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Forum rund um das Thema Abtreibung
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BeitragVerfasst: 30.12.2016, 04:04 
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Beiträge: 1
Hallo Leute,

Ich brauche dringend euren Rat:

Meine Exverlobte und ich, haben uns vor zwei Tagen getrennt. Sie ist in der 6.SSW und will das Kind abtreiben,da sie sich weigert mit mir über das Thema zu reden, geschweigedenn Kontakt zu mir zu halten, was das Kind abgeht, ich habe sie über die Sache aufgeklärt und sie auch darauf hingewiesen dass sie damit, einen grausamen Mord an einem ungeborenen Kind hinnehmen würde,ich habe versucht auf sie einzureden und sie zur umkehr von diesem Gedanken zu bewegen, aber keinerlei chance. Ich heule mir schon, die ganze Zeit die Augen aus dem Kopf, wei, ich es nicht ertragen kann, dass sie das Kind will abtreiben lassen hab ihr sogar angeboten, mich um das Kind zu kümmern wenn sie mich nicht sehen will, zumal es unser gemeinsames Kind wäre wenn es zur Welt käme,dass ich unterhalt bezahle, die vaterschaft anerkenne, dass ich alles dafür tue, dass sie von dem Gedanken abstand nimmt aber keinerlei chance...

Es macht mich fertig, ich kann und will es nicht hinnehmen, dass mein Kind unser Kind, abgetrieben werden soll ob zusammen oder nicht, spielt dabei keine Rolle, zumal sie sich von heute auf morgen für nen anderen entschieden hat und mir auch deutlich gemacht hat, dass ich für sie lächerlich bin und sie sogar über mich lacht was das thema angeht. Sie hat keinerlei einsehen. Sie ist 19 Jahre alt aber verhällt sich wie ein Kind, ich bin 27 und derzeit in psychologischer behandlung aufgrund von depressionen was mich zusätzlich fertig macht aber, ich will für mein Kind kämpfen aber weis nicht wie es weitergehen soll, ich weis auch nicht was ich tun würde,wenn sie das Kind wirklich würde abtreiben lassen, ich komme mir vor wie ein Mörder an meinem eigenen Kind weil ich nichts tun kann....

Meine Frage an euch: Gibt es ne rechtliche Grundlage die ihr, den Mord an dem Kind verbieten kann? Denn Beratungstermine wird sie nicht mit mir zusammen wahrnehmen das weis ich. Ich habe auch von einer Freundin erfahren ich hätte ein Mitspracherecht und soll mich per anwalt und jugendamt darum kümmern, trotzdem brauche ich euren Rat und eure Hilfe....ich verzweifle an dieser Sache und weis nichtmehr weiter....

Alex


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BeitragVerfasst: 31.12.2016, 09:57 
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Registriert: 10.01.2014, 18:14
Beiträge: 682
Alex_Doe89 hat geschrieben:
und sie auch darauf hingewiesen dass sie damit, einen grausamen Mord an einem ungeborenen Kind hinnehmen würde,

Zwischen hinnehmen und in Auftrag geben sehe ich einen großen Unterschied. Aber das hilft dir hier auch erstmal nicht weiter.
Zitat:
Es macht mich fertig, ich kann und will es nicht hinnehmen, dass mein Kind unser Kind, abgetrieben werden soll

Ja.
Zitat:
dass ich für sie lächerlich bin und sie sogar über mich lacht was das thema angeht. Sie hat keinerlei einsehen.

Leider gibt es derzeit ja auch viele Stellen, die Frauen in solcher Weise aufhetzen und zu Tötungen ermuntern. Selbst hier im Forum findet man soetwas.
Zitat:
ich will für mein Kind kämpfen

Das ehrt dich, nur wie willst du ansetzen? Kennst du schon rvum.de ?
Zitat:
ich komme mir vor wie ein Mörder an meinem eigenen Kind weil ich nichts tun kann....

Natürlich ist man selbst kein Mörder, wenn man in einem Staat lebt, der selektive Tötungen bis hin zu Völkermord (wieder) begünstigt oder gar aktiv fördert. Aber man kann sich fragen, wie man sich zu dieser Situation verhalten will, gerade wenn man die ethischen Maßstäbe anlegt, die kursieren in Bezug auf das heute als wünschenwert vermitteltes Vorgehen gegen staatliches Unrecht mit Blick auf die Vergangenheit gerade in diesem Land.
Zitat:
Ich habe auch von einer Freundin erfahren ich hätte ein Mitspracherecht und soll mich per anwalt und jugendamt darum kümmern

Wurde sie da auch inhaltlich noch konkreter? Ich kann mir nicht vorstellen, daß das Jugendamt da etwas machen würde, aber nimm ruhig mal Kontakt auf und schreib mir, was die dir sagten. Wenn du seriösere Antworten von denen willst, wende dich schriftlich an sie. Mündlich wird oft noch mehr Unsinn behauptet.


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BeitragVerfasst: 02.01.2017, 12:03 
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Beiträge: 1263
@Alex

Ich schwanke, ob Dein Beitrag ein Fake, der seltsam zeitlich ziemlich passend erscheint oder ob Dein Anliegen wahr ist.

Ungewöhnlich ist für einen Mann dermaßen starke Gefühle in der Frühstschwangerschaft zu entwickeln. Für viele zukünftige Väter wird es realistischer, wenn man die Kindsbewegungen spüren kann oder das Kind nach der Geburt im Arm halten.
Du wirst mit Druck und emotionaler Erpressung nicht weiterkommen. In Deinem Beitrag sprichst Du von der Ex-Verlobten. Ich nehme an, daß Ihr vorhattet zu heiraten und eine Familie zu gründen. Aufgrund der Trennung hat es sich Deine Ex-Verlobte anders überlegt. Aus welchen Gründen habt Ihr Euch getrennt? Ich denke, der Grund wird wichtig sein.
Du kannst ihr erstmal Zeit geben, bitte sie einmal (!) um ein Gespräch auf neutralen Boden. Schildere ganz normal, ohne Vorwürfe, ohne Erpressung, mit Ich-Botschaften Deinen Standpunkt. Frage sie, was sie benötigt, um sich vorzustellen die Schwangerschaft nicht zu beenden und signalisiere Deine Bereitschaft sie zu unterstützen ohne zu erwarten, daß Ihr Eure Beziehung wieder aufnimmt. Nur Not hilft auch ein Mediator. Wenn alles nicht hilft, dann tut es mir leid, aber die Entscheidung liegt bei ihr.

LG
Carmen


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BeitragVerfasst: 03.01.2017, 10:26 
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Beiträge: 682
Carmen hat geschrieben:
Ungewöhnlich ist für einen Mann dermaßen starke Gefühle in der Frühstschwangerschaft zu entwickeln. Für viele zukünftige Väter wird es realistischer, wenn man die Kindsbewegungen spüren kann oder das Kind nach der Geburt im Arm halten.
Mach dir keine Sorgen, Alex_Doe89, die/der Carmen meint es immer besser zu wissen und äußert notorisch erfundene Unterstellungen. Aber wenn jemand ihre/seine Pro-Tod-Meinung teilt, dann stört sie/ihn die größte Abstrusität nicht mehr.
Zitat:
Du wirst mit Druck und emotionaler Erpressung nicht weiterkommen.

Schöner ist es immer, aber auch der Gesetzgeber ist da anderer Ansicht, was das Strafrecht angeht. Insofern ist eine solche Pauschalisierung süß klingender Unfug.
Zitat:
Du kannst ihr erstmal Zeit geben, bitte sie einmal (!) um ein Gespräch auf neutralen Boden. Schildere ganz normal, ohne Vorwürfe, ohne Erpressung, mit Ich-Botschaften Deinen Standpunkt.

Nun gab er an, sie wolle nicht mehr reden, vielleicht hast du wieder nicht richtig gelesen, was jemand schreibt?


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BeitragVerfasst: 03.01.2017, 10:28 
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Autist hat geschrieben:
Carmen hat geschrieben:
Ungewöhnlich ist für einen Mann dermaßen starke Gefühle in der Frühstschwangerschaft zu entwickeln. Für viele zukünftige Väter wird es realistischer, wenn man die Kindsbewegungen spüren kann oder das Kind nach der Geburt im Arm halten.

Mach dir keine Sorgen, Alex_Doe89, die/der Carmen meint es immer besser zu wissen und äußert notorisch erfundene Unterstellungen. Aber wenn jemand ihre/seine Pro-Tod-Meinung teilt, dann stört sie/ihn die größte Abstrusität nicht mehr.
Zitat:
Du wirst mit Druck und emotionaler Erpressung nicht weiterkommen.

Schöner ist es immer, aber auch der Gesetzgeber ist da anderer Ansicht, was das Strafrecht angeht. Insofern ist eine solche Pauschalisierung süß klingender Unfug.
Zitat:
Du kannst ihr erstmal Zeit geben, bitte sie einmal (!) um ein Gespräch auf neutralen Boden. Schildere ganz normal, ohne Vorwürfe, ohne Erpressung, mit Ich-Botschaften Deinen Standpunkt.

Nun gab er an, sie wolle nicht mehr reden, vielleicht hast du wieder nicht richtig gelesen, was jemand schreibt?[/quote]


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BeitragVerfasst: 03.01.2017, 10:29 
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Jetzt aber:
Carmen hat geschrieben:
Ungewöhnlich ist für einen Mann dermaßen starke Gefühle in der Frühstschwangerschaft zu entwickeln. Für viele zukünftige Väter wird es realistischer, wenn man die Kindsbewegungen spüren kann oder das Kind nach der Geburt im Arm halten.

Mach dir keine Sorgen, Alex_Doe89, die/der Carmen meint es immer besser zu wissen und äußert notorisch erfundene Unterstellungen. Aber wenn jemand ihre/seine Pro-Tod-Meinung teilt, dann stört sie/ihn die größte Abstrusität nicht mehr.
Zitat:
Du wirst mit Druck und emotionaler Erpressung nicht weiterkommen.

Schöner ist es immer, aber auch der Gesetzgeber ist da anderer Ansicht, was das Strafrecht angeht. Insofern ist eine solche Pauschalisierung süß klingender Unfug.
Zitat:
Du kannst ihr erstmal Zeit geben, bitte sie einmal (!) um ein Gespräch auf neutralen Boden. Schildere ganz normal, ohne Vorwürfe, ohne Erpressung, mit Ich-Botschaften Deinen Standpunkt.

Nun gab er an, sie wolle nicht mehr reden, vielleicht hast du wieder nicht richtig gelesen, was jemand schreibt?


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BeitragVerfasst: 03.01.2017, 15:47 
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"Mach dir keine Sorgen, Alex_Doe89, die/der Carmen meint es immer besser zu wissen und äußert notorisch erfundene Unterstellungen. Aber wenn jemand ihre/seine Pro-Tod-Meinung teilt, dann stört sie/ihn die größte Abstrusität nicht mehr."

Keine Ahnung, aber große Klappe. Dann lies doch im Internet. Für viele Väter wird ein Kind realistischer, wenn sie es spüren - entweder in der späteren Schwangerschaft oder nach der Geburt. Du kannst es ja gern mit Quellen aus dem Internet belegen. Es ist und bleibt ungewöhnlich in der 6. SWS gleich starke väterliche Gefühle zu entwickeln. Da Du keine Kinder hast, kannst es nicht nachvollziehen. Was meine Meinung zum Thema Abtreibung speziell mit diesem Fall zu tun hat, erschließt sich nicht außer Deinen unsinnigen Aussagen zu unterstreichen.

"Nun gab er an, sie wolle nicht mehr reden, vielleicht hast du wieder nicht richtig gelesen, was jemand schreibt?"

Es geht um den Unterschied, ob der TE die Ex-Verlobte bedrängt oder ob er ganz einfach um ein Gespräch unter Erwachsenen auf Augenhöhe bittet. Als Frau würde ich mich sträuben, wenn ein Mann mich über SMS, Whatsapp o.ä. bedrängt oder vernünftig um ein Gespräch bittet. Mehr kann er nicht tun und wenn ihm so viel an dem Ungeborenen liegt, dann wird es auch tun.
Statt meine Lesefähigkeit zu bemängeln solltest Du doch mal lesen, wie man ein Gespräch führt. Ohne das wird es wohl nicht gehen.


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BeitragVerfasst: 03.01.2017, 15:55 
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@Autist

Damit Du eine Hauch von Ahnung hast:

https://www.wireltern.de/familie/famili ... ecial.html

http://www.familienplanung.de/schwanger ... rde-vater/

http://www.aachener-zeitung.de/ratgeber ... t-1.349268

http://www.babycenter.de/a8604/tagebuch ... den-vaters

http://www.babycenter.de/thread/112941/ ... 4nnern-aus

http://www.vaeter-in-niedersachsen.de/i ... 21036FD549

Gern geschehen.


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BeitragVerfasst: 03.01.2017, 16:02 
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Und siehe an - ein Gespräch sollte doch helfen:

http://www.familienplanung.de/beratung/ ... g-bleiben/

Das ist jetzt dramatischer, aber auch hier hielten die beiden Kontakt zueinander:

http://www.kostbare-kinder.de/152-0-Ver ... -Kind.html

Hier wiederum der Ratschlag miteinander zu reden:

http://www.eltern.de/foren/ungewollte-s ... eiben.html

Auch mal aus einer anderen Perspektive:

http://www.hilferuf.de/forum/familie/99 ... nicht.html

Aus der Männersicht:

http://www.frida-magazin.de/html/maenner_1.html

Ein Gespräch oder eine andere Art der Kommunikation gibt es als einzige Lösung.


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BeitragVerfasst: 03.01.2017, 16:02 
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Carmen hat geschrieben:
Für viele Väter wird ein Kind realistischer, wenn sie es spüren

Und für Frauen aus deiner Sicht nicht? Aber auch egal.
Zitat:
Da Du keine Kinder hast, kannst es nicht nachvollziehen.

An dieser Stelle möchte ich angesichts des neuen Forenteilnehmers einmal mehr darauf hinweisen, daß "Carmens" erfundenen Unterstellungen, die das Ziel haben persönlich zu diskredieren, allgemein kein Glaube geschenkt werden sollte.


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BeitragVerfasst: 03.01.2017, 16:08 
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Beiträge: 1263
Autist hat geschrieben:
An dieser Stelle möchte ich angesichts des neuen Forenteilnehmers einmal mehr darauf hinweisen, daß "Carmens" erfundenen Unterstellungen, die das Ziel haben persönlich zu diskredieren, allgemein kein Glaube geschenkt werden sollte.


1. Es gibt hier nur ein Mitglied mit dem Namen "Carmen" - mich.
2. Wenn ich sage, Du hast keine Kinder und Du wirfst mir das als erfundene Unterstellung vor, dann liegt es an Dir zu sagen, daß Du Kind/er hast. So einfach ist das.


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BeitragVerfasst: 03.01.2017, 16:10 
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Beiträge: 1263
Autist hat geschrieben:
Carmen hat geschrieben:
Für viele Väter wird ein Kind realistischer, wenn sie es spüren

Und für Frauen aus deiner Sicht nicht? Aber auch egal.


Frauen bekommen doch in der Regel durch die körperlichen Veränderungen die Schwangerschaft spürbar früher mit. Benötigst Du dazu Informationen?


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BeitragVerfasst: 03.01.2017, 16:24 
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Beiträge: 682
Carmen hat geschrieben:
2. Wenn ich sage, Du hast keine Kinder und Du wirfst mir das als erfundene Unterstellung vor, dann liegt es an Dir zu sagen, daß Du Kind/er hast. So einfach ist das.

Ja, so einfach ist das. Willkommen in "Carmens" Welt.

Und wer einigemaßen erfasst hat, was mit dir, "Carmen", los ist, der wird genau das ganz sicher nicht tun. Aber das weißt du ja.


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BeitragVerfasst: 03.01.2017, 16:36 
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Beiträge: 16
Alex_Doe89 hat geschrieben:
Hallo Leute,

Ich brauche dringend euren Rat:

Meine Exverlobte und ich, haben uns vor zwei Tagen getrennt. Sie ist in der 6.SSW und will das Kind abtreiben,da sie sich weigert mit mir über das Thema zu reden, geschweigedenn Kontakt zu mir zu halten, was das Kind abgeht, ich habe sie über die Sache aufgeklärt und sie auch darauf hingewiesen dass sie damit, einen grausamen Mord an einem ungeborenen Kind hinnehmen würde,ich habe versucht auf sie einzureden und sie zur umkehr von diesem Gedanken zu bewegen, aber keinerlei chance. Ich heule mir schon, die ganze Zeit die Augen aus dem Kopf, wei, ich es nicht ertragen kann, dass sie das Kind will abtreiben lassen hab ihr sogar angeboten, mich um das Kind zu kümmern wenn sie mich nicht sehen will, zumal es unser gemeinsames Kind wäre wenn es zur Welt käme,dass ich unterhalt bezahle, die vaterschaft anerkenne, dass ich alles dafür tue, dass sie von dem Gedanken abstand nimmt aber keinerlei chance...

Es macht mich fertig, ich kann und will es nicht hinnehmen, dass mein Kind unser Kind, abgetrieben werden soll ob zusammen oder nicht, spielt dabei keine Rolle, zumal sie sich von heute auf morgen für nen anderen entschieden hat und mir auch deutlich gemacht hat, dass ich für sie lächerlich bin und sie sogar über mich lacht was das thema angeht. Sie hat keinerlei einsehen. Sie ist 19 Jahre alt aber verhällt sich wie ein Kind, ich bin 27 und derzeit in psychologischer behandlung aufgrund von depressionen was mich zusätzlich fertig macht aber, ich will für mein Kind kämpfen aber weis nicht wie es weitergehen soll, ich weis auch nicht was ich tun würde,wenn sie das Kind wirklich würde abtreiben lassen, ich komme mir vor wie ein Mörder an meinem eigenen Kind weil ich nichts tun kann....

Meine Frage an euch: Gibt es ne rechtliche Grundlage die ihr, den Mord an dem Kind verbieten kann? Denn Beratungstermine wird sie nicht mit mir zusammen wahrnehmen das weis ich. Ich habe auch von einer Freundin erfahren ich hätte ein Mitspracherecht und soll mich per anwalt und jugendamt darum kümmern, trotzdem brauche ich euren Rat und eure Hilfe....ich verzweifle an dieser Sache und weis nichtmehr weiter....

Alex


Hallo Alex,

die rechtliche Grundlage regelt die alleinige Verfügung der Schwangeren. Die Auskunft Deiner Freundin ist fehlerhaft. Deine Ex-Verlobte ist noch jung und Du bist gerade in psychologischer Behandlung. Wärest Du in der Lage Dich um ein Kind zu kümmern?
Du kannst ihr einen Brief schreiben und Deine Bedenken äußern. Viel Glück.

LG
Sunny


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BeitragVerfasst: 11.12.2017, 16:14 
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Registriert: 11.12.2017, 16:07
Beiträge: 3
Sehr schwieriges Thema, vllt solltest du mit profis reden


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