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Forum rund um das Thema Abtreibung
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BeitragVerfasst: 23.11.2014, 10:27 
"Das hier sollte ja eigentlich ein Forum sein für Frauen in einem Schwangerschaftskonflikt. Aber was man hier zu lesen bekommt stellt einem die Haare auf. Frauen werden großteils einseitig und vollkommen verklärt über das Thema aufgeklärt. Es werden blutrünstige Fotos gezeigt und natürlich sind auch hier HLI und Pro Leben vertreten.

Mit Indoktrinierung, Psychoterror oder Induzierung von Schuldgefühlen wird hier teilweise versucht auf Biegen und Brechen einen Abbruch zu verhindern. Was danach ist - ist irrelevant. Ich weiß aus Erfahrung dass von Pro Leben hauptsächlich PNs geschickt werden. Von einer Blastozyste oder Embryonalgewebe wird schon von einem "Baby" gesprochen das Schmerzen hätte und Angst. Lauter Halbwahrheiten oder Lügen. Es werden rückdatierte Fotos von Websites verlinkt die teilweise nicht einmal authentisch sind. In der 6ten SSW ist noch nicht einmal ein Embryo zu sehen sondern nur ein Fruchtsack.

http://www.gynmed.at/images/Fruchtsack_6_Wochen.jpg

Und alle die hier so warmherzig und menschenverachtend versuchen ("seht euch doch die Bilder an")
Frauen von einem Abbruch abzuhalten.... und das erfolgreich gelingt... wer hilft denn den Frauen danach? Weder Human Life, noch Pro Leben oder sonst eine dieser rechtsrabiaten-christlich-fund amentalistischen
Einrichtungen hilft danach nur irgendwie weiter. Ich weiß wovon ich spreche.

Mal um die Ironie etwas aufzuzeigen die hinter dem ganzen steht: Nach Studien ist die psychische Verfassung einer Frau nach einem Abbruch durchschnittlich weder zum positiven noch zum negativen hin verändert. Quelle Planet Parenthood und zahlreiche andere Studien.
Ausnahmen gibt es besonders dann wenn ein Kinderwunsch besteht, aber der Partner / die Familie Druck ausübt und der Abbruch vorgenommen wird, sowie beim Fetuzid / Spätabbrüchen. In diesen Fällen kommt es verständlicherweise eher zu Depressionen, psychosomatischen Beschwerden, Trauergefühlen etc.

Dass aber eine ungewollte Geburt mit ambivalenten Gefühlen in der Tat psychische Probleme mit sich birgt wird außer acht gelassen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Psychische ... gewollter_ Mutterschaft

Seriöse Seiten gibt es kaum. Zu empfehlen ist - für jene die sich "seriös" informieren wollen die Seite www.abtreibung.at

Das "Baby" oder besser die embryonale Anlage hat weder Schmerzen, noch Angst weil die zentralnervösen
Ausprägungen in keinster Weise gegeben sind. Es ist fraglich ob ein Fetus nach der 22tgsten SSW überhaupt Schmerzen empfinden kann. Bis zu 12ten Woche jedenfalls definitiv nicht!

Mich wundert es dass Moderatoren hier vollkommen untätig bleiben und es gängie Praxis hier ist mit derartig perversen und widerwärtigen Umpolungsversuchen einen SSA zu verhindern - wobei man eigentlich objektiv zur Seite stehen sollte.


Es gibt kein Post Abortion Syndrom, in 98% der Fälle gibt es auch keine physischen Komplikationen während und nach dem EIngriff.
Ich leugne nicht dass es Frauen oft danach schlecht geht, sei es weil ein gewisses Verlustgefühl vorhanden ist - was vollkommen normal ist oder sei es durch den Hormonabfall.

Natürlich gibt es Frauen die nicht damit klarkommen. Die meisten kommen damit klar nur werden sich die nicht an dieses Forum wenden.

Es ist eine schwerwiegende Entscheidung die eine Frau alleine treffen muss. Besodners tragisch ist es wenn Druck von familiärer Seite ausgeübt wird aber ein Kinderwunsch besteht.
Beratung und zwar objektive Sucht man hier aber vergeblich. Anlaufstellen wie Pro Familia bieten da wesentlich seriösere Auskunft und Hilfestellungen.

Aber hier Bilder zu veröffentlichen und Frauen ein schlechtes Gewissen einzureden das ist einfach nur menschenverachtend. Das Leben eines Embryos zählt demnach mehr als dass der Mutter. Dabei hat dieser Embryo weder Lebensinteresse noch Ich-Bewusstsein - die Mutter hingegen schon.

Das es hier erlaubt ist Seiten wie wasistabtreibung.de zu veröffentlichen oder gar HLI.at, Pro-Leben .de die allesamt nur ein Ziel haben zeugt von einer absoluten Unfähigkeit der entsprechenden Moderatoren. Wenn man Angehöriger eines Unfallopfers ist - werden dann einem auch Fotos von dem oftmals entstellten Leichnam gezeigt? Wohl eher nicht, weil man eine traumatische Situation - und dazu gehört eine Konfliktschwangerschaft - nicht mit weiteren Traumata beantworten sollte! Und dass solche Fotos für Frauen in einer Schwangerschaft wohl nicht gerade zuträglich sind und diesen inneren Druck, die Verzweiflung nur noch verstärken liegt auf der Hand. Die Ambivalenz Abbruch oder nicht wird dadurch nur verstärkt, überproportional dazu auch der Leidensdruck und eventuelle Schuldgefühle wenn man sich für einen Abbruch entscheidet.

Ich bin entsetzt was man hier zu sehen und zu lesen bekommt.... in anderen Foren wird es so gehandhabt dass es grundsätzlich ein Ausschlussverbot für Pro-Leben etc. gibt und dass bei Belästigung per PNs solche Mitglieder kommentarlos ausgeschlossen werden.

Ich kann wirklich nur raten, wer in einem Schwangerschaftskonflikt ist zu einer Beratungsstelle zu gehen wo man unvoreingenommen und objektiv beraten wird."

http://forum.gofeminin.de/forum/f117/__ ... flikt.html


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BeitragVerfasst: 23.11.2014, 17:45 
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Registriert: 10.01.2014, 18:14
Beiträge: 682
Manu hat geschrieben:
und natürlich sind auch hier HLI und Pro Leben vertreten.

Gratulation.
Zitat:
Mit Indoktrinierung, Psychoterror oder Induzierung von Schuldgefühlen wird hier teilweise versucht auf Biegen und Brechen einen Abbruch zu verhindern.

So kann man es wohl bezeichnen, wenn jemand auf die Einhaltung des Menschenrechts auf Leben pocht und der andere das nicht annehmen will wie ein notorischer Krimineller.
Zitat:
In der 6ten SSW ist noch nicht einmal ein Embryo zu sehen sondern nur ein Fruchtsack.

Ab wann beginnt für dich das Leben eines Menschen?
Zitat:
Und alle die hier so warmherzig und menschenverachtend versuchen ("seht euch doch die Bilder an")
Frauen von einem Abbruch abzuhalten...

Menschenverachtend, indem man jemandem abhält einen Menschen zu töten?
Zitat:
wer hilft denn den Frauen danach? Weder Human Life, noch Pro Leben oder sonst eine dieser rechtsrabiaten-christlich-fund amentalistischen
Einrichtungen hilft danach nur irgendwie weiter. Ich weiß wovon ich spreche.

Wobei sollte denn geholfen werden? Dabei das Kind zur Adoption freizugeben? Oder zu einer Babyklappe zu fahren?
Zitat:
Mal um die Ironie etwas aufzuzeigen die hinter dem ganzen steht: Nach Studien ist die psychische Verfassung einer Frau nach einem Abbruch durchschnittlich weder zum positiven noch zum negativen hin verändert. Quelle Planet Parenthood

Und was soll das belegen? Daß es notorische Kriminelle gibt, daß es auf zivilisatorische Sozialisation zurückgeht, wenn wir nicht einfach jemandem den Schädel einschlagen, weil er etwas hat, das uns gefällt?
Zitat:
Dass aber eine ungewollte Geburt mit ambivalenten Gefühlen in der Tat psychische Probleme mit sich birgt wird außer acht gelassen.

Von wem wird das außer acht gelassen?
Zitat:
Das "Baby" oder besser die embryonale Anlage hat weder Schmerzen, noch Angst weil die zentralnervösen
Ausprägungen in keinster Weise gegeben sind.

Das kann man nicht wissen.
Zitat:
Es ist fraglich ob ein Fetus nach der 22tgsten SSW überhaupt Schmerzen empfinden kann.

Fraglich also. Und im Zweifel bringt man dann eben um? Oder wie? Ich staune.
Zitat:
Mich wundert es dass Moderatoren hier vollkommen untätig bleiben und es gängie Praxis hier ist mit derartig perversen und widerwärtigen Umpolungsversuchen einen SSA zu verhindern - wobei man eigentlich objektiv zur Seite stehen sollte.

Genau, wo kämen wir denn dahin, wenn jemand geltende Rechtsvorstellungen vertritt? :D
Zitat:
Es ist eine schwerwiegende Entscheidung die eine Frau alleine treffen muss.

... die sie nicht für sich treffen darf, weil es nicht nur sie betrifft.
Zitat:
Beratung und zwar objektive Sucht man hier aber vergeblich.

Was wäre bei dem Thema denn objektiv?
Zitat:
Aber hier Bilder zu veröffentlichen und Frauen ein schlechtes Gewissen einzureden das ist einfach nur menschenverachtend.

Ganz im Gegenteil unsere ganze Zivilisation beruht auf Werten dieser Art.
Zitat:
Das Leben eines Embryos zählt demnach mehr als dass der Mutter.

Nein.
Zitat:
Dabei hat dieser Embryo weder Lebensinteresse noch Ich-Bewusstsein

Was eine Behauptung ist, die niemand seriös treffen kann.
Zitat:
Wenn man Angehöriger eines Unfallopfers ist - werden dann einem auch Fotos von dem oftmals entstellten Leichnam gezeigt?

Sollte das ein Vergleich sein? Wenn ja mit was?


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BeitragVerfasst: 23.11.2014, 19:21 
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Beiträge: 515
Zitat:
wer hilft denn den Frauen danach? Weder Human Life, noch Pro Leben oder sonst eine dieser rechtsrabiaten-christlich-fund amentalistischen
Einrichtungen hilft danach nur irgendwie weiter. Ich weiß wovon ich spreche.

Wobei sollte denn geholfen werden? Dabei das Kind zur Adoption freizugeben? Oder zu einer Babyklappe zu fahren?
?[/quote]
irgendwie liest sich deine aussage ironisch autist...?
aber ja warum nicht bei dem ganzen adoptionsverfahren unterstützen,warum nicht durch die geburt begleiten und das kind danach zu ner klappe fahren.abyreibungsgegner hier wollen ja auf biegen und brechen,dass eine schwangerschaft ausgetragen wird.
ich verrat dir mal was ganz abgefahrenes,da wird dir hören und sehen vergehen ; wirklich los gehts nämlich NACH der geburt-huch! :shock: ja warum adoptiert ihr nicht ein kind,damit es nicht abgetrieben wird? es geht auch einfacher,man kann eine frischgebackene mutter auch durch entlastung unterstützen,indem man ihr wege aufzeigt,ihr bei den ämtern hilft uswusf...es gibt tausende von möglichkeiten zumindest etwas zu machen...(und nein in foten rumzodröhnen zählt für mich def.nicht dazu.hilft niemandem.auch keinem kind.)
aber ja ich weiss,es geht nur um die ausgetragene schwangerschaft.


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BeitragVerfasst: 24.11.2014, 09:25 
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Registriert: 10.01.2014, 18:14
Beiträge: 682
mena hat geschrieben:
irgendwie liest sich deine aussage ironisch autist...?

Wenn du so willst.
Zitat:
aber ja warum nicht bei dem ganzen adoptionsverfahren unterstützen,warum nicht durch die geburt begleiten und das kind danach zu ner klappe fahren.abyreibungsgegner hier wollen ja auf biegen und brechen,dass eine schwangerschaft ausgetragen wird.

Genau genommen, daß menschliches Leben nicht a la Ex und Hopp nach Bedarf getötet wird und die Menschenwürde ohne zunehmende Ausnahmen geachtet wird.
Zitat:
ja warum adoptiert ihr nicht ein kind,damit es nicht abgetrieben wird?

Gibt es nicht viel mehr Adoptionswünsche als freigegebene recht neugeborene Kinder?
Zitat:
es geht auch einfacher,man kann eine frischgebackene mutter auch durch entlastung unterstützen,indem man ihr wege aufzeigt,ihr bei den ämtern hilft uswusf...es gibt tausende von möglichkeiten zumindest etwas zu machen..

Das ist jetzt aber unlogisch. Wenn es nur darum geht, daß menschliches Leben nicht getötet werden soll, dann kann eine Frau sich entscheiden das geborene Kind wegzugeben. Wenn sie es nicht tut, ist es ihre Entscheidung. Einfacher ist das wohl höchstens für diejenigen, die hier im Forum etwas daran herummäkeln wollen, wenn wie in der politischen Öffentlichkeit allgemein üblich Positionen verfochten werden. Soetwas in der Art eben:
Zitat:
und nein in foten rumzodröhnen zählt für mich def.nicht dazu.hilft niemandem.auch keinem kind.

Das hat aber genau genommen eben nichts mit der Nichttötung eines Kindes zu tun.


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BeitragVerfasst: 24.11.2014, 09:42 
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"Genau genommen, daß menschliches Leben nicht a la Ex und Hopp nach Bedarf getötet wird und die Menschenwürde ohne zunehmende Ausnahmen geachtet wird."

Und dazu ist es erforderlich realistische Alternativen und echte Hilfen zu bieten statt mit unsinnigen Gesetzen Abtreibungen zu verbieten, denn die Folgen kann man aus der Historie ableiten.

"Gibt es nicht viel mehr Adoptionswünsche als freigegebene recht neugeborene Kinder?"

Aber auf die Frage hast Du nun wirklich nicht geantwortet. Es gibt neben den Möglichkeiten der Adoption auch die Möglichkeit der Pflegschaft. Jugendämter benötigen aktuell Pflegeeltern, aber manches kinderlose Paar hätte doch lieber ein süßes Baby, was sie adoptieren können. Ein Kind aus einer verwahrlosten Familie mit psychischen Problemen will kaum jemand. Aber zum Lebensschutz gehört auch, daß man sich um die Kinder NACH der Geburt kümmert, egal wie alt sie sind.

Wer laut nach Abtreibungsverbot, Lebensrecht des Embryos und Gebärzwang für die Frau plädiert, soll sich auch persönlich dafür einsetzen und die Konsequenzen tragen. Ansonsten ist es doch sehr ungerecht sich für eine Sache einzusetzen, wo die Frauen im Endeffekt allein die Verantwortung haben, aber die Lebensschützer sich so klasse fühlen, weil sie etwas gemacht haben und abends ruhig schlafen, während einige Mütter nicht wissen, wie es weitergehen soll - ohne Arbeit, Partner usw.

"Das ist jetzt aber unlogisch. Wenn es nur darum geht, daß menschliches Leben nicht getötet werden soll, dann kann eine Frau sich entscheiden das geborene Kind wegzugeben. Wenn sie es nicht tut, ist es ihre Entscheidung. Einfacher ist das wohl höchstens für diejenigen, die hier im Forum etwas daran herummäkeln wollen, wenn wie in der politischen Öffentlichkeit allgemein üblich Positionen verfochten werden. Soetwas in der Art eben:"

Ach so einfach? Bißchen schwanger, bißchen Geburt und das Kind weggeben. Autist, so lange Du selbst keine Kinder hast, ahnst Du längst nicht, wie eine Schwangerschaft abläuft. So einfach ist es eben nicht - komm raus aus Deinem Elfenbeinturm und hilf in einer caritativen Einrichtung für Kinder statt vor dem PC zu hocken und zu meinen, das wäre eine Hilfestellung.

"Das hat aber genau genommen eben nichts mit der Nichttötung eines Kindes zu tun."

Aber mit Lebensschutz noch viel weniger. Aktive Hilfe zählt. Wenn Du Hilfsorganisationen oder Kontakte benötigst, kann ich Dir gern welche nennen.


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BeitragVerfasst: 25.11.2014, 21:23 
@Autist,
Hauptsache GEBOREN - dass GEBORENE LEBEN tagtäglich getötet werden, das geht wohl nicht rein in Deinen Kopf?!
Ein Embryo ist bis zur 12 Schwangerschaftswoche noch lange kein Kind, der Embryo leidet noch nicht, hat kein Schmerzempfinden, aber ein geborenes Leben hat dies sehr wohl!
Nicht alle Kinder werden in eine intakte Familie hineingeboren - lies doch nur mal die Tageszeitung - Vater schüttelt Baby zu Tode, Vater verbrüht 2jährige als Strafe, etc. ....


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BeitragVerfasst: 27.11.2014, 14:13 
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Beiträge: 682
Carmen hat geschrieben:
Und dazu ist es erforderlich realistische Alternativen und echte Hilfen zu bieten statt mit unsinnigen Gesetzen Abtreibungen zu verbieten, denn die Folgen kann man aus der Historie ableiten.

Dieses Standardablenkungsmanöver von dir halte ich für sachlich widerlegt.
Zitat:
Es gibt neben den Möglichkeiten der Adoption auch die Möglichkeit der Pflegschaft.

Hier geht es um die Frage, was mit dem nicht getöteten Kind passieren kann.
Zitat:
Aktive Hilfe zählt.

Auch nach der x-ten Wiederholung bleibt das Unsinn. Man kann politische Aktivität nicht gegen Einzelfallengagement aufwiegen, das sind völlig verschiedene Dinge.


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BeitragVerfasst: 27.11.2014, 19:07 
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"Dieses Standardablenkungsmanöver von dir halte ich für sachlich widerlegt."

Nein, denn Frauen finden Wege zur Abtreibung - illegal, bei Laien, im Ausland, zu Hause mit selbstgemischten Mixturen, mit Kleiderbügel. Lies am besten das Buch "Gottes Werk und Teufels Beitrag". Die Geschichte zeigt deutlich, wie Frauen Wege finden. Ob das aber das Ziel von Gesetzen sein sollte, bezweifle ich.

"Hier geht es um die Frage, was mit dem nicht getöteten Kind passieren kann."

Bingo, dazu gehört die Pflegschaft. Es gibt die Kurzzeit- und die Dauerpflege. Aber Du scheinst darüber noch zu wenig informiert zu sein, sonst hättest Du es verstanden. Adoption ist nicht der einzige Weg.

"Auch nach der x-ten Wiederholung bleibt das Unsinn. Man kann politische Aktivität nicht gegen Einzelfallengagement aufwiegen, das sind völlig verschiedene Dinge."

Leider liegen oft Welten zwischen politischer Aktivität und den Menschen, die real den Betroffenen helfen. Theorie nützt nichts, wenn die Ergebnisse fatale Folgen hat. Als bestes Beispiel kann ich Dich nehmen, Autist. Du hast Deine Meinungen zum Thema Lebensschutz, aber Du hast keine Kinder, bist bisher nicht schwanger gewesen oder hast bei Deiner Partnerin eine miterlebt, bist nicht ehrenamtlich draußen für bedürftige Familien tätig, sondern überwiegend vom Internet von zu Hause aus. (Falls ich mich irren, kannst Du gern das klarstellen-) Dagegen bin ich draußen mit Menschen in Kontakt, welche mir ihre Situation persönlich schildern oder von denen ich mir sogar selbst vor Ort ein Bild machen kann. Nun die Frage: wer hat mehr Kompetenz für Entscheidungen? Jemand, welcher theoretisch aktiv oder jemand, der praktisch aktiv ist?


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BeitragVerfasst: 28.11.2014, 12:16 
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Beiträge: 682
Carmen hat geschrieben:
Frauen finden Wege zur Abtreibung - illegal, bei Laien, im Ausland, zu Hause mit selbstgemischten Mixturen, mit Kleiderbügel. Lies am besten das Buch "Gottes Werk und Teufels Beitrag". Die Geschichte zeigt deutlich, wie Frauen Wege finden.

Na und? Alle paar Minuten wird in Deutschland eingebrochen, sollte man es deswegen legalisieren?
Zitat:
Ob das aber das Ziel von Gesetzen sein sollte, bezweifle ich.

Was ist denn das Ziel von Gesetzen?
Zitat:
Bingo, dazu gehört die Pflegschaft.

Ja, aber nicht zur Notwendigkeit, wenn viele Menschen gerne adoptieren würden. Im übrigen haben wir ja bereits geklärt, daß Mütter nie so wohlhabend waren wie heute und zugleich heute trotzdem massenhaft Kinder getötet werden. Die tatsächlichen Gründe liegen also überwiegend offensichtlich woanders, was du anscheinend gerne verschleiern würdest.
Zitat:
Als bestes Beispiel kann ich Dich nehmen, Autist. Du hast Deine Meinungen zum Thema Lebensschutz, aber Du hast keine Kinder, bist bisher nicht schwanger gewesen oder hast bei Deiner Partnerin eine miterlebt,

Ich betrachte deine fortgesetzten Unterstellungen von Dingen, die du nicht weißt nun als mutwillige Lüge.


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BeitragVerfasst: 28.11.2014, 16:41 
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Beiträge: 1267
"Na und? Alle paar Minuten wird in Deutschland eingebrochen, sollte man es deswegen legalisieren?"

Zwischen einer unerwünschten Schwangerschaft und einem Einbruch liegen Welten.

"Was ist denn das Ziel von Gesetzen?"

Wiki: "Unter Gesetz versteht man einerseits inhaltlich (materiell) alle abstrakt-generellen Rechtsnormen, die menschliches Verhalten regeln und andererseits formell jeden im verfassungsmäßig vorgesehenen Gesetzgebungsverfahren zustande gekommenen Willensakt der Gesetzgebungsorgane eines Staates."

Nur wenn aber das Verhalten nicht immer geändert, sondern die Problematik verlagert wird, sind manche Gesetze unsinnig. Auf einigen Seiten findest Du unsinnige Gesetze. Oder findest Du es sinnvoll, daß in einem US-Staat der Ehemann mit einer roten Flagge schwenkend vor dem Auto geht, welches die Ehefrau fährt?

"Ja, aber nicht zur Notwendigkeit, wenn viele Menschen gerne adoptieren würden. Im übrigen haben wir ja bereits geklärt, daß Mütter nie so wohlhabend waren wie heute und zugleich heute trotzdem massenhaft Kinder getötet werden. Die tatsächlichen Gründe liegen also überwiegend offensichtlich woanders, was du anscheinend gerne verschleiern würdest."

Das Jugendamt sucht aktuell mehr Pflegeeltern als adoptivwillige Paare, da die Rückführung der Kinder in die Herkunftsfamilie das Ziel bei der Pflegschaft ist. Allerdings sollen die Pflegekinder nicht ständig wechselnden Betreuer ausgesetzt werden. Also, gehört es nciht zum Lebensschutz sich auch für geborene und ältere Kinder einzusetzen? Dann hat der Lebensschutz aber kurzsichtige Ziele. Es ist eher eine Verschleierung ungeborenes Leben bis zur Geburt zu schützen und sich dann nicht darum zu kümmern. Babys sind süß, ein achtjähriger Junge dagegen, welcher geschlagen wurde, wohl nicht. Aber er hat weniger Schutz verdient als das ungeborene Leben?
Im Übrigen dient die Adoption dazu Kindern Eltern zu geben und nicht Paaren Kindern zu vermitteln. Bei der Adoption steht das Kindswohl an erster Stelle, nicht der unerfüllte Kinderwunsch von Paaren - ein großer Unterschied.
Und bei der Klärung von materiellen Wohlstand habe ich Dir erklärt, daß es von vielen Faktoren abhängt. Pauschal kann man nicht sagen, daß es Müttern schlechter oder besser geht. Da hast Du leider einiges mißverstanden.

"Ich betrachte deine fortgesetzten Unterstellungen von Dingen, die du nicht weißt nun als mutwillige Lüge."

Was denn genau ist eine Lüge? Daß Du nicht schwanger bist? Als Mann kannst Du nicht schwanger sein. Du nennst Dich Autist, nicht Autistin. Oder bist Du Dir bei Deinem Geschlecht nicht sicher? Kein Problem, Du kannst es doch offen sagen. Du hast nie gesagt, daß Du Kinder hast. Also ist es eine Lüge und Du hast doch Kinder? Mensch, Du windest Dich aber, bezichtigst mich zu lügen, aber so lange es Fakt ist, daß Du keine Kinder hast, frage ich mich, wo ist da die Lüge? Und wenn Du welche hast, warum sagst Du es nicht einfach?
Also, wenn ich lüge, dann hast Du eine Schwangerschaft erlebt, bist eine Frau und hast Kinder.


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BeitragVerfasst: 29.11.2014, 14:44 
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Registriert: 10.01.2014, 18:14
Beiträge: 682
Carmen hat geschrieben:
Zwischen einer unerwünschten Schwangerschaft und einem Einbruch liegen Welten.

Richtig, ein Einbruch ist deutlich weniger schwerwiegend als die Tötung eines Menschen.
Zitat:
Wiki: "Unter Gesetz versteht man einerseits inhaltlich (materiell) alle abstrakt-generellen Rechtsnormen, die menschliches Verhalten regeln und andererseits formell jeden im verfassungsmäßig vorgesehenen Gesetzgebungsverfahren zustande gekommenen Willensakt der Gesetzgebungsorgane eines Staates."

Und was lernen wir daraus über das Ziel von Gesetzen?
Zitat:
Nur wenn aber das Verhalten nicht immer geändert, sondern die Problematik verlagert wird, sind manche Gesetze unsinnig.

Oder zu zaghaft.
Zitat:
Das Jugendamt sucht aktuell mehr Pflegeeltern als adoptivwillige Paare,

Und?
Zitat:
Dann hat der Lebensschutz aber kurzsichtige Ziele.

Oder eben einfach das Ziel dagegen einzutreten, daß in einem Staat Menschen ohne angemessene Konsequenzen getötet werden?
Zitat:
Aber er hat weniger Schutz verdient als das ungeborene Leben?

Natürlich nicht, aber achtjährige Kinder werden bisher noch nicht in der Art getötet wie ungeborene Kinder, wobei gewisse Menschen daran arbeiten, daß sich auch das ändert, so wie es ja in manchen Nachbarländern bereits staatlich tolerierte Tötungen geborener Kinder gibt.
Zitat:
Und bei der Klärung von materiellen Wohlstand habe ich Dir erklärt, daß es von vielen Faktoren abhängt. Pauschal kann man nicht sagen, daß es Müttern schlechter oder besser geht. Da hast Du leider einiges mißverstanden.

Was genau habe ich deiner Meinung nach mißverstanden?
Zitat:
Und wenn Du welche hast, warum sagst Du es nicht einfach?

Dazu ist anderswo bereits alles gesagt worden.


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BeitragVerfasst: 29.11.2014, 15:43 
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Registriert: 12.06.2009, 11:29
Beiträge: 1267
"Und?"

Die Pflegschaft ist eine sehr gute Alternative, wenn eine Frau sich nicht sicher ist, ob sie das Kind behalten will, aber es trotzdem gebärt. Sie gibt die Verantwortung erstmal dem Jugendamt und den Pflegeeltern, hat aber die Chance das Kind wieder aufzunehmen oder am Leben teilzunehmen. Es ist wirklich schade, daß hier fast nur die Adoption als Alternative offeriert wird.

"Oder eben einfach das Ziel dagegen einzutreten, daß in einem Staat Menschen ohne angemessene Konsequenzen getötet werden?"

Die Strafe hilft nicht aber nicht die Umstände für Schwangere zu verbessern, sondern sorgt nur für eine Verschärfung. In Ländern mit der Todesstrafe ist die Kriminalitätsrate auch nicht niedriger als in Ländern ohne. D.h. in einem Land, wo Abtreibung bestraft wird, wird nur die offizielle Statistik geändert und die Problematik in die Illegalität verlagert. Keine ernsthafte Alternative.

"Natürlich nicht, aber achtjährige Kinder werden bisher noch nicht in der Art getötet wie ungeborene Kinder, wobei gewisse Menschen daran arbeiten, daß sich auch das ändert, so wie es ja in manchen Nachbarländern bereits staatlich tolerierte Tötungen geborener Kinder gibt."

Du weißt wirklich nicht, wie geborene Kinder in unterschiedlichen Altersstufen getötet werden? Gerade wurde eine Mutter verurteilt, die ihre dreijährige Tochter so schwer mißhandelt hat, daß es an den Folgen starb. Gib in Google Kindesmißhandlung ein, gehe auf die Bilder und sieh es Dir an. Eine Abtreibung geht innerhalb von Sekunden, Kindesmißhandlung mit Todesfolge geht oft über einen längeren Zeitraum.

"Was genau habe ich deiner Meinung nach mißverstanden?"

Pauschal kann man nicht sagen, daß es den Müttern materiell besser geht als früher. Hier für Dich meine Antwort aus dem anderen Thread:

"Also gut, für Dich noch einmal eine Antwort:

Deine Frage läßt sich nicht mit einem klaren Ja oder Nein antworten, weil die materielle Situation von folgenden Faktoren abhängig ist:

- Stand der Mutter: ledig, verheiratet, geschieden
- Alter der Mutter
- Anzahl der Kinder, die bei der Mutter leben
- Ausbildung der Mutter
- Berufstätigkeit der Mutter
- Einkommen der Mutter
- Vollzeit oder Teilzeit
- Verdienst des Partners/Ex-Partners wegen Unterhalt
- falls getrenntlebend - zahlt der Vater Unterhalt für die Kinder? Unterhalt ist abhängig vom Einkommen des Vaters und Anzahl der unterhaltspflichtigen Kindern
- wenn kein Unterhalt gezahlt wird --> Unterhaltsvorschuß für max. 72 Monate, bis zum 12. Lebensjahr max. - je nachdem, was eher eintritt
- wie lange wurde Elternzeit seitens der Mutter genommen
- sozialer Status der Mutter-
- soziales Netzwerk der Mutter, z.B. ob kranke Kinder vom Vater oder anderen Personen betreut werden können
- Betreuungsangebot für die Kinder
- spezielle Ansprüche oder chronische Krankheiten der Kinder
- Förderungsbedarf der Kinder"

"Dazu ist anderswo bereits alles gesagt worden."

Du hast Dich nicht eindeutig geäußert, ob Du Kinder hast oder nicht, Mann oder Frau, sondern nur einige Aussagen als Lüge bezeichnet. Da Du meintest, ich würde lügen, daß Du keine Kinder hättest, hast Du also Kinder und bist eine Frau. Wieviele hast Du denn?


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BeitragVerfasst: 29.11.2014, 22:12 
@Carmen,
wenn @Autist eine Frau ist, dann sind ihr wahrscheinlich ihre Kinder vom Jugendamt abgenommen worden. So kann ich auch deren Frust verstehen.
Allerdings gut, wenn Kinder vor so einer Mutter geschützt werden mit einem Gedankengut, welches nicht normal ist.


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BeitragVerfasst: 30.11.2014, 14:51 
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Registriert: 10.01.2014, 18:14
Beiträge: 682
Carmen hat geschrieben:
Die Strafe hilft nicht aber nicht die Umstände für Schwangere zu verbessern, sondern sorgt nur für eine Verschärfung. In Ländern mit der Todesstrafe ist die Kriminalitätsrate auch nicht niedriger als in Ländern ohne.

Also Einbrüche straffrei machen?
Zitat:
Gerade wurde eine Mutter verurteilt, die ihre dreijährige Tochter so schwer mißhandelt hat, daß es an den Folgen starb.

Auch straffrei machen?
Zitat:
Eine Abtreibung geht innerhalb von Sekunden, Kindesmißhandlung mit Todesfolge geht oft über einen längeren Zeitraum.

Also nur Tötungen von Menschen straffrei stellen, die schnell gehen?
Zitat:
Deine Frage läßt sich nicht mit einem klaren Ja oder Nein antworten, weil die materielle Situation von folgenden Faktoren abhängig ist:

Klar läßt sich das im statistischen Mittel beantworten.


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BeitragVerfasst: 30.11.2014, 15:05 
Offline

Registriert: 12.06.2009, 11:29
Beiträge: 1267
"Also Einbrüche straffrei machen?"

Nein, sondern sein Heim besser sichern und eine gute Nachbarschaft pflegen.

"Auch straffrei machen?"

Nein, in diesem Fall haben einfach viele Leute weggesehen. Ein Sensibilisierung ist erforderlich. Mitarbeiter vom Jugendämtern sind oft überfordert, wenn sie zu viele Fälle haben. Mehr Geld und mehr Mitarbeiter statt Kürzungen bedeutet das.

"Also nur Tötungen von Menschen straffrei stellen, die schnell gehen?"

Falsch verstanden, Abtreibung straffrei und legalisiert, von medizinischem Personal, unter hygienischen Bedingungen. Ansonsten für unentschlossene Frauen Bieten von Sicherheiten, Informationen über Hilfen und Unterstützungen, also Lebensschutz ab dem Zeitpunkt der Geburt. Da geht das Leben erst richtig los.

"Klar läßt sich das im statistischen Mittel beantworten."

Wenn Du mir die Daten nennen kannst - gern. Ich bin gespannt.

Und was machen Deine Kinder?


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BeitragVerfasst: 30.11.2014, 23:02 
@Autist
Es wäre erstmal wirklich wichtig, was du bezwecken möchtest, was Dich belastet, wie man Dir helfen kann.
Du kommst mit so vielen Themen, wie Einbrüche, usw.
Ich denke aber, das ist nicht DEIN Problem - Dein Problem sind Deine Kinder - und ich sag es gradheraus - so wie du tickst, musst Du unbedingt in eine Therapie, sodass Du Deine Kinder auch wieder Dein eigen nennen kannst. Du musst Dich endlich Deiner Krankheit stellen, für Dich und Deine Kinder. Es bringt nichts, dass Du Dir hier die Finger wund schreibst - hier kann Dir niemand helfen.
Begeb Dich bitte in eine professionelle Hilfe!
Ich wünsche Dir von ganzem Herzen alles Gute - dass Du ganz schnell gesund wirst - ein normaler Mensch wirst, der fähig ist, für seine Kinder da zu sein. Du musst sicher einen schweren Weg durchgehen mit der Therapie, aber dieser Weg - der lohnt sich !
Ich möchte Dir Kraft schicken!


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BeitragVerfasst: 02.12.2014, 13:48 
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Registriert: 10.01.2014, 18:14
Beiträge: 682
Carmen hat geschrieben:
"Also Einbrüche straffrei machen?"

Nein, sondern sein Heim besser sichern und eine gute Nachbarschaft pflegen.

Nein? Aber wieso denn nicht, wenn du auch hier so gute Vorschläge hast, wie sich in diesem Fall Einbrüche vermeiden ließen?
Zitat:
Lebensschutz ab dem Zeitpunkt der Geburt. Da geht das Leben erst richtig los.

Wie heißt es doch so schön, mit 66 Jahren, da geht das Leben los? ;)

Aber selbst das passt für dich ja nicht, wo du hier im Forum auch schon dafür eingetraten warst alte Leute, die deiner Meinung nach leiden beschleunigt ins Jenseits zu befördern.

So oder so: Was ist dann von der Menschenwürde noch übrig, wenn Menschen nicht in Bezug auf ihr Leben geschützt werden, weil irgendwer meint, daß ihr Leben noch nicht richtig losgegangen ist?
Zitat:
Wenn Du mir die Daten nennen kannst - gern. Ich bin gespannt.

Ich dachte du weißt so sicher, wie arm Mütter heute sind? Weißt du das etwas gar nicht, ob sie vielleicht doch so wohlhabend sind wie nie zuvor in der Geschichte?


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BeitragVerfasst: 02.12.2014, 22:45 
Zitiere: "Ich dachte du weißt so sicher, wie arm Mütter heute sind"

Nur arbeitsscheue Mütter sind arm!
Ich kann das Wort "arme Mütter" gar nicht mehr hören!!!!
Natürlich ist es schwierig, Job, Haushalt und Kids vereinbaren zu können. Aber unsere Mütter und Großmütter haben ihre Kinder in noch sehr viel schwierigeren Situationen aufziehen müssen (ich bin Jahrgang 1965 - und ich weiss es zu schätzen, was meine Großeltern und meine Eltern geschafft haben).
Ich hab absolut kein Verständnis für Mütter, welche sich als "arm" bezeichnen - heutzutage gibt es staatliche Hilfen mehr als genug. Wenn diese Mütter dann noch arbeitsscheu sind, dann werden sie spätestens dann wirklich ganz arm sein, sobald die Kinder "draussen" sind und die Mütter keine "Erziehung" mehr nachweisen können. Dann wird´s wirklich eng.


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BeitragVerfasst: 03.12.2014, 13:44 
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"Nein? Aber wieso denn nicht, wenn du auch hier so gute Vorschläge hast, wie sich in diesem Fall Einbrüche vermeiden ließen?"


Gegenfrage: Wenn trotz Gesetze Einbrüche immer noch passieren, inwieweit können Gesetze Abtreibung wirksam verhindern? Und für den Schutz vor Einbrüchen hilft die örtliche Polizei. Im Internet findest Du genügend Anregungen und Idee. Ein wenig solltest Du auch was dafür tun.

"ber selbst das passt für dich ja nicht, wo du hier im Forum auch schon dafür eingetraten warst alte Leute, die deiner Meinung nach leiden beschleunigt ins Jenseits zu befördern."

Autist, wieder falsch gelesen. Ich bin nicht dafür alte Leute zu töten, sondern, auf um die aktuelle Sterbehilfediskussion zurückzukommen, daß jeder Mensch, welcher sterbenskrank ist, in den nächsten Monaten sowieso sterben wird und noch bei vollem Bewußtsein ist, die eigene Wahl und Entscheidung zu ermöglichen aus dem Leben zu scheiden. Merkst Du, wie groß der Unterschied ist? Auch finde ich keinen Sinn einen 90jährigen Greis, welcher nicht gesund wird, ewig lange an den lebenserhaltenden Maschinen anzuschließen. Wieder ein großer Unterschied! Einfach alte Leute zu töten - das habe ich nie gesagt oder behauptet.

"So oder so: Was ist dann von der Menschenwürde noch übrig, wenn Menschen nicht in Bezug auf ihr Leben geschützt werden, weil irgendwer meint, daß ihr Leben noch nicht richtig losgegangen ist?"

Geh zur Tafel, da siehst Du, was von der Menschenwürde noch übrig ist. Oder geh ins nächste SOS-Kinderdorf. Wenn Du meinst, ein Fötus oder Embryo hätte mehr Menschenwürde verdient, aber die Schwangere nicht, dann frage ich mich, was vom gesunden Menschenverstand übrig ist.

"Ich dachte du weißt so sicher, wie arm Mütter heute sind? Weißt du das etwas gar nicht, ob sie vielleicht doch so wohlhabend sind wie nie zuvor in der Geschichte?"

Autist, ich habe eine Quelle genannt. Wenn Du der Meinung bist, Müttern sind materiell so viel besser gestellt als zu einem früheren Zeitpunkt, den Du noch genau definieren solltest, dann ist es an Dir die Daten zu präsentieren.

http://www.3sat.de/page/?source=/scobel ... index.html
http://www.welt.de/wirtschaft/article12 ... tz-IV.html
http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/allein ... 0b3e4.html

Reicht das? Ich schrieb schon vorher, daß Du nicht pauschal sagen kannst, den Müttern ginge es besser, denn es kommt auf die persönlichen Faktoren an. Alleinerziehende Mütter haben es materiell eben nicht besser als eine Mutter, wo der Ehemann noch ein gutes Einkommen hat.


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BeitragVerfasst: 03.12.2014, 16:52 
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Carmen hat geschrieben:
Gegenfrage: Wenn trotz Gesetze Einbrüche immer noch passieren, inwieweit können Gesetze Abtreibung wirksam verhindern?

Also sollte der Staat doch mal ausprobieren Einbrüche zu legalisieren?
Zitat:
Einfach alte Leute zu töten - das habe ich nie gesagt oder behauptet.

Immer das gleiche mit dir, willst du nicht wenigstens mal etwas redlich werden? Oder kommen dir die folgenden Worte völlig unbekannt vor?
Zitat:
Ist der Arzt human, gibt es etwas mehr Morphium und die Erlösung kommt schneller.

Carmen hat geschrieben:
Geh zur Tafel, da siehst Du, was von der Menschenwürde noch übrig ist. Oder geh ins nächste SOS-Kinderdorf.

Ich befürchte das meinst du ernst? In diesem thematischen Kontext?
Zitat:
Wenn Du meinst, ein Fötus oder Embryo hätte mehr Menschenwürde verdient,

Mehr als was?
Zitat:
aber die Schwangere nicht,

Bitte was? Es ist dir doch jetzt vielleicht schon hundertmal geantwortet worden, daß das elementare Recht auf Leben eben sehr grundlegend ist und deswegen sehr hoch gewichtet werden muß.
Zitat:
Wenn Du der Meinung bist, Müttern sind materiell so viel besser gestellt als zu einem früheren Zeitpunkt, den Du noch genau definieren solltest, dann ist es an Dir die Daten zu präsentieren.

Das wäre dann vielleicht etwas für den betreffenden Thread? Wobei du ersteinmal belegen solltest, worin du den Zusammenhang siehst zwischen materiellem Wohlstand und Kinderzahl. Denn dieses Thema diskutieren wir ja vor allem, weil du immer wieder versuchst nach meinem Stand sachlich falsch zu suggerieren, daß das Bemühen um materiellen Wohlstand von Müttern Kindstötungen verhindern würde.


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BeitragVerfasst: 03.12.2014, 19:40 
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"Also sollte der Staat doch mal ausprobieren Einbrüche zu legalisieren?"

Nein, aber Abtreibungen.

"Ist der Arzt human, gibt es etwas mehr Morphium und die Erlösung kommt schneller."

Ja, bei todkranken Menschen, die an lebenserhaltenden Maschinen hängen.

"Ich befürchte das meinst du ernst? In diesem thematischen Kontext?"

Autist, ich habe immer wieder gesagt, daß Du reale Erfahrungen benötigst, um manche Dinge besser zu verstehen. Oder bist Du eine Mutter mit mehreren Kindern? Dazu hast Du Dich noch nicht geäußert, aber Deine Beiträge lassen darauf schließen, daß Du kinderlos bist.

"Bitte was? Es ist dir doch jetzt vielleicht schon hundertmal geantwortet worden, daß das elementare Recht auf Leben eben sehr grundlegend ist und deswegen sehr hoch gewichtet werden muß"

Nö, Frau geht vor.

"Das wäre dann vielleicht etwas für den betreffenden Thread? Wobei du ersteinmal belegen solltest, worin du den Zusammenhang siehst zwischen materiellem Wohlstand und Kinderzahl. Denn dieses Thema diskutieren wir ja vor allem, weil du immer wieder versuchst nach meinem Stand sachlich falsch zu suggerieren, daß das Bemühen um materiellen Wohlstand von Müttern Kindstötungen verhindern würde."

Wenn Du eigene Kinder hast, wirst Du sehen, was sie kosten.

So, ich bin dann mal weg, ab morgen reale Hilfe leisten. Bis in einigen Tagen.


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BeitragVerfasst: 03.12.2014, 19:52 
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Hier noch das vollständige Zitat:

Carmen hat geschrieben:
Mal ein Tip: lies etwas über die Schwangerschaft und Entwicklung des Embryos/Fötus.

Übrigens gibt es in Deutschland die passive Sterbehilfe: Verabreichung von schmerzstillenden Medikamente, Einstellung von lebenserhaltenden Maßnahmen. Auch ein alter Mensch erstickt, weil die Lunge versagt. Er bekommt es nur nicht bewußt mit. Also, todkranke Menschen lassen wir einfach schön langsam krepieren und reden uns ein, daß dank den Medikamenten keiner was spürt. Ist der Arzt human, gibt es etwas mehr Morphium und die Erlösung kommt schneller.


Es geht hier um den Sinn von Erhaltung des Lebens und der Lebensqualität. Ich sehe keinen Sinn Menschen mit lebenserhaltenden Maßnahmen zu quälen, wenn keine Aussicht auf Genesung besteht oder der Mensch bald stirbt. Siehe den aktuellen Fall der hirntoten Türkin, bei ihr wurden die lebenserhaltenden Maschinen abgestellt. Hätte man sie dranlassen sollen?


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BeitragVerfasst: 03.12.2014, 22:00 
Zu der hirntoten Türkin möchte ich noch etwas hinzufügen:
Diese junge Frau hat sicher einige Leben gerettet, sie hat "vorgesorgt" mit einem Organspenderausweis. Diese Frau sollte ein Vorbild sein für alle von uns!

"Alte Leute töten" - dieses Thema hat @Autist hier auch gebracht.
Alte Leute können nicht getötet werden - aus meiner ehrenamtlichen Tätigkeit musste ich die Erfahrung machen, wenn ein "alter" Mensch nicht mehr kämpfen möchte, abgeschlossen hat mit seinem Leben, dann sind selbst die besten Ärzte machtlos. Ich verurteile, solche Menschen noch zu reanimieren, um sie noch ganz kurz in´s Leben zurückzuholen.
Erfahrungen haben mir gezeigt, dass Menschen, welche mit ihrem Leben abgeschlossen haben, sehr oft einfach einschlafen (ohne Morphiumgaben - wenn Menschen mal an Morphium angewiesen sind, dann stecken meist starke Schmerzen dahinter).

@Autist,
ich würde Dir wirklich empfehlen, Dich ehrenamtlich in einem Alten- oder Kinderheim etwas zu engagieren. Damit hilfst Du nicht nur Dir!


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BeitragVerfasst: 05.12.2014, 18:53 
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Registriert: 10.01.2014, 18:14
Beiträge: 682
Carmen hat geschrieben:
"Also sollte der Staat doch mal ausprobieren Einbrüche zu legalisieren?"

Nein, aber Abtreibungen.

Und wieso das eine und das andere nicht?
"Ist der Arzt human, gibt es etwas mehr Morphium und die Erlösung kommt schneller."

Ja, bei todkranken Menschen, die an lebenserhaltenden Maschinen hängen.

"Ich befürchte das meinst du ernst? In diesem thematischen Kontext?"

Autist, ich habe immer wieder gesagt, daß Du reale Erfahrungen benötigst, um manche Dinge besser zu verstehen. Oder bist Du eine Mutter mit mehreren Kindern? Dazu hast Du Dich noch nicht geäußert, aber Deine Beiträge lassen darauf schließen, daß Du kinderlos bist.

"Bitte was? Es ist dir doch jetzt vielleicht schon hundertmal geantwortet worden, daß das elementare Recht auf Leben eben sehr grundlegend ist und deswegen sehr hoch gewichtet werden muß"

Nö, Frau geht vor.

"Das wäre dann vielleicht etwas für den betreffenden Thread? Wobei du ersteinmal belegen solltest, worin du den Zusammenhang siehst zwischen materiellem Wohlstand und Kinderzahl. Denn dieses Thema diskutieren wir ja vor allem, weil du immer wieder versuchst nach meinem Stand sachlich falsch zu suggerieren, daß das Bemühen um materiellen Wohlstand von Müttern Kindstötungen verhindern würde."

Wenn Du eigene Kinder hast, wirst Du sehen, was sie kosten.

So, ich bin dann mal weg, ab morgen reale Hilfe leisten. Bis in einigen Tagen.[/quote]


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BeitragVerfasst: 05.12.2014, 19:04 
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Registriert: 10.01.2014, 18:14
Beiträge: 682
Und weiter:
Carmen hat geschrieben:
"Ist der Arzt human, gibt es etwas mehr Morphium und die Erlösung kommt schneller."

Ja, bei todkranken Menschen, die an lebenserhaltenden Maschinen hängen.

Dann sind wir uns über deine Méinung ja einig.
Zitat:
Autist, ich habe immer wieder gesagt, daß Du reale Erfahrungen benötigst, um manche Dinge besser zu verstehen.

Und ich habe dir schon oft geschrieben, daß du mit diesen Unterstellungen über Dinge, die du nicht weißt aufhören solltest, wenn du für einen ernsthaften Gesprächspartner gehalten werden willst. Aber darauf legst du ja sowieso keinen Wert?
Zitat:
Dazu hast Du Dich noch nicht geäußert,

Und, schon vergessen, daß ich auch schrieb weswegen? Oder geht es dir wieder nur hohle rhetorische Effekthascherei?
Zitat:
aber Deine Beiträge lassen darauf schließen, daß Du kinderlos bist.

Weil darin angegebene Ansichten nicht deiner Meinung entsprechen? Dir ist klar, daß du so vor allem deinen beschränkten Horizont unter Beweis stellst? Und das in einem Land, in dem die größte Frauenorganisation katholisch ist. Das kann selbst eine Carmen nicht wirklich ernsthaft glauben.
Zitat:
Nö, Frau geht vor.

Was will der Autor uns damit mitteilen? Daß Frauen die neue Herrenrasse sind? Daß man nur noch männliche Kinder töten soll?
Zitat:
So, ich bin dann mal weg,

Gerne immer. Dem Forum würde es vermutlich gut tun, wie auch der Beratungsqualität.


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BeitragVerfasst: 05.12.2014, 21:22 
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hm...wer berät hier denn sonst?und wen soll man überhaupt beraten?*grübel*
aber wink an die viiiielen beratenden user hier-wenn carmen dann unterwegs ist,bietet sich die ideale gelegenheit ein paar hilfesuchende frauen zu faken um diese dann zu beraten-so als 'beweis',wie störend carmen hier ist und wie die hilfesuchenden damen hordenweise in das forum einfallen,sobald sie weg ist :wink: hups oder hab ich jetzt den spass verdorben?
liebe adventsgrüsse dalass :-)


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BeitragVerfasst: 05.12.2014, 22:12 
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gut ja,ich bin im trieze-modus(gibts das wort auf hochdeutsch?)-aber ich frag mich immer wieder...es ist eine glaubens-und einstellungssache. ist es das ziel-den anders denkenden von dem eigenen denken zu überzeugen? ich hab hier nie den satz 'du hast recht,abtreibung ist in jedem fall böse'oder 'du hast recht-vielleicht macht es manchmal sogar sinn' gelesen?
und die themen sind immer dieselben? darum ganz ernsthaft-und ohne dass ich abwerten will-aber wozu? mit welchem hintergedanken werden soviele energien in diskussionen eingesetzt,wenn der verlauf von vornherein klar ist? es mag off topic sein,aber diese frage stelle ich mir schon lange.welche intetion steckt dahinter,was erhofft man sich genau? das würde mich wirklich interessieren.und die frage mein ich ernst,ohne hintergedanken oder sonstwas.einfach interesse.
liebe grüsse


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BeitragVerfasst: 06.12.2014, 13:48 
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Registriert: 10.01.2014, 18:14
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mena hat geschrieben:
ist es das ziel-den anders denkenden von dem eigenen denken zu überzeugen?

Für mich wäre es ein Ziel in diesem Forum Ratsuchenden die Möglichkeit zu bieten sich seriöse Meinungen einzuholen aus einer tötungskritischen Grundhaltung.
Zitat:
ich hab hier nie den satz 'du hast recht,abtreibung ist in jedem fall böse'oder 'du hast recht-vielleicht macht es manchmal sogar sinn' gelesen?

Ich denke, wenn jemand hierher kommt, dann zweifelt er selbst bereits daran, daß es vertretbar ist einen Menschen zu töten. Aber wer in Konflikten steckt, der wird wohl abgeschreckt, wenn Verharmloser und Tötungsbefürworter hier so aggressiv polemisch auftreten ohne tatsächlich viel zu sagen zu haben.
Zitat:
und die themen sind immer dieselben?

Sind sie das?


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BeitragVerfasst: 09.12.2014, 21:37 
[quote][/quote]Für mich wäre es ein Ziel in diesem Forum Ratsuchenden die Möglichkeit zu bieten sich seriöse Meinungen einzuholen aus einer tötungskritischen Grundhaltung.[code][/code]

Für mich wäre es ein Ziel, in diesem Forum zu helfen, nicht jede Schwangere in einen Topf zu werfen mit "Du bist schwanger und hast das Kind jetzt gefälligst auszutragen". Ein Ziel wäre, auf jede Frau einzugehen, sie zu beraten, ihr nicht noch mehr Angst zu machen, als sie teilweise schon hat; ihr Alternativen anzubieten und sie absolut nicht als Mörderin hinstellen, falls sie keinen anderen Weg findet bzw. fand, als die Schwangerschaft frühzeitig zu beenden.
Ich plädiere wieder auf die Fristenregelung, welche unter gewissen Voraussetzungen legal ist!
Auch wenn ich kein "Abtreibungsbefürworter" bin - sehr vielen Frauen hat die Gesetzeslage geholfen, sie wären ansonsten zu illegalen "Engelmacherinnen" gegangen und hätten ihr Leben auf das Spiel gesetzt!
Lebendes Leben soll doch immer im Vordergrund stehen!


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BeitragVerfasst: 07.02.2015, 09:37 
Ich habe hier bei den Lebensschützern in den vergangenen Jahren großen Trost und Hilfe erfahren.

Ganz großen Dank dafür.

Ich wüsste nicht, wo ich sonst heute wäre!


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BeitragVerfasst: 07.02.2015, 12:51 
Gern möchte ich mehr darüber erfahren, Sandra.


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BeitragVerfasst: 08.02.2015, 22:37 
@Sandra,
man muss nicht unbedingt in Großschrift schreiben. Auch normale Schriften werden gelesen, allerdings sagt die Großschrift einiges aus über den Charakter eines Menschens. Du bist ein schreiender Mensch, der unbedingt auffallen möchte, hysterisch.
Erzähl mal in normaler Schrift, was Dich so aufregt, weshalb Du so aufgebracht bist, offensichtlich bist Du in einer gewissen Situation überfordert.


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BeitragVerfasst: 09.02.2015, 16:16 
Ich habe durch diese Seiten ebenfalls erst verstanden, dass es bei einem Baby im Bauch nicht um einen Zellhaufen handelt wie von Carmen, Gaby etc. immer wieder behauptet, sondern um wirkliches menschliches Leben.

Danke dafür.


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BeitragVerfasst: 10.02.2015, 21:00 
@Brummi,
pass ein wenig besser auf im Biologieunterricht!
Natürlich gibt es auch ein Baby im Bauch einer Frau, aber eine befruchtete Eizelle ist lange noch kein Baby und hat einen langen Weg in Richtung Gebärmutter.
Es ist zum Haare raufen, wie unaufgeklärt so manche User hier sind - kein Wunder, wenn ab und an ungeplante Schwangerschaften entstehen. Sowas sollte es in der heutigen Zeit wirklich nicht mehr geben!


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BeitragVerfasst: 11.02.2015, 14:50 
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Registriert: 12.06.2009, 11:29
Beiträge: 1267
@Brummi

Du kannst wirklich nicht lesen - ich habe nie von einem Zellhaufen geschrieben. Das Fach Embryologie gehört zum Studium der Biologie, daher weiß ich, in welchem Stadium sich ein Embryo oder Fötus befindet, falls es zu einer Abtreibung kommt. Am besten lernst Du nochmal das Lesen von Texten - 8., 9. Klasse.


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