zu Ende gehen können, wenn etwas ganz Neues beginnt und die Erlösung naht.

Auf dem 96. Deutschen Katholikentag (Frühjahr 06, Saarbrücken) war ich in einer Vernstaltung, in welcher über die schwierigste Frage geredet wurde, warum Gott das Leid zulässt.
Es waren wirklich beeindruckende Persönlichkeiten dort anwesend, wie zB ein Elterpaar, die ihren jugendlichen Sohn verloren hatten. In der schwierigen Zeit nach dem Tod ihres Kindes geriet oftmals auch die Ehe zwischen den beiden in Gefahr, bis sie es schließlich schafften, sich gegenseitig Trost zu spenden und erkannten, dass sie diesen schwierigen Weg nur zur zweit zu gehen schaffen würden.
Außerdem war dort ein Mann, der bei der Flutkatastrophe in Asien zugegen war, der den Tsunami wirklich miterlebt, die Massenpanik der verzweifleten Menschen, die weinenden Kinder, die suchenden Eltern, die vielen vielen Toten wirklich gesehen hat.
Und dieser Mann hat wahrhaftig gesagt:

"Während der schreklichen Katastrophe, all dem Leid und dem Tod, habe ich keine einzige Sekunde daran gezweifelt, dass es Gott gibt."

Ich war sprachlos, als ich das gehört habe. Dieser Mann ist so beneidenswert. Es ist unsagbar schwer, es ist völlig unbegreiflich, fast unmöglich, wie er diese Sicherheit haben kann. Aber er hat sie. Und so einem Menschen kann eigentlich nicht viel in seinem Leben passieren, denn er hat stets die Gewissheit, dass es einen liebenden Gott gibt, egal was kommt.

Ich wünsche dir, Lilly, und natürlich deinen Kindern, für eure Zukunft alles Gute.
Deine Kinder werden dir all deine Mühe eines Tages danken.
Nein, eigentlich bin ich mir sicher, dass sie das schon jetzt tun. Jeden Tag.

Noch etwas, was ich neulich las - vielleicht kann es dir in deinem Leid und deiner Trauer um dein damals verlorenes Kind ein kleines bisschen Trost geben, un wenn es nur ein bisschen ist:

Es ist nicht wichtig, das Leben mit Jahren zu füllen.
Viel wichtiger ist es, die Jahre mit Leben zu füllen.


steffi
 
Wohnort: moos
Stefanie.heller@gmx.net
1988

 geschrieben am 20.01.2007 - 17:30
Hallo,

ich bin jetzt 19 Jahre alt, und strikt GEGEN Abtreibung, denn wer unverhütet mit jemanden schläft - der muss auch für die Konsequenzen (Baby) gerade stehen. Wenn man oft einige Leute hört, wie leicht fertig sie über Abtreibung reden, dann könnt ich weinen, denn ich verstehe nicht, wie man das beste der Welt einfach töten kann. Es gibt keinen Grund, ein Baby abzutreiben, denn es gäbe immer noch die Möglichkeit der Adoption usw. !!! Denn für mich ist klar :Abtreibung IST Mord!!!!!!


skorpion61
 
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1961

 geschrieben am 20.01.2007 - 12:33 Uhr
Hallo,

bin durch ein link auf eure Homepage gestoßen.
Möchte nur mal mal kurz sagen das ihr hier eine super HP gebaut habt, obwohl es ja so ein ernstes Thema ist bzw. Trauriges. Haben leider auch schon mal vor einer Abtreibung gestanden aber es dann doch in der 25 SSW bekommen (leider behindert) aber trotzdem viel spass mit.
Wünsche euch noch viel erfolg mit eurer HP und das noch viele sich das mal an schauen.
MACHT WEITER SO…. PRIMA

Mit freundlichen Grüßen
Karl- Heinz


Meli
 
Wohnort: Hessen
Sitebewertung
1980

 geschrieben am 20.01.2007 - 0:43
Ich wollte noch mal ein riesengroßen Kompliment machen, an die Leute, die diese Seite so guuut hingekriegt haben.
Leider ist das Thema Abtreibung sehr traurig und man kann nur hoffen, dass sowas nicht mehr passiert.
Also weiter so... toy toy toy... Meli



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