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    Eintrag

Ein Pilger
 
Wohnort: Mitten in dieser Welt
Sitebewertung

 geschrieben am 27.11.2016 - 18:46 Uhr
Schön neugeborener Christ, da du wieder da bist, ist ganz schöne lang her.

Als erstes wünsche ich Dir vor allem Gottes Segen für deine Kinder deine
Familie und Dich.

Die Abtreibungsfanatiker haben leider immer noch nicht viel dazu gelernt,
aber eigentlich hat man das auch nicht erwarten können - jeder, wie er will.

Freue mich, mal ab und zu wieder was von Dir zu hören.

Ein Pilger


Lissi-Marie
 

 geschrieben am 23.11.2016 - 22:35
Ich finde diese Page wunderbar. Ich las auf einem Blog eine
Symbolgeschichte und einen Link, der mich auf diese Seite leitete. Ich
staunte nicht schlecht, dass es eine so schöne, erbauliche Seite gibt. Da
wurde mir eine Art Adventskalender geschenkt. Ich freue mich schon auf die
anderen Geschichten, die ich in der Adventszeit lesen möchte. Herzlichen
Dank dem Betreiber-Team dieser Seite. Selten sind im Internet solche
uneigennützigen Perlen zu finden. Gott segne Sie. Meine guten Gedanken
und Wünsche gehen zu Ihnen in das schöne Unterfrankenland. Gott mit
Ihnen!


Carmen
 

 geschrieben am 20.11.2016 - 12:56 Uhr
@neugeborene Christin

Herzlichen Glückwunsch und alles Gute für Deine Familie.


neugeborene Christin
 
Sitebewertung

 geschrieben am 13.11.2016 - 21:28
Hallo, ich grüsse dich lieber Pilger, das Pro Leben Team und alle anderen Freunde des Lebens!
Wollte mich mal nach langer Zeit wieder melden, in der Zwischenzeit hab ich mein drittes Kind bekommen, ist jetzt über ein Jahr her.
Ich danke Jesus für drei wundervolle Geschenke.
Gottes reichen Segen wünsche ich euch!


Carmen
 

 geschrieben am 9.10.2016 - 17:39 Uhr
"Es stellt sich daher die Frage: Erfüllt der Staat seine Aufgabe, das Leben
zu schützen? Oder sieht der Staat all diese Kinder erst gar nicht als
wirkliches "Leben" an?"

Es stellt sich eher die Frage, was jeder bereit ist persönlich zu tun. Statt am Computer oder auf der Demo zu sein werden helfende Hände gebraucht.


Ein Pilger
 
Wohnort: Mitten in dieser Welt
Sitebewertung

 geschrieben am 30.09.2016 - 7:51
Liebe Leser,

die Abtreibungszahlen in Deutschland steigen leider wieder und zwar
derzeit um ca. 2 %.

Alleine im zweiten Quartal wurden so in Deutschland über 25.000 Kinder
getötet.

Es stellt sich daher die Frage: Erfüllt der Staat seine Aufgabe, das Leben
zu schützen? Oder sieht der Staat all diese Kinder erst gar nicht als
wirkliches "Leben" an?

Ich möchte diese Frage hier nicht beantworten, sondern ich überlasse sie
jedem Einzelnen selbst zur Beantwortung.

Ich wünsche Euch allen da Draußen alles erdenklich Gute, auch - und
besonders denen, die in dieser Zeit vor der schwierigen Entscheidung
stehen, über das Leben ihres eigenen Kindes an ihrem Herzen zu
entscheiden.

Alles Liebe - euer Pilger





Infor
 

 geschrieben am 25.09.2016 - 11:20 Uhr
Heute Morgen habe ich in der ZDF Mediathek das Gespräch zwischen dem Philosophen Richard David Precht und dem deutsch-türkischen Schriftsteller Feridun Zaimoglu gesehen und gehört.
Gegen Ende des Films sagt Herr Precht folgendes Schlusswort
aus philosophischer Perspektive:
„Wenn man immer wieder versucht, die Welt rational zu begreifen, kann man eigentlich am Ende nur zu der Erkenntnis kommen, dass sie rational unbegreiflich ist. Und wenn man diese Erkenntnis einmal gewonnen hat, dann bleibt für den Glauben ein gewisser Ort schon deshalb, weil der Wert meines Lebens besteht nicht aus dem, was ich weiß, sondern aus all den Dingen, die ich nicht so genau weiß, vor denen ich staunen kann und an die ich glaube.“

Das ist es, wenn man anders formuliert sagt: Die Welt ist transzendent! Sie übersteigt uns.


Steini
 
Sitebewertung

 geschrieben am 23.09.2016 - 10:25
Ich finde, Deutschlands Rechtslage ist, was Abtreibungen betrifft äußerst
fragwürdig.

Ein Kind zu töten bleibt dabei zwar Mord, es wird nur nicht unter Strafe
gestellt. Das muß man erst mal jemanden erklären?


Laura
 
Sitebewertung

 geschrieben am 19.09.2016 - 18:33 Uhr
Ich finde es schön, dass es Menschen gibt die sich für das schutzbedürftige
unschuldige und ungeborene Leben einsetzen.

Bei uns allen die wir hier auf dieser Erde leben gab es schließlich einmal
Jemanden, der sagte - Ja, du darfst leben ich treibe dich nicht ich stehe zu
dir, egal was kommt.


Sandokia
 
Sitebewertung

 geschrieben am 8.09.2016 - 7:39
Wer sein eigenes Kinde tötet, kann nicht von Liebe sprechen, denn er hat
nichts verstanden.


Carmen
 

 geschrieben am 25.08.2016 - 19:37 Uhr
@Ibraim Brouny

Deiner Aussage kann ich nicht zustimmen. Ich habe im Laufe der Zeit viele freundliche und hilfsbereite Menschen kennengelernt, welche sich ehrenamtlich einsetzen - für Kinder, ältere Menschen, Tiere, Fördervereine usw. Laut der Statistik waren im Jahr 2015 12 Millionen Menschen im Ehrenamt, im Jahr 2016 sogar mehr.


Ibraim Brouny
 

 geschrieben am 12.08.2016 - 9:47
Ich sage großen Respekt für diese wunderbare Seiten.

Ich mag Menschen, die sich für Kinder einsetzen. Egoisten, die nur an sich
denken gibt es schon so viele.

Dankeschön auch an das ganze Team für die tolle Arbeit.


Rumpelstilz
 
Sitebewertung

 geschrieben am 26.07.2016 - 13:48 Uhr
"M", sie scheinen hier etwas zu verwechseln. Ich empfehle Ihnen, mal
nachzulesen, was eine Verurteilung ist.

Es geht hier doch nicht um Verurteilung, sondern um freie
Meinungsäußerung.

Also, den Text am Besten noch mal neu lesen und erst dann schreiben.


Kathi
 
Sitebewertung

 geschrieben am 25.07.2016 - 6:16
ich ergänze:

.... ein Feigling, sich dem Leben zu stellen......


M
 

 geschrieben am 17.07.2016 - 21:12 Uhr
Ich bin selber momentan schwanger und überglücklich darüber. Trotzdem
denke ich, dass die Möglichkeit, ein selbstbestimmtes Leben zu führen für
jeden Menschen wichtig und rechtens ist - und das schließt auch die Wahl zur
Abtreibung mit ein. Hier Menschen zu verurteilen (egal in welche Richtung)
halte ich für unangebracht und engstirnig. Ein Thema wie Abtreibung sollte
rein informativ und nicht wertend behandelt werden.


Carmen
 

 geschrieben am 16.07.2016 - 18:08
@Bloundi

Ich empfehle Dir Dich ernsthaft mit den Beweggründen der Frauen für Abtreibungen auseinander zu setzen. Selten ist es Egoismus.


Bloundi
 
Wohnort: Paris
Sitebewertung

 geschrieben am 2.07.2016 - 17:23 Uhr
Ich finde, jemand der sein Kind abtreibt ist nicht nur ein Mörder, sondern vor
allem auch ein Feigling.

Er tötet vorsichtshalber einen wehrlosen unschuldigen Menschen, von dem er
noch nicht einmal weiß, ob er mit ihm im Leben vielleicht sogar "Beste
Freunde" geworden wäre.



Gaby
 
1965

 geschrieben am 23.06.2016 - 21:22
Mit viel Freude möchte ich hiermit bekannt geben, dass ich endlich Oma geworden bin - unsere Sophia-Anna hat am 16.06.2016 um 01.37 Uhr mit 3161 Gramm und 51 cm Körpergrösse kerngesund das Licht der Welt erblickt - ein absolutes Wunschkind.
Mama, Papa, Oma, Opa und die Urgroßeltern sind total glücklich.


Ein Pilger
 
Wohnort: Mitten in dieser Welt
Sitebewertung

 geschrieben am 8.06.2016 - 19:55 Uhr
Das Leben ist sinnlos,

bis wir die Liebe entdeckt haben.

(von Papst Johannes Paul II)

Mehr Worte braucht es nicht zum Thema Abtreibung Ja oder Nein.


Carmen
 

 geschrieben am 5.06.2016 - 17:25
Achtung vor dem Leben habe ich schon, wie wäre es mit Achtung vor anderen Meinungen?


Sunny
 
Sitebewertung

 geschrieben am 21.05.2016 - 6:34 Uhr
@ Traude und Saila,

ich schließe mich iherer Meinung voll und ganz an.

Ich denke auch, Carmen sollte mehr Achtung vor dem Leben zeigen und ihre
Abneigung hierzu nicht in Form solch schlimmer, verachtender Vergleiche
zum Ausdruck bringen.

Leute wie diese Frau machen mich sehr traurig.


Carmen
 

 geschrieben am 20.05.2016 - 9:44
@Traude

"ich denke, dass sie das Leben eines Kindes nicht mit einer Kleiderbügellogik
gleichsetzen sollten, denn Leben eines kleines Kindes ist viel mehr, als das."

Ich schrieb, daß Frauen aus Angst nicht gebären, sondern nach Wegen suchen auf andere Arten abzutreiben. Angstmacherei ist nicht der richtige Weg der Aufklärung. Lies genau.

"Ihre Argumentation finde ich daher sehr traurig und ein Stück
menschenverachtend."

Und welche Argumente genau? Daß Frauen während der Zeiten von Abtreibungsverboten mit Kleiderbügeln aus Draht selbst Hand angelegt haben, ist eine traurige historische Tatsache.

"Schade, aber Schreiben darf hier ja jeder, was er will."

Und was genau hast Du an meinen Beitrag auszusetzen? Daß gute Seiten auf Aufklärung und Unterstützung setzen?


Saila
 

 geschrieben am 20.05.2016 - 6:46 Uhr
Danke Traude,

sie bringen auf den Punkt, was viele Menschen hier denken.


Infor
 
Sitebewertung

 geschrieben am 19.05.2016 - 11:18
Was ich aus Carmens Text übernehmen kann, ist:
Was macht eine gute Seite aus? Aufklärung!

Im Zwischenmenschlichen gibt es nun mal qua natura das menschliche Wesen, das auszumachen ist in der Moral- und Vernunftbegabtheit. Die Ethik dient dem Wachwerden des Wertebewusstseins. Der Wertsichtige ist der „Schmeckende“ (lat. sapiens), der die „feine Zunge“, das „feine Organ“ für die Wertfülle des Lebens hat.
Wie im Forum dargelegt in der Rubrik „Warum?“ ist die Vernichtung eines Menschen ontologisch Mord, also das menschliche Sein betreffend. Jeder heute lebende Erwachsene hat einmal klein angefangen in seinem Sein.
Juristisch gilt die Tötung des Menschen in seinem Anfang nicht als Mord, obschon sie vom Gesetzgeber her als rechtswidrig gilt. Wenn eine überwältigende Menschenmenge sagt, in diesem oder jenen Fall sei die Tötung eines Menschen nicht Mord oder Mord, so ist dies Konvention, also übereinstimmende Absprachen unter Menschen, ob begründet oder nicht. Auch eine größere Menschenmenge kann sich destruktiv und eben nicht konstruktiv verhalten, was die Geschichte immer wieder belegt. Deshalb ist es so wichtig einen Blick auf die Ontik, das Sein, zu werfen, um Fehlverhalten zu sichten, auszumachen, zu bestimmen und zu benennen! Abtreibung ist ontologisch Mord!
Selbst nach der Konvention wird die Tötung geplant!

Gute Seiten im Internet wie die von „1000 plus“ u. a. sind schon lange Link-Bestandteil von Pro-leben.


Traude
 
Sitebewertung

 geschrieben am 18.05.2016 - 6:07 Uhr
@ Carmen,

ich denke, dass sie das Leben eines Kindes nicht mit einer Kleiderbügellogik
gleichsetzen sollten, denn Leben eines kleines Kindes ist viel mehr, als das.

Ihre Argumentation finde ich daher sehr traurig und ein Stück
menschenverachtend.

Schade, aber Schreiben darf hier ja jeder, was er will.


Carmen
 

 geschrieben am 17.05.2016 - 18:53
Manche Ansichten und Meinungen verbreiten eher Angst als Hilfe für hilfesuchenden Frauen zu geben. Nur aus Angst bringt eine Frau kein Kind auf die Welt - im Gegenteil, die Angst vor einem Kind bringt eine Frau sogar dazu mit einem Kleiderbügel nachzuhelfen. Ich denke nicht, daß dies das Ziel sein sollte.
Was macht eine gute Seite aus? Aufklärung ohne moralisierende Schlagworte und Phrasen, wie "Mord", "aus egoistischen Gründen abtreiben". Inzwischen habe ich einige gute Seiten im Internet erfahren, welche Frauen zu der Fortsetzung der Schwangerschaft ermutigen. Diese Seiten kommen ohne diese Auseinandersetzungen. Sie bieten Rat, nehmen die Ängste und Sorgen der Schwangeren ernst, verurteilen sie nicht, bieten persönliche Beratung und Begleitung an.


Sandokia
 
Sitebewertung

 geschrieben am 13.05.2016 - 16:17 Uhr
@ Gabi

Wenn ich mir Gutmenschen vorstelle, so scheinen sie mir aufgrund ihrer
bösen Unterstellungen gegenüber Mitmenschen jedenfalls nicht dazu zu
gehören.............

(Das ist jedoch mein ganz persönliches Gefühl)


Gabi
 
Sitebewertung

 geschrieben am 11.05.2016 - 21:55
Liebe Sandokia,
es stört eben schon etwas, wenn sich die sog. "Gutmenschen" nicht für das geborene Leben einsetzen. und die Phrasen der Gegner der Fristenregelung - nun, diese kennen wir ja all zu gut.
Abtreibung innerhalb der Fristenregelung - das ist KEIN MORD - und das wird in Deutschland auch immer so bleiben.

Und wenn diese Seite eine der Besten ist, dann frage ich mich, weshalb diese Seite so wenig besucht wird, es kaum noch Einträge im Forum gibt.
Es gibt bessere Seiten und auch ehrlichere. Leider darf man hier keinen Link einstellen.

Mit besten Grüßen

als Nachtrag: ich bin keine Göre von 18 Jahren, ich bin eine erfahrene Frau und Mama, bin ansich gegen Abtreibung, aber man sollte jeder Frau ihre Entscheidung selbst überlassen.
Überdies freue ich mich auf mein erwünschtes Enkelkindchen, welches mittlerweile geburtsreif ist.


Sandokia
 
Sitebewertung

 geschrieben am 11.05.2016 - 18:29 Uhr
Liebe Frau Gabi,

für was die Menschen sich hier einsetzen wollen, das überlassen sie den
Menschen mal lieber selbst.

Abtreibung ist und bleibt Mord - nur derzeit in Deutschland nicht unter
Strafe gestellt liebe Frau Gabi.

Erst informieren, dann schreiben!!!

Diese Seite hier ist im Übrigen einer der Besten, die es im
deutschsprachigen Raum gibt. Mein Kompliment daher an die Crew.
Lassen Sie sich von solchen Leuten nicht beeindrucken - Argumente haben
die sowieso nicht.

Dankeschön allen Menschen die guten Herzens sind.



Aljona
 
Sitebewertung

 geschrieben am 10.05.2016 - 17:18
und wenn Abtreibung tausendmal gesetzlich erlaubt ist (was es aber gar
nicht ist, sondern nur straffrei - ein Widerspruch in sich) wird dennoch bei
jeder Abtreibung ein Mensch getötet.
Wieso meinen eigentlich Abtreibungsbefürworter, dass Menschen, die sich
für das ungeborene Leben einsetzen, nicht auch für das geborene Leben
einsetzen? Was soll eigentlich immer diese verleumderische Hetze? Das
eine schließt doch das andere nicht aus.
Ganz im Gegenteil, ich denke auch manche Abtreibung wird aus ganz
egoistischen Gründen vorgenommen


Danke dem pro-leben Team und allen die sich mit Mut und Kraft für das
Leben einsetzen - Geboren oder Ungeboren -!!!

LG
Aljona


Susilein
 
Sitebewertung

 geschrieben am 10.05.2016 - 6:18 Uhr
Ja, als Abtreiber würde ich das auch gerne so sehen, dann damit kann ich
besser mit meinem schlechten Gewissen leben.


Gabi
 
Sitebewertung
1965

 geschrieben am 23.04.2016 - 22:37
Rike hat RECHT!
Hier wird mit unehrlichen Bildern nur Angst gemacht.
Abrtreibung bis zur 12 SSW ist gesetzlich verankert und daran ist nicht zu rütteln!
Das Thema "Abtreibung" wird oft zu sehr überthematisiert, die "Gutmenschen" hier sollten sich eher für das GEBORENE LEBEN einsetzen - da ist genug zu tun !!


Rapunzel
 
Sitebewertung

 geschrieben am 21.04.2016 - 6:16 Uhr
Rike hat natürlich nicht recht, ich denke, das wissen sie auch sehr genau Herr
Halm.
Nur mit schönreden kann man Mord nicht legitimieren.


Gast
 
Sitebewertung

 geschrieben am 20.04.2016 - 22:38
Bedeutungsübersicht von "legitim" laut Duden:

a) gesetzlich anerkannt, rechtmäßig; im Rahmen bestimmter Vorschriften [erfolgend]
(von einem Kind) ehelich
b) allgemein anerkannt, vertretbar, vernünftig; berechtigt, begründet; [moralisch] einwandfrei

Zu a) Abtreibung ist rechtswidrig, bleibt aber ungestraft, wenn man die gesetzlichen Wege einhält.

Zu b) Abtreibung ist nicht allgemein anerkannt. (Sonst gäbe es die Auseinanderstetzungen weltweit nicht.)
Abtreibung ist nicht vernünftig, weil sie die Vernunftprinzipien nicht einhält:
Das Vernunftprinzip der Gleichstellung der Person und der Gleichheit des Wesens des Menschen.
Abtreibung ist schlecht begründet, da das Vernunftprinzip nicht berücksichtigt wird.

Abtreibung ist moralisch wie ethisch nicht einwandfrei!

Herr Halm und Rike gehen also fehl in ihrer Meinung.


Herr Halm
 

 geschrieben am 20.04.2016 - 10:25 Uhr
An Frl. Holle:

Sie verwechseln Legitimität mit Legalität. Etwas kann legitim sein, auch wenn es nicht legal ist. (Dann hinkt das Gesetz hinterher.) Bei Abtreibungen ist das so.

Rike hat also Recht.


Heidi
 
Sitebewertung

 geschrieben am 20.04.2016 - 9:27
@Rike

natürlich wird bei einer Abtreibung ein Mensch getötet oder was ist das
sonst, wenn bereits das Herz schlägt? Das wird Ihnen jeder seriöse Arzt
und Wissenschaftler bestätigen.
Ein sehr interessantes, empfehlenswertes, weil sehr ausgewogenes Buch
zu diesem Thema: "Lebenslinie" von Abby Johnson.

Danke dem pro-leben Team und allen, die sich für das Leben einsetzen -
Geboren oder Ungeboren!
LG
Heidi


Regina
 
Wohnort: Heidelberg
Sitebewertung
regnerus.binder@yahoo.de
1969

 geschrieben am 19.04.2016 - 20:13 Uhr
Liebe Menschen!
Diese Seite finde ich sehr gut ;denn jedes Kind sollte das Recht auf Leben haben.
Wenn eine Frau sich nicht um das Kind kümmern will,so muss sie das auch nicht-es gibt heute auch die Möglichkeit zu einer Adoption!
Also immer eine Lösung und das zugunsten des Kindes und der Frau.
Es ist traurig das so viele Babys aufgrund ihrer Behinderung eiskalt getötet werden.Auch ein Baby mit einer Behinderung ist lebenswert!Und auch Babys mit einem intersexuellen Syndrom.
Oft kommt es mir vor,als wären manche heutigen Ärzte genauso gnadenlos und kalt wie ein Dr. Mengele im Dritten Reich.
Manche Frauen glauben das die Babys welche durch eine Vergewaltigung entstehen später auch mal solche Verbrecher oder Psychopathen werden.Das glaubte ich früher auch mal.Jedoch es stimmt nicht-Auch diese haben das Recht auf das Leben und nicht alle die so entstanden werden später mal Verbrecher wie ihre Erzeuger! man darf das niemals pauschalisieren.JEDES Kind sollte leben dürfen und ein menschenwürdiges Leben bekommen!Ich gehöre der Neuapostolischen Kirche an und dort werden besonders die Seelen der Ungeborenen ins Gebet zum Himmlischen Vater eingeschlossen


Frl. Holle
 
Sitebewertung

 geschrieben am 19.04.2016 - 18:16
Frau Rike:

Zu ihrer Hilfe:

Abtreibung ist natürlich nicht legitim. Bevor sie schreiben, sollten sie sich
künftig daher zuerst den nötigen Sachverstand aneignen.

Derzeit ist in Deutschland nur die Strafe für dieses Vergehen: "Abtreibung"
außer Kraft gesetzt.




Rike
 
Sitebewertung

 geschrieben am 18.04.2016 - 13:28 Uhr
Diese Seite ist absolut daneben. Ich bin schockiert und wütend über diese
rückständigen, diskriminierenden Ansichten, die hier vertreten werden.
Für Frauen, die im voraus nicht ausreichend aufgeklärt und gefestigt sind
und sich tatsächlich in einer schwierigen Situation befinden, werden hier die
Umstände so schrecklich wie möglich dargestellt und mit Horrorbildern
beschrieben, um sie in ihrer Entscheidung zu beeinflussen.
Abtreibung ist absolut legitim und nichts schlimmes. Jede Frau die ungewollt
schwanger ist und das Kind nicht haben möchte, hat ein Recht auf eine
Abtreibung, ohne dass ihr durch Seiten wie diese ein schlechtes Gewissen
gemacht wird.
Desweiteren haben die wenigsten Frauen nach einer Abtreibung psychische
Probleme oder Ängste, welche durch die Abtreibung ausgelöst wurden.
Dieses Argument ist reine Angstmache und hat nichts mit echten Tatsachen
zu tun.
Abtreibung ist kein Mord, Abtreibung ist eine Lösung, sicher nicht die
einzige, aber genau so legitim und wie jede andere und in keinster Weise
moralisch verwerflich! #ProAbtreibung


Aljona
 
Sitebewertung

 geschrieben am 30.03.2016 - 16:11
@Wale

Abtreibung ist und bleibt ein Wahnsinn und mit einem gesunden Menschenverstand und einem normal funktionierenden Gewissen unvereinbar.
Auf jedem modernen Ultraschallgerät kann man das ungeborene Kind bereits in der 8. oder 9. Woche schon ganz wunderbar erkennen. Man sieht, wie es sich bewegt, wie das Herz schlägt. Wie kann man so grausame Forderungen stellen, dass es ein Recht sein soll, so ein unschuldiges Kind in seinem Frühstadium einfach umzubringen. Ich werde das niemals begreifen.
Warum gibt man ein ungewolltes Kind nicht zu Adoption frei. Es gibt unzählige Ehepaare, deren Kinderwunsch unerfüllt ist und die gerne ein Kind adoptieren würden, was aber in Deutschland kaum noch möglich ist, weil man lieber die Kinder tötet, als zur Adoption freigibt. Welch kranke Gesellschaft haben wir mittlerweile.

LG
Aljona


Rainer Wrage
 
Wohnort: Hamburg
rainerwrage@freenet.de
1945

 geschrieben am 25.03.2016 - 13:11 Uhr
Mein Buch: Nuckeldecke - Die Geschichte einer Adoption

ich habe - aus der Sicht des adoptierten Kindes - obengenanntes, kürzlich
erschienenes Buch geschrieben. In diesem Buch schildere ich meine Gefühle
und Empfindungen meiner eigenen Adoption.

Sie können Näheres im Internet unter dem Buchtitel „Nuckeldecke" erfahren.

Vielleicht haben Sie bzw. Betroffene Interesse an dem Buch, welches über
AMAZON oder den Buchhandel erhältlich ist.

Mit freundlichen Grüßen

Rainer Wrage

Hochemotionales Buch
Rainer Wrage aus Hamburg ist heute über 70. Sein Leben als Adoptivkind hat
er jetzt aufgeschrieben, denn er hat Jahrzehnte gebraucht, um seine Adoption
zu verarbeiten, um seiner Mutter, die ihn weggegeben hat, zu verzeihen. Er
entschuldigt sich auch bei seinen Adoptiveltern, bei denen er wohlbehütet und
geliebt aufwuchs, weil er ein Leben lang Schwierigkeiten hatte, sie als seine
Eltern anzusehen. Wirkliche Nähe konnte er nie zulassen. Das für die
Entwicklung von Kindern so wichtige Urvertrauen fehlte ihm einfach, sagt er
heute rückblickend. Seinem Leben fehlte der Anfang, wie er sagt.
Erst bei der Bestellung seines Aufgebots erfuhr er nebenbei von einer Beamtin,
dass er adoptiert ist. Seine Eltern konnten es ihm nicht sagen, wohl aus Angst,
ihn zu verlieren. Das Buch "Nuckeldecke. Die Geschichte einer Adoption" ist
besonders empfehlenswert für erwachsene Adoptivkinder und für Adoptiveltern.
Der Sänger Roland Kaiser, selbst ein Pflegekind, hat das Vorwort geschrieben.
(sw)
Das Buch kostet 16,90 Euro und ist im Leonardo Verlagshaus Hamburg
veröffentlicht worden (ISBN 978-3-9817542-0-9, 150 Seiten).


Wale
 

 geschrieben am 22.03.2016 - 8:43
In Schweden dürfen Abtreibungen bis zur 18-enten Schwangerschaftswoche legal
durchgeführt werden. Mich dünkt, diese Frist sollte überall auf der Welt Gültigkeit haben.


Kalli Brausenstein
 
Wohnort: Konstanz

 geschrieben am 5.03.2016 - 12:15 Uhr
Lieber Pilger, ich habe den Bericht in der Welt und sonstigen Medien
nachgelesen. Das ist fast zu schön für diese Welt und passt mit all der
Grausamkeit fast nicht mehr in die heutige Zeit. Aber um so schöner, dass es
noch solche Menschen gibt.

Heute lassen Millionen von Frauen ihre Kinder in ihrem Bauch aus rein
egoistischen und vorgeschobenen Gründen ermorden.

Danke für ihren Bericht vom 18.01. - das ist wirklich eine Begegnung zum
Nachdenken.


Mausi
 
Sitebewertung

 geschrieben am 2.03.2016 - 18:30
Ich habe diesen Tatsachenbericht der Mutter, die für ihr Baby gestorben
ebenfalls verfolgt. Das ist für mich einfach grandios und außerdem setzt diese
Mutter ein klares Zeichen gegen alle Abtreibungsfanatiker, die sich auch auf
diesen Seiten tümmeln.

Großes Beispiel, die Abtreibungsbefürworter sollten sich hieran mal ein
Beispiel nehmen.

Es gibt doch mehr als Egoismus, dieses mehr nennt man Liebe und zwar
echte Liebe.


Jordi Lorenzo jun.
 
Wohnort: Santiago, Rubi, Berlin ......
Sitebewertung
1970

 geschrieben am 13.02.2016 - 17:21 Uhr
Ich habe darüber schon in spanischen und chilenischen Zeitungen
gelesen, vor allem wrd dort die ganze Liebesgeschichte berichtet.

Für mich ist dies eine wirkliche Lovestory und ich wünschte, dass vor
allem die Leute, die sich selbst noch wichtiger nehmen als das Leben des
Kindes in ihrem eigenen Bauch mal wirklich darüber nachdenken.


Ich meine, jemand, der sein eigenes Kind zur Abtreibung frei gibt, der
tickt nicht mehr richtig - sorry, aber ich finde das so abscheulich, dass mir
die Worte fehlen.

besos y abrozos


Luise
 
Sitebewertung

 geschrieben am 10.02.2016 - 6:31
JJ. Zulu,

ich kann Ihnen nur voll und ganz zustimmen. Das ist viel mehr, als die
meisten Menschen unter Liebe verstehen. Oft ist damit nur Eigenliebe
gemeint.



Carmen
 

 geschrieben am 9.02.2016 - 22:29 Uhr
@Ida

Ich halte es für übergriffig, wenn ein fremder Mensch mit
Deiner Freundin in dieser Sache reinredet. Du kannst selbst
mir ihr reden und Deinen Standpunkt erläutern. Aber einen
Aufruf im Internet ist nicht vertrauenswürdig. Wenn Dich das
so belastet und Du sowieso über die hetzt, dann beende die
Freundschaft.


Ida
 
Mausimaus1992@web.de

 geschrieben am 9.02.2016 - 14:47
Hallo ich brauche Hilfe!!!!!

Ich weiß nicht wo ich sonst schreiben soll. Kurz zusammengefasst
ich habe eine (jetzt) ehemalige Freundin. Sie hat einen Sohn und
schon 4 mal abgetrieben. Bei der letzten Abtreibung war ich selber
im neunten Monat schwanger und sollte sie ernsthaft zur
Abtreibung fahren habe ich natürlich nicht gemacht :o durch meine
Schwangerschaft hat mich das so emotional fertig gemacht das
ich mich abgewendet hab. Wisst ihr Ich mache mir Gedanken wenn
mein kleines Wunder mal zwei Stunden lang nicht tritt und sie
macht sich Gedanken wie sie sowas töten kann. Durch eine
Freundin die noch Kontakt zu ihr hat weiß ich das sie anstatt zu
verhüten (kostet ja soooo viel Geld) extantions machen lassen hat
(kosten fast 400 Euro)

Jetzt zu meinen Anliegen kann ich mich nicht an irgendjemanden
wenden der mal mit ihr redet. Also neutral. Ich weiß einfach nicht
mehr weiter. Ich kann das nicht verstehen


Heidi
 
Sitebewertung

 geschrieben am 8.02.2016 - 15:52 Uhr
@Mensch

wenn Sie meinen, diese Seite wäre fern jeglicher Realität, müssen Sie
entweder blind sein, oder in einer Traumwelt leben. Leider ist alles was da
steht, brutale Realität. Leider, Leider, Leider!!!
Man muss nicht Christ sein, um das zu erkennen.


J. J. Zulu
 
Wohnort: Frankfurt
Sitebewertung

 geschrieben am 8.02.2016 - 6:19
Vielen Dank von dieser wunderbaren Beitrag von Mutter, das Leben für
ihr Kind gibt.

Das ist sehr gute Frau. Klar, können manche nicht begreifen. Ist für
manche großer Ärger, dass soviel Liebe gibt es auf dieser Welt. Manche
können nur Liebe für sich selber verstehen, aber nicht Liebe geben.

Für mich auch ganz viele Smilies für dieses Beispiel von echter Liebe.






Passi
 
Sitebewertung
1975

 geschrieben am 7.02.2016 - 18:29 Uhr
Es ist traurig, dass es so eine Site überhaupt geben muss. Aber sie ist super. Danke dafür. Ich bin ein gestandenes Mannsbild, das wirklich (!) schon viel in seinem Leben gesehen hat. Mir macht wenig etwas aus und wenn mich etwas stört, macht es mich meistens wütend. Abtreibung nicht. Das ist Mord von Unwissenden an Unschuldigen, der mich nur unendlich traurig macht. Gruß.


Mensch
 

 geschrieben am 6.02.2016 - 21:44
Hier wird viel diskutiert über eine Mutter, welche ihr Leben für ihr Kind geopfert hat. Diese Geschichte ist ansich schon sehr alt - und es ist fraglich, ob das Kind glücklich ist ohne Mutter.
Was hier extrem störend ist - es geht nur um das Überleben von Ungeborenen - was danach mit den Geborenen ist, darüber wird nicht gesprochen, wohl nicht einmal nachgedacht.
Diese Seite ist fern jeglicher Realität - aber gut für diverse Hochstapler, welche meinen, sie sind verbunden mit Gott - und manche eignen sich sogar einen Dr-Titel an.
Als Mensch in der Realität kann man über diese Seite nur schmunzeln und froh sein, dass es Carmen gibt, welche realistisch schreibt, denkt und lebt.


Jane
 
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1977

 geschrieben am 5.02.2016 - 16:35 Uhr
Mit dem Beitrag vom 18.01.16 über die Mutter, die ihr Leben für ihr Kind gibt
bekomme ich Gänsehaut.

Es ist wunderschön, dass es sowas auch noch heute gibt.

Ich gebe dafür ganz viele Smilies und sage eine großes Dankeschön an diese
Mutter.





Krümel
 
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 geschrieben am 29.01.2016 - 6:24
@ Pilger

Toller Beitrag und ein Beispiel echter Liebe, was diese Mutter zeigt.

Es gibt doch noch Menschen, die mehr als nur Eigenliebe kennen!!!

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Jacky20161
 

 geschrieben am 28.01.2016 - 22:52 Uhr
Ich finde eure Seite einfach nur sehr toll und informativ. Ich bin selbst junge Mama von drei Kinder und habe mir selbst oft die Frage gestellt ob Abtreibung nicht alles einfacher machen würde. Habe mich aber Gott sei Dank immer für meine Kinder entschieden auch wenn es manchmal anstrengend ist. Es gibt nichts Besseres auf dieser Welt als meine Kinder und ich
möchte sie keine Sekunde missen.


Carmen
 

 geschrieben am 26.01.2016 - 6:19
@Dr. Kollert,

erschreckend ist für mich (abgesehen von der Rechtschreibung - Höflichkeitsform wird groß geschrieben und ob der Doktortitel echt ist?), daß Du nichts von dem Medikament Ipilimumab, welches 2011 zugelassen wurde und als Immuntherapie auch für die Behandlung von Schwangeren geeignet ist. Als Alternativen können die PD-1 Antikörper Pembrolizumab und Nivolumab eingesetzt werden, welche bei Metastatisierung sehr erfolgreich sind.


Dr. Kollert
 

 geschrieben am 22.01.2016 - 8:42 Uhr
@ Carmen,

als Mediziner bin ich entsetzt über das, was sie hier schreiben Frau Carmen.
Ihre Privatansichten sind medizinisch nicht ansatzweise haltbar und kurz
gesagt schlichtweg falsch.

Sie sollten sich erst richtig informieren und dann äußern, nicht umgekehrt.


Carmen
 

 geschrieben am 21.01.2016 - 20:05
Es steht weder über den genauen Befall von Metastasen noch über den Zustand der Organe. Und ich wiederhole: es gibt durchaus Therapien für Schwangere, welche an Krebs erkrankt sind. Zudem starb an Leberversagen, weil sie eine Transplantation benötigt hätte. Eher ein Armutszeugnis des amerikanischen Gesundheitssystems.


M. Situan
 
Wohnort: Rostock
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 geschrieben am 21.01.2016 - 16:21 Uhr
@ Liebe Carmen, was sie wieder einmal von sich geben ist fern von jeder
Realität.
Es mag für sie zwar schön sein sich die Welt
immer wieder so zu malen, wie sie sie gerne hätten (dann wäre es ja gar
nicht so schlimm, sein Kind zu töten -gel), aber die Realität ist eine
andere.

Wachen Sie endlich auf Carmen aus ihrem Traumland. Inzwischen war ein
weiterer Bericht in der Süddeutschen und in der ElMundo. In beiden
Zeitungen zweifellos dargestellt, dass diese Mutter sehr wohl die Wahl
hatte zwischen Ihrem Leben und dem Leben ihres Kindes.
Wie sie sich entschieden hat, das haben sie ja gelesen.
Und jetzt schlafen sie weiter.


Carmen
 

 geschrieben am 20.01.2016 - 14:18
Heutzutage gibt es einige Krebstherapien, die auch für Schwangere im zweiten und dritten Trimenon geeignet sind. Leider ist nicht bekannt, ob Cara Combs die Therapien hätte selbst bezahlen müssen oder entsprechend krankenversichert war. Fakt ist, daß sie nicht ihr Leben für ihr Kind gegeben hat, sondern keine ädiquate Behandlung und Spezialisten für sie da waren. In Deutschland hätte man ihr und dem ungeborenen Kind helfen können. Außerdem starb sie an Leberversagen. Unbekannt ist, ob es Metastasen waren oder das HELLP-Syndrom.



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